U * made * my * day !

LOL du Experte für Börse, Wirtschaft und Finanzmärkte – You made my day !

Eichelburg: D-Mark 3.0 goldgedeckt


Es wird immer verrückter auf hartgeld.com: Jetzt soll nach der DM2 (auch Neue Deutsche Mark NDM gennannt) auch noch die DM3 kommen !

Ja, es ist sehr wahrscheinlich, dass die DM2 nur eine Zwischenwährung wird, die schnell abverkauft wird – weil der Staat nicht wirklich spart, und kein Vertrauen in diese neue Währung wegen dem Haircut besteht. Eine DM3 wird dann goldgedeckt sein müssen.

Am liebsten wäre es Herrn Eichelburg wohl wenn die kommende Gold-Mark sein Konterfei tragen würde – bitte schön, U made my day präsentiert hier schon mal das Design !

Schließlich will Eichelburg mit hartgeld.com ja auch die kommende Gold-Revolution anführen – ROFL !

Auch zur DM2 gibt es wieder spannende Verschwörungen:

Insider-Info zur DM2 aus hohen österreichischen Banker-Kreisen:

Die deutsche Währungsreform war tatsächlich für 15./16.5. geplant. Sie wurde aber auf Druck von Sarko & co verschoben, UM MÖGLICHST VIELEN EURO-STAATEN NOCH ZEIT FÜR DEN AUSSTIEG ZU GEBEN. Bis dahin will man mit der „Euro-Rettung“ weitermachen – bis es gar nicht mehr geht.

Alle anderen Eurostaaten sind im Gegensatz zu Deutschland noch nicht fertig (Österreich ist weit hinten). MAN NIMMT AN, DASS DER EURO DEN SEPTEMBER 2010 NICHT MEHR ERLEBEN WIRD.

Klingt sehr plausibel. Der Euro wurde also schon aufgegeben, man will nur mehr geordnet raus kommen. Und: man spielt uns eine „Rettungs-Show“ vor, um den Ausstieg aus der sinkenden Titanic zu ermöglichen. Bis Ende August kommt die DM2.

Nicht alle Leser sind mit dieser Erklärung zufrieden. Sie brauchen eine Schur.

So, so, eine heimliche Währungsreform mit Einführung der DM2 im August 2010 also. Anschließend Wechsel zur goldgedeckten DM3U made my day again – wir nehmen Sie beim Wort  !

Wenn Sie das wirklich glauben Herr Eichelburg, dann präsentieren Sie doch mal belastbare Hinweise dazu denen es sich lohnt nachzugehen. Dann kann man ja mal ein paar Journalisten der böhsen Systemmedien darauf ansetzen. Bisher jedenfalls Fehlanzeige, nichts zu sehen außer ein paar angestaubten Kassenzetteln mit DM-Ausweisung zum alten Eurokurs. Nichts als haltlose Behauptungen und Panikmache bei hartgeld.com – wie gehabt.

Tatsächlich könnte der €€€ irgendwann auseinanderbrechen, auch könnten einzelne oder alle Euro-Staaten notgedrungen nationale Währungen einführen. Was Sie sich aber vorstellen, eine heimlich vorbereitete  Rückkehr zur D-Mark, eine Golddeckung und folgende Gold-Revolution ist völlig abwegig – den Politiker der sich das traut müssen Sie uns mal zeigen !

Sicher verdienen Sie über hartgeld.com gut mit Werbebannern und Crash-Seminaren, es sei Ihnen ausdrücklich gegönnt. Aber irgendwann wird auch das letzte Schaf merken, daß hartgeld.com eben keine seriöse Informationsquelle ist ! Bis dahin machen Sie sich prima als Revolutionsführer !

Wüstenigel Artikel über Eichelburg

Ohnegeist Artikel Hartgeld Der Fake Gigant Teil 12


Informationen Währungsreform Deutschland

Diese Seite befasst sich spezifisch mit Themen der deutschen Währungsreform 2010.

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Neu 2010-06-10:

[10:30] Pro-DM-Artikel jetzt auch im Spiegel? „Ich mag die Mark“


Neu 2010-06-09:

[9:15] Insider-Info zur DM2 aus hohen österreichischen Banker-Kreisen:

Die deutsche Währungsreform war tatsächlich für 15./16.5. geplant. Sie wurde aber auf Druck von Sarko & co verschoben, UM MÖGLICHST VIELEN EURO-STAATEN NOCH ZEIT FÜR DEN AUSSTIEG ZU GEBEN. Bis dahin will man mit der „Euro-Rettung“ weitermachen – bis es gar nicht mehr geht.

Alle anderen Eurostaaten sind im Gegensatz zu Deutschland noch nicht fertig (Österreich ist weit hinten). MAN NIMMT AN, DASS DER EURO DEN SEPTEMBER 2010 NICHT MEHR ERLEBEN WIRD.

Klingt sehr plausibel. Der Euro wurde also schon aufgegeben, man will nur mehr geordnet raus kommen. Und: man spielt uns eine „Rettungs-Show“ vor, um den Ausstieg aus der sinkenden Titanic zu ermöglichen. Bis Ende August kommt die DM2.

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Written by uxmadexmyxday

10. Juni 2010 um 11:02

Veröffentlicht in Eichelburg

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100 Antworten

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  1. Was soll denn diese fiese Polemik ? Walter macht sich doch echt super auf der D-mark Münze, die sieht viel schöner aus als vorher. Ich würde mich über die Eichelburger-Gold-Mark freuen wie ein Schneekönig…

    D-MARKle

    10. Juni 2010 at 11:12

    • Bist Du Arzneimittelvertreter,

      bitte das Münzlayout sieht ja
      aus
      wie
      2 schlecht verpackte Stuhlzäpfchen auf
      beiden Seiten der Zahl „1“…….

      ein wenig möcht ich schon auch um die
      nötige Eleganz bitten….

      Alfred

      Alfred

      10. Juni 2010 at 11:51

      • ich komme mir mittlerweile vor wie im neuen Markt, fehlt nur noch ein 50 % Prozentabsturz. Auf 10 Jahressicht geht Gold senkrecht hoch. Total überhitzt. Mein Friseur hat mir gestern geraten in Gold zu investieren. Bin gespannt was mir morgen meine Putzfrau über Gold erzählen wird.LOL.

        Gaia

        10. Juni 2010 at 12:05

      • Stuhlzäpfchen – LOL, da muss unser Designer wohl noch mal ran. Das muß jetzt schnell gehen, in 2 Wochen startet die Münzproduktion ….

        @Gaia ganz so weit wie b. neuen Markt sind wir wohl noch nicht. Eine heftige Preiskorrektur kann man aber nie ausschliessen !
        WE kann auch recht behalten und wir sehen 3000/Oz.
        Dewegen bleibt der andere Stuss trotzdem falsch !

        uxmadexmyxday

        10. Juni 2010 at 12:26

  2. „Golddeckte Waehrung“?

    Welcher Staat mit etwas Verstand wuerde seine Waehrung golddecken? Seine Finanzpolitik nicht mehr in den Haenden einer Zentralbank, aber statt dessen von Suedafrika oder Peru diktieren lassen. Man mag ueber die juengsten Entscheidungen der EZB wirklich geteilter Meinung sein: Aber immer noch besser als von der Regierung in Johannesburg oder Lima dort abhaenig zu sein.

    Die Schwaeche einer edelmetalgedeckten Waehrung mit der Produktion und Konsum eines Wirtschaftsraum im Gleichklang zu bleiben war schon im 16. Jahrhundert bekannt: Elizabeth I hat fuer England angeordnet, dass bestimmte Zahlungen sich zum einem bestimmten Teil am Preis fuer Getreide zu orientieren haben. Damit indirekt das £-sterling teilweise unter ihrer Herrschaft an den Brotpreis gekoppelt, obwohl es formal eine reine Silberwaehrung war.

    rheinlaenderinlondon

    10. Juni 2010 at 11:27

    • Golddeckte Waehrung, halte ich auch für ausgeschlossen aus diesen Gründen.

      Vielleicht macht es irgendwer aus Dummheit/Unkenntnis –
      dann wird die Gold-Mark wohl nicht lange halten!

      uxmadexmyxday

      10. Juni 2010 at 12:28

      • Alle Papierwährungen verfallen über lang oder kurz zu Staub. Allein mit Gold kann man die Kaufkraft erhalten. Mit einer Unze Gold kann man in 100 Jahren noch einkaufen gehen, mit der Schwundwährung Euro bestimmt nicht mehr.
        In GOLD we trust!!!

