U * made * my * day !

LOL du Experte für Börse, Wirtschaft und Finanzmärkte – You made my day !

Brot und Spiele


Brot und Spiele – in eigener Sache: Kommende Woche gibt es hier weniger Updates.

[Update 21.6.10: Wir konnten  hier noch Karten für das Spiel Deutschland – Ghana ergattern und bleiben deshalb eine weitere Woche in Süd Afrika !]

Die Macher von U made my day fliegen zur Fussball WM nach Südafrika !

Ja, wir trauen uns das, wir glauben nicht an den Untergang des Euro + Währungsreform während der WM.

Und falls doch, dann haben wir reichlich südafrikanische Rand in der Tasche – die sind schon jetzt viel wertvoller als der Euro !


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Written by uxmadexmyxday

12. Juni 2010 um 11:55

Veröffentlicht in Sonstige

140 Antworten

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  1. WOW, die WM in ZA, Glückwunsch!
    Eichelburg ist ja wohl ein Fussball Feind, für den ist alles Brot u. Spiele,dekadent etc. Armes Würstchen!

    Elefant

    12. Juni 2010 at 12:15

  2. Was eigentlich nur zeigt, dass Maerkte aufmanchmal ziemlich irrational reagieren: Die Infaltionrate in ZA liegt bei rund 10% und die Aussenhandelsbilanz ist, troz Gold und Diamanten, negativ.

    Eine solche Waehrung waere eigentlich ein Abwertungskanditat.

    rheinlaenderinlondon

    12. Juni 2010 at 13:08

    • Einerseits richtig, andererseits hat ZA kein ernstzunehmendes Verschuldungsproblem.
      Auch AIDS haben Sie besser im Griff als der Rest.
      Außerdem ist es mit Abstand der Primus unter den rückständigen Volkswirtschaften da. Ich war entsetzt, als ich mit eigenen Augen den Unterschied Süd-Afrika – Sambia sah!

      uxmadexmyxday

      13. Juni 2010 at 13:40

      • Anderseits:

        Man soll den Aussenwert einer Waehrung nicht allzu ernst nehmen, so war das £-sterling gegenueber dem € ueber Jahre masslos ueberbewertet, der € stand zeitweise auf $0.80, Reagan trieb den Aussenwert des US-$ von etwas um 1,80DM auf knapp unter 3,00DM bei einem erhoehten Handelsbilanz- und Staatsdefizit etc.

        Langfristig verhalten sich Maerkte durchaus rational, aber kurz- und mittelfristig oft nicht.

        rheinlaenderinlondon

        13. Juni 2010 at 13:50

  3. Die Unkenntnis ist hier beinahe mit Händen zu greifen. Natürlich ist der Rand viel wertvoller als der Euro weil Südafrika Gold hat und Europa eben nicht. Aber das wird hier sowieso wieder mal keiner kapieren!!!

    Waldi

    12. Juni 2010 at 13:15

    • Europa produziert Automobile, Stahl, Chemikalien, Wein, Kaese, Schiffe, Zuege, etc. etc.

      Suedafrika prodiziert gelbe Kieselsteine – zu nichts wirklich nuetze.

      Produktion hat primaer einen Grund: Konsum. Gold ist hier ziemlich unbrauchbar.

      rheinlaenderinlondon

      12. Juni 2010 at 14:06

    • Natuerlich: ZA produziert auch Wein. Beinahe ganz vergessen.

      rheinlaenderinlondon

      12. Juni 2010 at 14:51

      • Und davon verstehen Sie etwas, ab 5 € bekommt man hier Spitzenqualität!

        uxmadexmyxday

        13. Juni 2010 at 13:41

  4. Viel Spaß in Südafrika!
    Und ich lass mir die WM sicherlich nicht von irgendwelchen frustrierten „Wirtschaftsexperten“ vermiesen!

    walter

    12. Juni 2010 at 13:31

  5. Laut Insidern ist die DM2 bereits gedruckt und wird nach der WM verteilt.

    Golddeckung

    12. Juni 2010 at 18:10

  6. [10:00] Leserkommentar – Schafskälte:

    Mich wundert die relative Ruhe zum Thema Währungsreform schon. Die Schur würde zeitlich jetzt gut passen. Die trügerische Ruhe ist ja auch meist vor einem Sturm. Außerdem kommt ja gerade die meteorologische Schafskälte!

    Das mit der jetzt geplanten Währungsreform am 1.10. dürfte stimmen, nachdem der 1. Termin am 15.5. abgesagt werden musste – ausser der Euro kollabiert schon vorher, was jederzeit passieren kann.