        Got Gold?

        10. Juni 2010 at 17:22

        • Ob irgendjemand in 100 Jahren (oder auch noch zu meinen Lebenzeiten) irgendwelche Zahlung in materieller Form, sei es Gold, Muenzen oder Banknoten, noch in Zahlung nehmen kann oder will wage ich stark zu bezweifeln.

          Davon abgesehen: Wenn man Banknoten sich unter die sprichwoertliche Matraze legt, dann verfaellt natuerlich der Wert – u.U. sehr radikal („Heize mit Reichsmark!“).

          Es gibt jedoch genug Beispiele von Institutionen, die ueber Jahrhunderte ihre Werte bewahrt und gar erhoeht haben, ohne nun Goldbarren im Keller zu horten:

          Ein besonderes Beispiel ist der „City Bridge Trust“ in London, der wohl William Rufus zurueckgeht, aber erst rund 140 Jahre spaeter im Jahr 1282 (kein Typo!) durch Erdward I seine erste Royal Charter erhielt. Er legt sein Vermoegen in Gebaeuden, Schuldverscheibungen und Unternehmensbeteiligungen an. Das Gesamtvermoegen betraegt etwa £650 Mio.

          rheinlaenderinlondon

          10. Juni 2010 at 17:56

        • Vielleicht als weiteren Hinweis:

          Es hat schon seinen Grund, warum Norwegen seine „Sparkasse“, die die Einnahmen aus dem Nordseeoel verwaltet, der Norwegische Pensions Font, sein Geld in erstklassige Unternehmen und Staatspapiere steckt und nicht den Kauf von gelben Kieselsteinen.

          rheinlaenderinlondon

          10. Juni 2010 at 18:08

        • Zustimmung. Vor allem in erstklassige Unternehmen, die stellen einen realen Wert da !

          uxmadexmyxday

          10. Juni 2010 at 18:42

    • „Welcher Staat mit etwas Verstand wuerde seine Waehrung golddecken? “
      -> Klar kein Staat macht das gerne, der will ja expandieren, Waffen auf Kredit ist doch ne geile Sache – für den Staat natürlich!

      „Seine Finanzpolitik nicht mehr in den Haenden einer Zentralbank, aber statt dessen von Suedafrika oder Peru diktieren lassen.“
      -> Blödsinn, 1 unze kann 1000 Euro oder 100.000 Euro wert sein…besser wie Elektronisch einen Betrag eintippen…

      „Die Schwaeche einer edelmetalgedeckten Waehrung mit der Produktion und Konsum eines Wirtschaftsraum im Gleichklang zu bleiben war schon im 16. Jahrhundert bekannt: Elizabeth I hat fuer England angeordnet, dass bestimmte Zahlungen sich zum einem bestimmten Teil am Preis fuer Getreide zu orientieren haben.“

      -> Das Problem ist nicht das Essen sondern die gantzen schönen Sachen die sie Staaten auf Kredit gerne hätten – zu Lasten ihrer Bürger…Siehe 1933-45
      Die goldgedeckten Währungen waren ein wirkliches goldenes Zeitalter ökonomisch gesehen, nicht die Armut vion heute…

      ->Mit Goldd3eckung muss man halt ERST 20 Jahre sparen und dann erst Haus kaufen und nciht wenn Bubi 25 wird gleich eins auf Kredit.

      EureArmutkotztmichan

      11. Juni 2010 at 22:32

      • Die Aufnahme von Krediten durch den Staat waere durch eine golddeckte Waehrung nicht beseitigt – die britische Staatsschuld war waerend des gesamten 19. Jahrhunderts nie unter 50% des GDP – nach den Kriegen mit Napoleon sogar witer ueber 120%.

        Du scheinst das System bei dem sich Regierungen bei ihrer Zentralbank leihen koennen und auf den privaten Markt gehen generell mit durch Zentralbanken generiertes Geld zu verwechseln.

        Das Problem sind nicht die Nahrungsmittel, sondern das Gleichgewicht zwischen Geld und Ware in einem Wirtschaftsraum. Bei einem modernen Geld kann die Zentralbank sowohl erzeugen, wie vernichten, und so sowohl Inflation als auch Deflation verhindern. Bei einer goldgedeckten Waehrung, kann nur ein Goldproduzent, wie eben Peru.

        Sparen? Kredit? In Grossbritanien ist es seit den 1860ern ueblich relative frueh im Leben ein Haus auf Hypothek zu kaufen und es dann abzuzahlen. Wenn das nicht klappt, ist halt das Haus weg. Das war zu Zeiten einer Goldwaehrung eingefuehrt worden.

        Wie schon Marx zeigte, ist die Golddeckung in der Realitaet eine Fiktion, weil eben mehr Buchgeld exisatiert als Banknoten und damit das eigendliche Geld, das Buchgeld, nicht mehr in den nun fiktiven materielle Gold eingetauscht werden kann.

        Schon damals, in den 1860ern, funktionierte die Goldwaehrung nur deshalb, weil sich einig waren, dass es funktioniert.

        rheinlaenderinlondon

        11. Juni 2010 at 23:38

        • Kleine Korrektur: Man soll doch Zahlen erstmal nachschauen bevor man sie aus der Lameng zitiert: Die britische Staatsschuld betrug 1815 rund 255% des GDP, dagegen ist die heutige Verschuldung Griechenlands, Spaniens oder Italiens nahezu ein Zeichen extremer finanzieller Zurueckhaltung.

          Und das zu Zeiten einer goldgedeckten Waehrung.

          Man darf nicht vergessen, dass Staaten als Schuldner „ewig“ sind, also die Rueckzahlung ihrer Verpflichtungen auf Jahrzehnte, gar Jahrhunderte strecken koennen.

          rheinlaenderinlondon

          12. Juni 2010 at 00:10

        • „Du scheinst das System bei dem sich Regierungen bei ihrer Zentralbank leihen koennen und auf den privaten Markt gehen generell mit durch Zentralbanken generiertes Geld zu verwechseln.“
          -> Nein mein Problem ist das generierte Luftgeld der ZB,ohne Grundlage, seit dem Ende von Bretton Woods 1974 haben wir einen Paradigmenwechsel in der Geldpolitik, das Geld wird ohne irgendeine physische Deckung – und damit ohne physische Bremse- herausgegeben. Geht am Anfang sicher gut, da die „Moral“ relativ hoch ist, verfällt aber mit der Zeit, aktuell befinden wir uns in der Abwicklung eines Bankrotten Systems- Reset nötig für uns

          „Das Problem sind nicht die Nahrungsmittel, sondern das Gleichgewicht zwischen Geld und Ware in einem Wirtschaftsraum. “
          -> Ja stimme dem zu. ist ein Problem bei Golddeckung.

          „Sparen? Kredit? In Grossbritanien ist es seit den 1860ern ueblich relative frueh im Leben ein Haus auf Hypothek zu kaufen und es dann abzuzahlen. Wenn das nicht klappt, ist halt das Haus weg. Das war zu Zeiten einer Goldwaehrung eingefuehrt worden.“
          -> Also im Vergleich zu den aktuellen Kreditexzessen ist das vollkommen harmlos, unsere Zeit wird in die Geschichte als der totale Exzess eingehen, die Tulpenzwiebelhausse wird dagegen seriös aussehen…

          „Wie schon Marx zeigte, ist die Golddeckung in der Realitaet eine Fiktion, weil eben mehr Buchgeld exisatiert als Banknoten und damit das eigendliche Geld, das Buchgeld, nicht mehr in den nun fiktiven materielle Gold eingetauscht werden kann.“
          -> Ja aber immer noch viel besser als eine Eigenkapitalquote von 3% wie z.B. bei der dt. Bank! Dank des Kredithebels machen die ganze Volkswirtschaften kaputt.

          „Schon damals, in den 1860ern, funktionierte die Goldwaehrung nur deshalb, weil sich einig waren, dass es funktioniert.“
          -> Die Golddeckung funktioniert, ist eine Friedensökonomie, lange und grosse Kriege kann man damit nicht führen. Deswegen wurde sie im 20 Jhd abgeschafft um so richtig reinzudreschen. Alois Hilter ist das beste Beispiel dazu!

          „Kleine Korrektur: Man soll doch Zahlen erstmal nachschauen bevor man sie aus der Lameng zitiert: Die britische Staatsschuld betrug 1815 rund 255% des GDP, dagegen ist die heutige Verschuldung Griechenlands, Spaniens oder Italiens nahezu ein Zeichen extremer finanzieller Zurueckhaltung.“
          -> Ja geht noch, die hatten immerhin die jahrzehntelange Blokade durch Napoleon hinter sich gebracht, wir sind heute Pleite in der Friedenszeit mit dem grössten Aufschwung aller Zeiten!

          „Man darf nicht vergessen, dass Staaten als Schuldner „ewig“ sind, also die Rueckzahlung ihrer Verpflichtungen auf Jahrzehnte, gar Jahrhunderte strecken koennen.“
          -> Ja sicher, aber eine physische Deckung für die Schulden würde einen massiven Deckel auf das System setzen, Wolkenkuckusheime wären unfinanzierbar und müssten sehr gut geplant und in letzter Konsequentz durchgedacht werden.
          Stimme dir aber dahingehend zu, dass eine REINE Golddeckung (oder anderes phys. Gut) nicht praktikabel ist, eine Mischung aus dem aktuellen Modell und einer phys. Deckung halte ich für unverzichtbar.

          EureArmutkotztmichan

          12. Juni 2010 at 00:49

        • Es handelt sich nicht um „Luftgeld“, sondern um Geld, dass vom Staat zu solchem erklaert wurde. Es ist „gedeckt“ durch die Wirtschaftsleistung der entsprechenden Wirtschaftsraeume.

          „Kreditexzesse“ und „Eigenkapitalquote“: Es ist im Prinzip kein Problem, wenn Banken pleite gehen, wenn sie zu viele faul werdende Kredite in dem Buechern stehen haben. Es ist sogar ein gesunder Vorgang, weil Assets, wie ausstehende Kredite, damit marktgerecht auf ihren realen Wert gebracht werden.

          Das Problem war (und ist) nur, dass manche dieser Banken als „too big to fail banks“ eingestuft wurden und damit von den Regierungen gerettet. Man mag darueber streiten, ob es nicht besser gewesen waere die Banken „den Bach runtergehen“ zu lassen und statt z.B. dessen mit Staatshilfe neue Auffangbanken mit sauberen Buechern zu gruenden; aber so hat die Politik entschieden, man muss mit den Folgen leben.

          Die Frage ist jedoch ordnungspolitisch weniger eine Frage des Geldstandards, um soetwas zu verhindern: Man denke z.B. an Hauspreiskrach in London 1847, die Eisenbahnspeklationsblase, etc. pp. Die Idee, dass das geld an ein Metal gebunden waere shcuetzt eben nicht. wie historisch leicht zu zeigen, vor einer Spekulationsblase (lustigerweise war einer der ersten richtig grossen Spekulationsblasen, der South Sea Bubble 1720 kurz nach der verbindlichen Einfuehrung des Goldstandards im UK passiert).

          Die Frage ist eher wie man durch Regulationen in Zukunft verhindern kann, dass eine Bankpleite ganze Volkswirtschaften in Schwierigkeiten bringen kann. Dazu gibt es verschiedene Modelle – wuerde aber zu weit fuehren.

          „Schuldendeckel Staaten“: Der Euro wirkt als Schuldendeckel fuer Staaten, wie im Beispiel Griechenland eindrucksvoll zu sehen.

          rheinlaenderinlondon

          12. Juni 2010 at 02:00

        • Noch mal zu Bubbles: Im Prinzip passiert immer etwa das gleiche:

          Hohe Erwartungen werden in ein Geschaeft gesteckt, sei es Tuplen, Gewinne aus Louisiana, Eisenbahnen, Hauspreise, Internetgeschaeft, etc. pp. Diese Erwartungen schaukeln sich zu unrealistischen Erwartungen hoch, weil jeder den Anlagepreis wiederum hoch treibt.

          Dadurch entstehen Buchgewinne, die nicht etwa deshalb irreal sind, weil nicht durch Gold „gedeckt“ sind, sondern weil in der realen Waren- und Dienstleistungsproduktion nicht genuegend Wert entgegensteht: Weil eben die neue Kolonie Louisiana nicht soviel Gueter liefern konnte, wie John Law versuchte weis zu machen oder weil eben Eisenbahnen nicht so kurzfristigen Gewinn abwarfen oder …

          Das sind aber Mechanism, die unabhaenig von der Struktur der Waehrung sind.

          rheinlaenderinlondon

          12. Juni 2010 at 02:19

        • Das löst aber nicht das Problem der unumkehrbar steigenden Verschuldung von 95% zugunsten der leistungslos wachsenden Vermögen von 5% der Bevölkerung, ebensowenig wie die baldige Handlungsunfähigkeit des Staates wg. Zinslasten im Bereich von bald 50%.

          Wirtschaftwachstum kann Zinswachstum nur ca. 50 Jahre lang kompensieren — anschließend gibts rein mathematisch nur noch stetig zunehmende Verelendung.

          Ich empfehle global-change-2009.com

          Peter

          12. Juni 2010 at 06:33

        • „Es handelt sich nicht um „Luftgeld“, sondern um Geld, dass vom Staat zu solchem erklaert wurde. Es ist „gedeckt“ durch die Wirtschaftsleistung der entsprechenden Wirtschaftsraeume.“
          ->Es ist also doch Luftgeld. Der Staat nimmt Kredite auf dank seiner grossen „Wirtschaftsleistung“ OHNE etwas physisches hinterlegen zu müssen, was hintelegt werden sind „Versprechen“. Wo ist da die Bremse? Ab 1933 gabs jemand der genau das gemacht hat, nur der hatte nie vor die Schulden zurückzuzahlen. So ein Kettenbriefsystem kommt eben eines Tages an sein natürliches Ende. Da befinden wir uns gerade und es ist jedem anzuraten sich nicht auf das staatliche Micky Mouse Accounting zu verlassen sondern in SACHWERTE zu investieren. Deswegen traue ich Gold/Silber mehr als den Staaten!

          EureArmutkotztmichan

          12. Juni 2010 at 11:11

        • Es ist eben kein Luftgeld, weil eben dahinter tatsaechliche Werte, sehr viel „physischer“ als nutzlose gelbe Kieselsteine, stecken: Dienstleistungen, Waren, Industriegueter, etc.

          Die Grenze (Deine „Bremse“) liegt im Verhaeltnis zur Wirtschaftkraft eines Waerungsgebietes.

          Deshalb funktioniert dies nur wirklich in Staaten mit offenener Rechnungslegung, Kontrollinstanzen wie Rechnungshoefen, freier Presse, Opposition, etc. Da war eben genau das was Hitler ziemlich schnell abgeschaft hat.

          Am Rande: Es sollte schon zu denken geben, dass Gold eben besonders in den arabischen Staaten, eine Gruppe mehr-oder-weniger aparter Despostien und Diktuaturen, beliebt, eine Region ohne erwaehnenswerte Produktion, ausser Oel.

          rheinlaenderinlondon

          12. Juni 2010 at 12:38

        • „Staaten mit offenener Rechnungslegung, Kontrollinstanzen wie Rechnungshoefen, freier Presse, Opposition, etc.“
          -> Ja sicher wenn es solche Staaten GEBEN WÜRDE funzt das schon. Es ist wie mit dem Kommunismus. Wenns ihn geben würde würde er funktionieren :-)) so wie uns die linken immer weissmachen wollen. Es ist GEGEN die menschl. Natur NICHT zu lügen. Die angelsachsen beherrschen das doch ganz gut wie man in GB/VSA sieht. Deswegen braucht man einen physischen Anker. Wenn also ein Staat so toll ist wie er behauptet, dann kann er doch auch ein Gebirge voller Gold (Silber ,Eisen Nickel etc.) als Sicherheit hinterlegen statt nur „offizieller“ Zahlen“ oder?

          Ich sehe aber keine solcher Staaten! Die Bilanzfälschungen und Konkursverschleppungen sind an der Tagesodrdnung. Ist die Arbeitslosenquote beo 3,xx % oder eher bei 8%? Hedonische Messung der Inflation? Das ist alles Mickey Mouse Accounting. Die Wolkenkuckuksheime brechen aktuell zusammen. Einfahe Sache. Der DDR ging auch 50 Jahre „gut“, die 1.Mai Paraden liefen wie geschmiert und auf einmal war Schluss!

          EureArmutkotztmichan

          12. Juni 2010 at 14:04

        • Das ist auch eine Folge der „kreativen Bilanzierung“.

          „Der Gesamt-Kapitalbedarf der 58 untersuchten Banken bis Ende nächsten Jahres betrage 1 500 Milliarden Dollar.“

          http://karlweiss.twoday.net/stories/6365128/

          Kann man also sicher durch „Deckung mit „Wirtschaftskraft“ begründen, ich bleibe aber lieber in GOLD!

          EureArmutkotztmichan

          12. Juni 2010 at 14:14

        • @Peter

          Dafuer gibt die Einrichtung der Krise und des Bankrottes. Vermoegenwerte, die irreal in den Himmel wachsen, wie Bruchbuden zu Preisen von Palaesten, werden in solchen Krisen „wertberechtigt“. „Assets“ werden „toxic“, die Bank geht pleite, Anleger die meinten reich zu sein sind es nicht mehr und das System hat wieder selbst reguliert.

          Die Krise ist fuer den Kapitalismus ein notwendiger Selbstreinigungsprozess in dem die Geldwirtschaft wieder der Realwirtschaft angepasst wird.

          Das Problem ist hier der Staat, der eingreift. Ich halte es sicher fuer sinnvoll dem Kleinsparer sichere Anlagemoeglichkeiten zu geben (wozu gibt es eigentlich die Sparkassen?) oder Arbeitslosen direkt zu helfen, aber wenn eine Bank pleite geht, dann soll sie halt pleite gehen.

          rheinlaenderinlondon

          13. Juni 2010 at 12:47

      • @EureArmutkotztmichan

        Ich weiss nicht was Du hast mit „Angelsachsen“: Genau in diesen Staaten leben wir. Es war gerade England, nach 1707 das UK, das grundlegend fuer oeffene Rechnungsfuehrung war: Mit der Bill of Rights 1689 wurden die Sitzung des Parlaments permanenent und das Parlament erlangte die Kontrolle ueber HM Treasury. Die Rechnungsfuehrung der Regierung wurde damit oeffentlich – und ist es bis heute.

        Die Rechnungsfuehrung von Privaten ist deren Sache und geht den Staat primaer nichts an. Wenn Banken ihre Bilanzen schoenrechnen, dann ist das eine Sache des Strafrechts (Anlegerbetrug) und der zivilrechtlichen Forderungen, sollte aber weder die Zentralbank, noch den Staat interessieren.

        rheinlaenderinlondon

        13. Juni 2010 at 12:41

        • Noch etwas zu Arbeitslosenstatistik: Diese hat sehr mit sozialen Problemen zu tun, ist aber das Wirtschaftsgeschehen ohne wirkliches Interesse.

          Ich bin der Ueberzeugung, dass man Arbeitslose durch gut fuettern muss. alleine um eine Kohaerenz der Gesellschaft zu gewaehrleisten, aber die Idee, dass man irgentetwas um 5 Mio. oder mehr, die man seit Jahr-und-Tag schlicht zur Produktion des BIP nicht braucht, nun durch Massnahmen notwendig machen sollte, erscheint mir im besten Falle eine Selbstillusion.

          rheinlaenderinlondon

          13. Juni 2010 at 12:54

        • Korerektur: Ich schrieb: „Genau in diesen Staaten leben … “ heissen muss es „Genau in diesen Typ Staaten leben …“

          Wenn ich ohnehin hier dazu schmiere, doch etwas ausfuehren. Von den wenigen Stadtrepubliken und den Niederlanden abgesehen, gab es in Europa in den absolutistischen Staaten keine offene Buchfuehrung, sondern diese war eine Sache des Koenigs und seiner Minister. Es wusste also ausser einen kl. Kreis z.B. niemand wirklich wieviel Schulden der Franz. Koenig hat oder wieviel Geld der Koenig von Preussen.

          Die Offenlegung der Buchfuehrung des Staates nach britischen Muster aenderte dies zum wohl aller Beteiligten.

          rheinlaenderinlondon

          13. Juni 2010 at 14:12

        • „Ich weiss nicht was Du hast mit „Angelsachsen“: Genau in diesen Staaten leben wir. Es war gerade England, nach 1707 das UK, das grundlegend “
          –> Ich mein ja nicht ihre historische Leistung in der Ökonomie. Die ist unbestritten. Die aktuelle ist ein Witz. Gibt jedesmal ein Gelächter z.B. US-BIP zahlen. Klar hat gibt im Kapitlismus den Bnkrott, nur wir haben KEIN Kapitalismus sondern eine Lobbykratie, Feudalismus oder ähnliches. Im kapialist. System gäbe es jetzt aktuell keine einzige Bank mehr. Diehaben sich gerade WEGEN der fehlebnden Sicherheiten (Eigenkapitalquote) massiv verhoben und werden von gewissen Kreisen protegiert. Das hat mit „kapitalismus“ wenig zu tun, eher mit Mafiakungeleien (siehe Goldmann…)
          Bin übrigens selber Spekulant und hab gewiss nichts gegen die Börse.

          EureArmutkotztmichan

          14. Juni 2010 at 21:08

        • Es geht niciht nur um die Arbeitslosenstatistik,
          FAST ALLE volkswirtschaftlichen Zahlen sind – wohlwollend ausgedrückt – „verändert“. Die Zeitreihen der letzten 10 Jahre sind nicht konsistent da permanent Veränderungen vorgenommen werden.
          Zum Köngtum kontere ich folgendes:
          Der hatte keine 4 Jahres Wahlzyklen -und nach mir die Sintflut. Die franz. Könige haben bei Amtsantritt eine Eiche gepflanzt, für der nächsten König, sicher eine symbolische Handlung aber die Konsistenz in der Politik wurde damit betont. Es gab da auch kein FREE-LUNCH Packet so wie bei den heutigen Politikern und CEOs. Die Schäfchen waren nicht im trockenen wernn er seinen Job nicht gut gemacht hat, oft genung lag sein Kopf auch auf dem Block…

          EureArmutkotztmichan

          14. Juni 2010 at 21:20

        • Nun, es gibt Zeitreihen der Treasury in Whitehall, die bis in die Regierung von George III zurueckgehen, die der US-Treasury bis ins 19. Jhrdt.

          Wenn Du qualitative Kretik dort anmeldem willst, dann doch etwas substanzieller.

          Zu den Monarchen: Mir faellt nur ein Chefminister ein, der in der modernen engl. Geschichte seinen „Kopf auf den Block“ legen musste: Thomas Cromwell, 1540. Ansonsten starben alle friedlich im Bett und in persoenlichen Wohlstand.

          Elizabeth I erbte von ihren Vorgaengern einen „fianziellen Saustall“, so dass einer ersten Staatsmassnahmen 1561 eine Waehrungsreform war. Seit 1694 ist in England, bzw. dem UK, die Staatsschuld Sache der Bank of England und des Parlamentes: Damit der Kontrolle des Monarchen entzogen.

          Nach dem Tod von Louis XIV von Frnakreich konnte der Prinzregent, Phillip II von Orleans, durch die Mississippi-Spekulation den Haushalt, ruiniert durch u.a. den Pfaelzischen oder Spanischen Erbfolgekrieg) kurzfristig stabilisieren, was jedoch Louis XV nach Kraeften (z.B. Siebenjaehrigen Krieg) wieder in den Sand setzte, so dass Louis XVI ein fast unregierbares Land uebernahm, was ihm schliesslich den Kopf kostete.

          Fuer den Monarchen bedeute Staatsschuld noch sehr viel mehr „Free Lunch“, da er keiner oeffentlichen Kontrolle unterworfen wurde und dem Muell seinen Erben hinterlassen konnte. Die Regierung Callaghan wurde wenigstens in die Wueste geschickt und Spanien, Griechenland. etc. muessen Sparpacketet verabschieden.

          Rheinlaender

          15. Juni 2010 at 00:37

  3. Seht ihr wie sie das Gold runterdrücken!?! Wollen die mich ruinieren!?!

    Eichelburg II

    10. Juni 2010 at 14:40

  4. Mein Kompliment für Waldi als Revolutionsführer GEIL, GEIL, GEIL !

    E1chelburg

    10. Juni 2010 at 15:41

  5. wo kann ich denn die Münze kaufen?

    Börsenschäfchen

    10. Juni 2010 at 16:46

  6. Jaa, ich will Sie auch
    die Eichelburger GM (goldMark) !

    E1chelburg

    10. Juni 2010 at 16:47

  7. Heute sind die Goldpreisdrücker wieder unterwegs. Aber sie werden díe Kursexplosion nicht mehr lange aufhalten können. Das System ist am Ende. Die Lohnschreiber verlassen das sinkende Schiff.
    In GOLD we trust!!!

    Got Gold?

    10. Juni 2010 at 16:58

  8. Eichelburg ist ein typisches Phänomen unserer Zeit: kann nichts, weiß nichts, hat aber mit hartgeld.com einen riesigen Erfolg. Sozusagen die Paris Hilton der Finanzwelt.

    walter

    10. Juni 2010 at 17:57

    • kann nichts weiss nichts? Im Gegensatz zu den Möchtevermögensverwaltungsexperten hat er schon damals Gold zu 300 $ emfpohlen und nicht irgendwelche Aktien am Top wie viele TopANALysten der Banken. Ich kann nur sagen Respekt! Er hat einigen wenigen ihr Vermögen nicht vernichtet sondern gerettet. BRAVO!

      Goldschaf

      10. Juni 2010 at 18:18

      • Wenn ich eine Webseite betreibe die vollgepflastert ist mit Goldhändler-Werbung, dann empfehle ich auch den Kauf von Gold. Die Menschen an sich sind Eichelburg völlig egal; schau dir mal seine abschätzigen Bemerkungen an, er zieht einfach über alles und jeden her. Also Respekt hab ich vor dem Typen überhaupt keinen.

        walter

        10. Juni 2010 at 19:37

    • Ha, Ha Got Gold?, das hat mir gut gefallen „Paris Hilton der Finanzwelt“ LOL – hat das Zeuch zum Kommentar des Monats!

      @Goldschaf
      Keine Frage daß EM eine gute Anlage waren und sind. Allerdings hat WE eine ziemlich unterirdische Art Empfehlungen auszusprechen, Revolution, Währungsreform übers Wochenende, nee lass mal, nicht sehr glaubwürdig. Somit schadet er der guten Sache nur …

      uxmadexmyxday

      10. Juni 2010 at 18:35

      • ja da gebe ich Dir recht. Aber mit hochgestochenen Analysen auf seiner Webseite würde wahrscheinlich keiner in Gold investieren.LOL.

        Goldschaf

        10. Juni 2010 at 18:52

        • Ja, das Argument ist nicht von der Hand zu weisen – traurig! Die Bild verkauft sich ja auch am Besten …

          uxmadexmyxday

          10. Juni 2010 at 19:03

      • Wahrscheinlich sind die bezahlten Blogschreiber hier vom Ackermann persönlich gebrieft worden. Was zahlt man eigentlich für einen Goldbasher?

        Got Gold?

        10. Juni 2010 at 19:41

        • Ich kann nur von mir reden, aber ich bekomme 500 Euro (netto) pro Monat für’s bashen; die die schon länger dabei sind bekommen natürlich um einiges mehr.

          walter

          10. Juni 2010 at 19:47

        • Endlich einer der es zugibt. Besserst du dir damit deine Stütze auf?

          Got Gold?

          10. Juni 2010 at 19:49

        • Stütze bekomme ich keine, ich bin Berufs-Basher (ja, das gibt’s tatsächlich!), Gold-Bashing ist nicht meine einzige Aufgabe.

          walter

          10. Juni 2010 at 19:54

        • Muss auch eingestehen, dass ich ein bezahlter Basher bin. Die Banken zahlen einen hevorragenden Lohn. Was kümmert es mich wenn diejenigen verarmen, die leider auf mich und meine Helfershelfer gehört hatten.

          Alfredo

          11. Juni 2010 at 08:07

        • Leider wurde ich mir mit Ackermann, Merkel und SPON nicht einig. Man hat es dreist abgelehnt mich in Gold-Unzen zu entlohnen ! Die werden schon sehen was Sie davon haben

          uxmadexmyxday

          11. Juni 2010 at 10:23

  9. Im Kondratief-Winter werden die Schafe geschoren werden. Nur mit den goldenen Rettungsbooten wird man diese Zeit überstehen. Die „Ackerdemiker“ werden dann Feldarbeit verrichten müssen. LOL

    Waldi

    10. Juni 2010 at 22:12

    • „Feldarbeit“? Wohl im falschen Jahrhundert gelandet?

      rheinlaenderinlondon

      11. Juni 2010 at 04:18

      • „Feldarbeit“ wird bei den meisten nicht reichen, evtl. geht auch schon „kellnern“ oder „anschaffen“, heeheh

        Hurzi

        11. Juni 2010 at 11:56

  10. Wenn man sich heute
    http://www.hartgeld.com/infos-DE.htm
    ansieht, kriegt man das kalte Grausen. Da wird munter Bürgerkrieg gegen Einwanderer geplant, Soldaten rekrutiert, Schützenvereine gegen Großstädter in Stellung gebracht und frisch und frei gehetzt.

    Im DGF auch nicht groß anders: „Wer ist eigtl zum Germanys Next Asylantenmodel geworden?“ wird diskutiert,
    (wobei der Threadersteller scheinbar selbst weder deutsche Rechtschreibung noch Grammatik beherrscht) und Esoteriker wie „satsangi“ schwallen über Gebetspraxis.

    Vielleicht ist das jetzt ein Vorurteil, aber die o.g. Seiten und ihre Schreiberlinge tendieren politisch langsam Richtung rechtsaußen. Nicht offen rechtsradikal, eher dieser schwarz-braune opportunistische Mitläufertypus. Die, die hinter vorgehaltener Hand aus ihrem „eigentlich war das damals alles gar nicht so schlecht“ keinen Hehl machen würden.

    Schützenverein, Abneigung gegen Großstädter und Ausländer, Allmachtfantasien und Paranoia (Städter kommen in Scharen und wollen Kartoffeln klauen) sowie Gewaltfantasien und latente Gewaltbereitschaft inklusive realem Waffenbesitz.
    Wenn jemand Gerhart Polt mit seiner Reihe „fast wia im richtigen Leben“ kennt: da werden solche dumpfdeutschen Typen hervorragend dargestellt…

    Ich sollte mir solche Seiten wie DGF und Hartgeld nicht mehr antun, man verliert da schon etwas den Glauben an die Menschheit. 😦

    Aber die MSM sind eben als Infoquelle nicht ausreichend. Wenn man sich z.B. an die Finanzkrise 08 zurückerinnert, die bis zum geht-nicht-mehr von Steinbrück und Merkel schöngeredet wurde.
    Aus dem Versagen des traditonellen Journalismus sowie dem Versagen unserer sogenannten „Elite“ speist sich eben auch der Zulauf zu diesen Scharlatanen.

    Gelbfan

    11. Juni 2010 at 09:40

    • Wohl wahr, neben VT aller Art und EsoMüll fällt mir auch immer mehr diese braune Durchseuchung auf. Eichelburg hat hier Recht, die Krise macht so ein Gedankengut eben wieder hoffähig !

      uxmadexmyxday

      11. Juni 2010 at 09:56

      • endlich mal ein blog, der über die Scharlatane aufklärt. Weiter so !

        Morlin

        11. Juni 2010 at 10:24

  11. Hab gerade eine ältere Eichelburg Prophezeiung gefunden:
    http://www.oe24.at/wirtschaft/Meiste_Staaten_Mitte_2009_bankrott_380766.ece

    Jetzt haben wir Mitte 2010, wo sind die angekündigten Staatspleiten??

    walter

    11. Juni 2010 at 11:40

    • Jaah, wo sind sie die angekündigten Pleiten,
      die Bankenzusammenbrüche, die Währungsreformen,
      die Haircuts, usw. usw.

      Sie kommen halt von „Inside(rn)“ diese Meldungen,also in Wirklichkeit
      von inside,
      so wie der Dünnpfiff eben,
      der kommt ganz von allein oft,

      da braucht man das Stuhlzäpfchen gar nicht….

      Alfred

      Alfred

      11. Juni 2010 at 12:16

      • Alfred in Panikmodus oder? :-)))

        Macht nix, ich sitze gerade sehr entspannt auf der Terrasse und kann mit einem Entzücken die verschärfenden Mainstreamergüsse über die Finanzkrise lesen. Mit einem lächelndem Gesicht und einem Drink in der Hand :-))

        Tränen des Lachens fließen allerdings, wenn ich erkenne (wie hier im Forum), dass einige anscheinend kein Gold besitzen und hier hysterisch rumstänkern…

        Es wird jetzt der Neid und Ärger sein, und übermorgen schon die blanke Überlebenspanik , die diese Zinscouponknipser und Mainstreamideologen zu Gold-negativen Äußerungen motivieren.

        Keine Panik, wir gehen GOLDENEN ZEITEN entgegen, Alles wird guut, ahahah

        Hurzi

        11. Juni 2010 at 13:47

        • Die „Zinscouponknipser“ ueberleben seit der Einfuehrung moderner Banken im Italien des 15. Jhrhdt.: Die aelteste noch bestehende Bank, die Monte dei Paschi di Siena, wurde 1472 gegruendet, der von mir schon mal aufgefuehrte „City Bridge Trust“ erwirtschaftet nicht nur seit Jahrhunderten Gewinne, sondern unterhaelt auch fuenf Bruecken in London, verwaltet einen erheblichen Hausbestand und (!) schuettet Geld fuer wohltaetige Zwecke aus.

          Gold ist einfach anachronistisch, weil nichts produziert, nur herumliegt und zu nichts nuetze ist. Geld oder Aktien sind da schon um etliches praktischer: Hinter einer Aktie steckt ein realer Wert, hinter Geld die Authoritaet des Staates, hinter Gold nur eine ziemlich idiotische Idee.

          Ich sage nicht, dass man mit Spekulation auf dieses Metal keinen Gewinn machen kann, aber als „sichere Anlage“ ist es nicht zu sehen.

          rheinlaenderinlondon

          11. Juni 2010 at 14:00

        • Man soll am Ende nicht vergessen, welche Funktion Geld hat: Den Austausch von Guetern, Dienstleistungen und Arbeit zu ermoeglichen, es zu ermeoglichen, dass Geldapital in reale Werte, wie Fabriken oder auch Konsum, umgewandelt werden kann.

          Selbst zu Zeiten der Golddeckung der der Hauptwaehrungen, etwa von 1820 bis 1914, war zu keinem Zeitpunkt die Waehrung wirklich „goldgedeckt“. Zwar konnte formal jede Banknote z. B. der Banque de France, Reichsbank oder der Bank of England gegen Gold eingetauscht werden, wie aber schon Karl Marx im 3. Bd. des Kapital aufzeigte, war dies eine Fiktion, da zu keinem Zeitpunkt genug Gold vorhanden war um die moeglichen Forderungen an Buchgeld in Banknoten und dann in Gold einzuloesen.

          Der Wert des Geldes war schon damals so real oder fiktiv wie heute – relevant war immer schon die staatliche Proklation des Geldes.

          rheinlaenderinlondon

          11. Juni 2010 at 14:15

        • Wirlich wahr,
          da sitzt er auf der Terasse,
          und kann sich einen Drink leisten….

          ….was glaubst Du welche Leute hier
          posten,
          welche die sich keinen Drink leisten können?

          Denke die meisten hier können Dich mitsamt
          Deiner Terasse kaufen !!

          Krösus

          11. Juni 2010 at 15:10

        • Jaja, ein Krösus der „gegen“ Gold ist. hahah, wenn du einen Funken Geschichte kennen würdest hättest du einfach geschwiegen. Aber du bist ja wohl einer von den bezahlten 1 Euro jobbern, ahhaha

          EureArmutkotztmichan

          11. Juni 2010 at 22:06

    • Warte,warte nur ein Weilchen, dann mkommt der Crash auch zu dir!
      Es läuft gut oder? Viel „Aufwätspotential“? Wie dumm kann man den noch sein…

      1. Deutschland muss sparen, um fuer alle anderen Laender und Banken zu zahlen, nachdem man von Sarkozy ueber den Tisch gezogen wurde.
      1a. Die 80 Mrd. sind dabei nur der Anfang!
      2. Die Preise von allem lebenswichtigen steigen infolge oder werden noch steigen, vor allem die kommunalen Kosten steigen
      2.a. Selbst Roland Koch hat erkannt, dass er kein Geld mehr hat, um irgendetwas zu entscheiden.
      3. Deutsche Krankenversicherer steuern auf die insolvenz zu
      4. Ebenso wird alles was mit Transport zu tun hat teurer durch das Sparpaket
      5. Somit werden die Transportkosten einen Wandel der Logistikkette nach sich ziehen, denn Just in Time macht nur dann Sinn
      6. Spanien, Rumaenien, Ungarn, Griechenland – Alle muessen streiken, denn bald werden die Menschen dort so ueberschuldet sein, dass sie keine Lebensmittel mehr kaufen koennen..
      7. Die deutsche Politik erhoeht sich die Diaeten
      8. Waehrend man unter deutscher Flagge Maenner, Kinder und Frauen in Afghanistan umbringt, sehe ich immer mehr Fahnen an Autos und Haeusern. Wer das angesichts dieser unter der Fahne laufenden Kriegstreiberei noch macht, ist ein beschaemendes Beispiel der Ignoranz.

      EureArmutkotztmichan

      11. Juni 2010 at 22:45

  12. ich bin der meinung, dass herr eichelburg recht hat und in deutschland bald eine währungsreform mit einer neuen deutschen mark eingeführt wird.
    dabei werden bestehende papiervermögen vom staat einkassiert, wovor man sich nur durch den kauf von edelmetallen wie gold und silber schützen kann.
    deshalb habe ich mein vermögen in gold und silber umgeschichtet und schaue einer kommenden währungsreform mit oder ohne vorangehender hyperinflation gelassen entgegen.
    die meisten kommentare hier gegen hartgeld.com sind polemisch, sachliche argumente gegen eine währungsreform habe ich keine gefunden, ich frage mich warum.
    warum wird eine baldige währungsreform pauschal als unmöglich abgetan, weil nicht sein kann, was nicht sein darf?
    meiner meinung nach zeugt eine absichtliche diffamierung und mobbing von menschen mit anderer meinung von von schlechtem charakter. aber es kommt irgendwann alles auf einen selbst zurück, da sollte sich keiner täuschen.

    olaf

    11. Juni 2010 at 11:43

    • Olaf, bisher hatte WE eben nicht recht, seine angekündigten Termine sind alle verstrichen.

      Natürlich kann eine WR kommen, freiwillig wird
      das aber kein Politiker machen! Und schon gar nicht so wie WE sich das vorstellt.

      Nichts gegen Gold/Silber, ich habe auch welches.
      Aber sein gesamtes Vermögen so anzulegen ist ziemlich riskant.

      Mobbing: Dann les mal bei hartgeld.com wen die so alles diffamieren, da sind wir harmlos dagegen!

      uxmadexmyxday

      11. Juni 2010 at 11:55

    • Olaf, mach hier nicht auf altklug,
      Deine Weisheiten haben die Poster hier (viele zumindest) schon in der Pfeife geraucht,
      die
      haben nämlich betriebswirtschaftliche Kenntnisse
      und Ausbildung, und sind nicht etwa wegen Unfähigkeit
      bei Siemens entsorgt worden….

      Sachargumente gegen Währungsumstelleung und vor allem
      gegen Währungsreform (Haircut) gibt es Dutzende,
      Du kannst sie alle in den einschlägigen Foren nachlesen…..

      Aber nur damit Du beunruhigt bist, selbst wenn das
      alles kommt,
      dann haben wir eben hier dänische Verhältnisse,
      dann wird halt der Gold und Silberhandel ausgesetzt,
      verboten,
      dann kannst du Deine Unzen zum „Cut-Verhältnis“ bei der
      Bank bis zum Tag X gegen neue Währung rücktauschen,
      dann wird „ausgelistet“ also nicht mehr gehandelt.

      Versuch doch heut mit einer Deiner Unzen auch nur
      irgendwas zu kaufen, bei Aldi oder im Kempinsky…..
      …Du fliegst heut schon raus damit, obwohls jeder
      derzeit noch in jeder Bank jederzeit eintauschen kann….

      …was glaubst Du ist nach einem Schnitt (da wird
      natürlich auch ein Hartgeldschnitt (zB.Fixkurs 100 Euro), ein Grundstück-
      Schnitt(Sonderhyposteuer), usw. durchgezogen,

      na glaubst Du wirklich, Dir nimmt dann noch irgendjemand eine Münze ab,

      und wie blitzartig wären dann plötzlich „Messingplagiate“ am Schwarzmarkt…..

      Aber keine Angst, es kommt eh das alles nicht,
      nur du verlierst die Zinsen, und den Kursverlust
      hast Du vermutlich auch in bälde sitzen…

      so long

      Alfred

      Alfred

      11. Juni 2010 at 12:03

      • das Geschwätz kann man wirklich nicht ernstnehmen

        Goldschaf

        11. Juni 2010 at 12:21

        • Hast Du schon einmal Ware für Gold direkt zu kaufen
          versucht ??

          Und wie wars (Gelächter, Mitleid) ??

          Wird die Zukunft der Goldschafe sein,
          sollte einmal der Goldhandel ausgesetzt sein,
          siehe Dänemark,

          da kannst Du Dir mit Gold nix kaufen,
          nicht
          einmal
          Stuhlzäpfchen…

          Alfred

          Alfred

          11. Juni 2010 at 12:27

        • @Alfred

          es geht hier nur um die teilweise Erhaltung des Vermögens. Ich will mit Goldmünzen jetzt und in Zukunft keine Waren erwerben noch irgendwelche Dienstleistungen. Deshalb habe ich schon früh investiert und damals wurde schon dafür gesorgt, dass das Gold ausserhalb der EU+VA verwahrt wird. Sollten wir 3000 $ oder mehr tatsächlich erreicht werden, wird das Gold verkauft und wieder investiert .

          Goldschaf

          11. Juni 2010 at 12:36

    • „Echte“ Waehrungsreformen, also nicht nur soetwas wie Umstellung von DM auf €, das Streichen von paar Nullen, oder die Umstellung vom £/s/d auf £.p, fanden bisher nur in absoluten Krisensituationen statt: In Dtld. jeweils nach verloren Weltkriegen.

      Das Schwarzsehen gehoert zwar zu des Deutschen liebsten Hobby, aber von einer wirklichen Krise ist Dtld. weit entfernt. Wuerden z.B. die Sozialleistungen, Aufwendungen fuer Kultur oder Infrastruktur, etc. auf britisches Niveau zurueckgeschnitten werden, waeren die Sozial- und Staatshaushalte binnen kuerzester Zeit im tiefen Plus.

      Wie Thatcher zeigte, kann auch eine ueber mehr als 10 Jahre laufenden Inflation von etwas unter 20% jaehrlich gestopt werden – ohne einen Waehrungsschnitt.

      Am Rande: Das UK stand seit dem 17. Jahrhundert mehrmals am Rande eines Staatsbankrotts, das letzte Mal in den 1976, aber waehrend des Krieges von William III gegen Louis XIV, den Kriegen gegen Napoleon: In keinen dieser Faelle gab es einen Waehrungsschnitt.

      rheinlaenderinlondon

      11. Juni 2010 at 12:37

      • Rheinländer,

        Du hast Ahnung und Kenntnis,
        tiefen Respekt !

        Bin voll bei Dir, solche Poster
        braucht es hier !!

        Mach bitte weiter so,
        danke

        Alfred

        Alfred

        11. Juni 2010 at 12:43

  13. danke für eure meinungen, ich teile diese jedoch nicht.
    da ja bisher alle papiewährungen nach einer gewissen zeit durch währungsreformen entwertet wurden, spielt es für mich keine rolle, ob die politiker dies „freiwillig“ getan haben oder nicht, tatsache ist, dass sie einfach durchgeführt wurden. insofern ist das für mich kein argument gegen eine kommende währungsreform.
    ich halte es außerdem nicht für riskant, mein ganzes vermögen bis auf einen kleinen barbestand umgeschichtet zu haben, sondern für ziemlich riskant dieses nicht zu tun.
    ein nationales gold- und silberverbot beunruhigt mich in keiner weise, da lach ich einfach nur drüber 🙂
    naja, warten wirs ab, wozu sich gegenseitig überzeugen wollen, es kommt, wie es kommen muss.

    olaf

    11. Juni 2010 at 12:34

    • die Währungen werteten in den siebzigern und achtzigern (Dollar,Pfund,DM) bis zu 80 % ab. Deshalb steigt u.a. der Goldpreis so schnell. Mitgezogen wurden und werden noch die ganzen Rohstoffe, Immobilien,etc.(sachwerte).Ich finde es traurig dass dies nicht im Elliottforum erkannt wird und seit fast acht Jahren die Deflation gepredigt wird und ein Goldpreis von 35 $..höchst lächerlich die ganze Veranstaltung

      Goldschaf

      11. Juni 2010 at 12:41

      • Die Realwertabwertung der meisten Waehrungen in den 1970ern hat aber Geldvermoegen in ihrer realen Kaufkraft nicht wirklich beinflusst, weil auch die Zinssaetze entsprechend hoch waren.

        rheinlaenderinlondon

        11. Juni 2010 at 12:48

        • rechnest du etwa nicht mit stark steigenden Zinsen in den nächsten Jahren?

          Goldschaf

          11. Juni 2010 at 12:50

      • Kann durchaus sein: Die Zinssaetze sind z. Zt. so niedrig, dass sie kaum die Inflation ausgleichen. Ich vermute auch, dass die Waehrungspolitik der Notenbanken, seit Neusten auch der EZB, zu einer gewissen Preissteigerung fuehren wird (man kann einfach nicht so viel Geld in Wirtschaft pumpen ohne reale Folgen):

        Das heisst aber noch lange nicht, dass ein Waehrungsschnitt noetig waere: Schliesslich hatte die DM in den 1970ern auch zeitweise Inflationsraten um 5%.

        Meine Empfehlung: Sachwerte wie Aktien und Bonds mit variabler Verzinsung.

        rheinlaenderinlondon

        11. Juni 2010 at 12:59

    • Aeh … die Bank of England agiert als Notenbank seit 1694. Saemtliche von der Bank of England seither auagegegeben Banknoten koennen jederzeit gegen aktuelle Zahlungsmittel in der Threadneedle Street, London, EC2, Tube: Bank, zu normalen Geschaeftzeiten eingetauscht werden.

      rheinlaenderinlondon

      11. Juni 2010 at 12:43

  14. ich hege den Verdacht, dass das Goldschaf Eichelburg ist:-)

    Ohrwelle

    11. Juni 2010 at 13:42

  15. Der Walter hat doch wirklich einen an der Waffel.

    „Wer in der Goldszene einen Namen hat, also ein Revolutionsführer war, kann dann zwischen den Jobs, Medieninterviews und Frauen aussuchen. Aber dazu müssen wir erst gewinnen, was nicht schwer ist, der Trend ist eindeutig auf unserer Seite.“

    Aua ist das peinlich. Das einzige Problem daran ist natürlich, dass derartiges in der Geschichte schon tausendmal vorgekommen ist. Aber sowas einfach so
    hinzuschreiben, das haut schon dem Fass den Boden ins Gesicht.

    Man kann daran allmählich deutlich erkennen, wes‘ traurigen Geistes Kind diese Walter-Gestalt ist…

    Wehret den Anfängen.

    Schreck lass nach

    11. Juni 2010 at 14:43

    • Mann das kannst Du laut sagen….

      Man braucht kein Psychiater zu sein um da verdammt
      autobiografische Erwartungs- bzw. Statusfeststellungen
      zu erkennen:
      „Medieninterviews“ (die, denkt er, hat er schon…),
      klarerweise wird er dort nur verarscht !!!

      Sonst erwartet er sich das alles, was er bis jetzt
      noch nie hatte:
      tolle Jobs,
      eigene (wirkliche) Unternehmungen,
      und
      Frauen, für die man nicht nach Viertelstunde
      bezahlen muss…..

      Dream on, Waldi,
      Du wirst das alles nie haben !!!

      Alf

      Anonymous

      11. Juni 2010 at 14:54

      • Was natuerlich wieder lustig ist – aus verschiedenen Gruenden heraus:

        1) Solche Phantasien findet man gemeinhin nur bei pupertierenden Jugendlichen und zeugen bei Erwachsenen von erheblicher Frustration, wenn nicht einfach Realitaetsverlust.

        2) Wenn man sich anschaut, wer in Revolutionen wirklich nach oben kommt, so sind Leute, die schon im frueheren Regime zu den „besser gekleideten Staenden“ gehoerten. Sowohl Oliver Cromwell, wie Robespierre oder Lenin waren Anwaelte, waerend Napoleon die beste militaerische Erziehung genoss, die einem aus dem niedrigen Adel (und aus dem stammte Napoleon) moeglich war. Aehnliches gilt fuer Danton, Trozky und andere.

        3) Zu Beginn einer Revolution ist kaum vorherzusagen, wer wirklich die Macht auf der Strasse aufgreift. 1789 haetten die meisten mit guten Grund Necker oder Mirabeau benannt als die grossen kommenden Fuehrer. Von Napoleon hatte damals keiner gewusst und Robespierre wuchs erst waerend der Revolution von gemaessigten Deputierten fuer Arras in einem Prozess der staendigen Radikalierung zum Massenfuehrer heran.

        Fazit: Realitaetsverlust.

        Wer im vorherigen Regime zu den „Loosern“ gehoerte, hat auch nach der Revolution selten gute Karten.

        rheinlaenderinlondon

        11. Juni 2010 at 15:18

        • Völlig korrekt Rheinländer,

          da akzeptiere ich auch gerne Dein 2. „o“ im Loser,
          obwohl
          Du damit in London aufpassen musst…..

          Bin natürlich völlig Deiner Meinung, wobei aber
          natürlich alles nur theoretisch ist, wer
          rechnet denn wirklich schon mit einer
          Revolution,
          die kommt nie und nimmer…..

          Selbst die Griechen, die sicher ein gewisses
          Potiential in der Richtung hätten,
          tun

          gar nix….

          obwohl die Beamten keine Sonderzahlungen mehr
          bekommen, Pensionisten auch nicht usw.usw….

          Der Staat hat viel, viel mehr Möglichkeiten noch,
          der geht lang noch nicht bankrott,

          die paar Tausener (25) die da pro Mann durchschnittlich
          fehlen (und das ist der Gesamtaussenstand bitte),

          wären bald hereingebracht !!!

          Also,
          keep on cool,

          weiter bitte Blödheiten kommentieren und
          bloßstellen….

          fuck the losers

          K.

          Krösus

          11. Juni 2010 at 15:28

  16. Ja, Walter scheint in der Tat ’ne schwer gestörte und komplexbeladene Persönlichkeit zu sein, vielleicht sogar der Typ Amokläufer wer weiss ?

    Wie so viele Freaks im Internet, nichts besonderes.
    Dumm ist nur das er mit seiner sehr präsenten Seite Unbedarfte durchaus zu Panikreaktionen verführen kann !

    Eine der Suchbegriffe mit denen unser Blog gefunden wird ist z.B. „Eichelburg seriös„, andere sind „Währungsreform„, „Neue D-Mark„. Es macht also durchaus Sinn mit U made my day mal ein Gegengewicht aufzubauen !

    Danke auch an alle die hier mit diskutieren, auch alle Kommentare sind hilfreich um sich eine Meinung über Eichelburg und andere zu bilden!

    antonia

    uxmadexmyxday

    11. Juni 2010 at 15:11

    • umademyday aka antonia—Wie wäre mit „Arbeiten“ statt den Anti-Walter für Arme zu spielen? Naja in der DDR gings ja auch 59#0 Jahre aufwärts und dann wars vorbei , eheheh

      EureArmutkotztmichan

      11. Juni 2010 at 22:11

      • ohh, im Gegensatz zu Walter verdiene ich meine Brötchen ganz normal als Ingenieur (Fachgebiet Nachrichtentechnik) und nicht mit dubiosen Seminaren und Werbebannern !

        uxmadexmyxday

        11. Juni 2010 at 23:48

  17. … immer dran denken, es gab da schon früher mal einen kleinen hässlichen, frustrierten, unbeweibten, arbeitslosen Anstreicher, bei dem hat’s auch so ähnlich angefangen…

    Schreck lass nach

    11. Juni 2010 at 15:21

    • Nur konnte der (im Diktus seiner Zeit)
      ohne
      nuscheln ganze Sätze artikulieren….

      ….diesche Gefahr beschtäht beim Waldi nischt….

      K.

      Krösus

      11. Juni 2010 at 15:30

  18. Den frustrierten Eichelburg nimmt doch keiner ernst, der lebt innerhalb seiner hartgeld-Welt und dort erträumt er sich seine Weltuntergangsphantasien. Einige Freaks wird es sicher geben, die an das glauben was er sagt. Aber außerhalb seiner hartgeld-Welt wird er doch nur verarscht (siehe ORF, Radio rbb, dieser Blog,….)

    Hugo

    11. Juni 2010 at 16:30

  19. Laßt den Waldi in Ruhe!! Ihr Armleuchter!!!

    Waldi for President

    11. Juni 2010 at 16:37

  20. der neueste Eintrag von „Bär“ im gelben Forum hätte eigentlich einen eigenen Blog-Artikel verdient. Diese Einstellung ist der Wahnsinn, aber seht selbst:
    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=169445

    walter

    11. Juni 2010 at 16:41

    • *gröhl* Bär rocks. 🙂
      „Jetzt gehe ich einige Automatikwaffen einschießen“

      Schon klar, morgen kommen die Städter Kartoffeln klauen…

      „Mein kleiner Bär (Wuff) brauch zwei Frauen (ihm soll es mal besser gehen als mir ) damit Leibwächternachschub gesichert ist.“

      Soll sich erstmal um seine eigene Familienplanung kümmern, der Herr Bär!
      http://www.die-beste-band-der-welt.de/texte/debil/claudia1.htm
      Ups, das war jetzt UGLI (unter der Gürtellinie). 🙂

      Gelbfan

      11. Juni 2010 at 21:05

  21. Waldi ist der Che Guevara des Goldes!!!

    Goldfan

    12. Juni 2010 at 01:00

    • Che war Arzt,

      Waldi will dann nur die Früchte der
      Revolution geniessen,

      endlich einmal eine Frau,

      endlich einmal einen Job,

      endlich einmal nicht der
      Clown sein……

      aber er wird es nie erreichen,
      nie
      nie
      nie

      thats the difference……

      Anonymous

      12. Juni 2010 at 18:47

  22. Gold soll zu nichts nütze sein? – Es ist nicht nur Wertspeicher, sondern kondensierte Sonnenenergie. Also lasst eure Goldmünzen nicht nur zuhause im Safe herumliegen, sondern tragt eine Münze am Leib. Das gibt ein heiteres, sonniges Gemüt selbst bei großen Widerwärtigkeiten!
    Wer’s nicht glaubt, bitte ausprobieren!

    Helmut

    12. Juni 2010 at 09:22

    • Die Entstehung von Gold, wie aller anderen chem. Elemente jemseits des Wasserstoff hat nichts mit unser Sonne zu tun, sondern haengt damit zusammen, dass unsere Sonne zu 2. Generation Sterne gehoert.

      Ich wuerde eine taegliche Doppeldosis „Anti-Mythosdol“ und „Pro-Realitan“ empehlen 😉

      rheinlaenderinlondon

      12. Juni 2010 at 12:47

  23. Waldi for President!!!

    Hartgeld-Partei

    13. Juni 2010 at 16:50

  24. Ach Waldi, endlich habe ich Dich durchschaut..

    „Den neuen Eliten winkt: Frauen: diese erkennen aufsteigende Männergruppen zuerst und hängen sich an. Das war immer so und ist auch der Grund, warum Männer den Kopf rausstecken und Revoltionen machen“

    Der ganze Porz um Deine kleine Seite, nur wegen dem bisschen Sex ? Endlich mal eine Frau bekommen, die aus der Großstadt und nicht von der Alm kommt ? Ach, Walter… Du tust mir Leid

    mreinhard

    7. Juli 2010 at 09:03

  25. In der Tat mreinhard, hier sieht man am ehesten wer hinter dem ganzen hartgeld Gemache steckt: Ein Verrückter der den ganzen Scheiss tatsächlich glaubt …

    Dabei gibt es in Wien so viele nette Clubs, für jeden Geschmack was dabei. Die Frauen dort beten jeden Mann an, der soweit aufgestiegen ist daß er über ein paar Zettel Papiergeld verfügt … LOL

    uxmadexmyxday

    7. Juli 2010 at 09:24

    • … oder etwas Buchgeld in der Form einer ordentlichen Kreditkarte, z.B. eine Black Card von AmExCo.

      rheinlaenderinlondon

      7. Juli 2010 at 09:52

  26. was ist denn das für ein Kindergarten hier. Wer macht sich denn die Mühe extra eine Website dem WE zu widmen. Wählt ruhig weiter CDUFDPSPDGRÜNELINKSPARTEI.

    Aber ihr kennt euch ja gut aus mit den Verschwörungsseiten Habt ihr nichts besseres zu tun?

    Anonymous

    16. Juli 2010 at 17:47

  27. Pfft, DM v3.0, ich hab hier bereits DM-git-r22151…immer top-aktuell und neu 😀

    Tja, nightly builds sind halt das einzig Wa(h)re ^^

    Anonymous

    19. September 2010 at 18:57


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