    Es sind fast alle Berichte über Geldtransporte verschwunden, nur die Berichte über Computerumstellungen kommen laufend herein. In Deutschland ist man bereit, sofort die Währungsreform zu machen, „wenn sie notwendig ist“ (Regierungsquelle aus München).

    schaff

    13. Juni 2010 at 08:35

  7. Ich hab keinen Fernseher und bin auch kein Fußballfan. Aber an der folgenden Schlagzeile bin ich hängen geblieben:
    http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,700362,00.html
    Die Fernsehmacher verzweifeln also am “Stadion-Tinnitus”.
    Ist das nicht ein schönes Bild: Das Volk bläst den Herrschenden den Marsch!
    Ich hoffe auf einen baldigen “Politiker-Tinnitus”, “Bankster-Tinnitus” und “Illuminati-Tinnitus” 🙂

    Helmut

    13. Juni 2010 at 09:12

    • Wenn „das“ Volk, das Vielbeschworene, die Sache selber in die Hand nimmt, ist bei der Struktur des Volkes (Durchschnitts-IQ: 100, weit ueber 70% ohne Abitur) die Knarre ziemlich schnell im Sand.

      Sehe einmal so: Die herrschenden Kreise, die uebrigens nicht halb geheimsnisvoll sind, wie von manchen angenommen („Illuminaten“) werden immer versuchen die „Karre nicht in den Sand“ zu setzen. Deshalb werden sie dafuer sorgen, dass der ganz grossen Mehrheit halbwegs gut geht, weil „fliegen die Brocken um die Ohren“.

      Deren Eigeninteresse ist das Wohl des Volkes – und unterm Strich: Das Volk ist dabei ganz gut gefahren.

      rheinlaenderinlondon

      13. Juni 2010 at 13:28

  8. Ah, „Politiker-Tinnitus“, so wirds gemacht! Und mehr direkte Demokratie! Und dann wird nur noch die (eine) Wahrheit gesagt! Meister Eichelburg befiel – wir folgen!

    Syssi

    13. Juni 2010 at 13:03

    • Es wird nirgentwo mehr gelogen als in einer direkten Demokratie:

      Die Welt ist einfach zu kompliziert, um die jemand mit einer mittelpraechtigen Bildung und wenig Zeit oder Interesse an Wirtschaft und Politik zu erklaeren.

      Meinst Du wieviele wirklich die EU-Vertraege gelesen haben oder auch nur den Unterschied zwischen den Gerichtshoefen in Luxemburg und Strasburg kennen? Wieviele koennen die Bilanz der Bank of England oder der FED lesen und verstehen? Wieviele koennen den Bundeshaushalt verstehen? Wievielen ist beswusst, das z. B. die meisten Misshandlungen und Verbrechen in der Familie passieren?

      Die Liste ist nahezu beliebig fortzusetzen. Wenn ich in die Kneipe auf ein Bier gehe und mich ueber Politik dort unterhalte, bin ich heilfroh, dass die Mehrheit des Volkes nur sehr indirekt etwas zu sagen hat.

      rheinlaenderinlondon

      13. Juni 2010 at 13:15

    • @syssi, ja so hätte WE das gerne, glaube ich auch.
      Gut das nichts daraus wird !

      Mit Grüßen an alle hier aus Durban/ZA,
      U made my day liebt Brot und Spiele !

      antonia

      uxmadexmyxday

      13. Juni 2010 at 13:44

      • Und noch dazu ist eine direkte Demokratie noch viel mehr steuerbar durch diejenigen, die die Mittel dazu aufbringen können. Vielleicht durch Goldverkauf.

        Ob WE dann auch direkte Demokratie gegen sich selber gelten lassen würde? Ach, natürlich, wer die Wahrheit sagt, dem folgt Volkers Seele in tiefstem Vertrauen auf „Heil“, darum braucht´s ja dann auch keine direkte Demokratie gegen ihn.

        Syssi

        13. Juni 2010 at 17:32

  9. @antonia
    Nicht das ganze Geld im Urlaub verprassen sondern lieber einige Krügerrand in ZA kaufen. Da ist man nämlich direkt an der „Quelle“.

    Wer Gold hat der hat immer Geld

    13. Juni 2010 at 16:24

    • Waere ich sehr vorsichtig mit:

      Als Goldproduzent hat ZA ein starkes Interesse, dass der Goldexport ueber offizielle Kanaele geht, um so dem Staatshaushalt mit zu fianzieren.

      Es wuerde mich deshalb nicht wundern, wenn der Export „per Hand“ verboten waere oder mit hohen Zoll belegt.

      Vorher schlau machen!

      rheinlaenderinlondon

      13. Juni 2010 at 17:11

      • Is klar ne, der bezahlte Lakai aus London, dem Zentrum der Finanzhydra, muß sich wieder mal Argumente gegen Gold aus den Fingern saugen. Aber so läuft das nicht, Bürschen. Das Papiergeld hat seinen Zenit überschritten und wird wieder seinen inneren Wert (= Null) annehmen.

        Wer Gold hat der hat immer Geld

        13. Juni 2010 at 17:19

        • Das Papiergeld: Ja.

          Ich vermute, dass in wenigen Jahren Banknoten und Muenzen nicht mehr ausgebeben werden. Statt dessen werden wohl alle Zahlungen bargeldlos erfolgen.

          Der „innere Wert“ von Gold ist dessen Gebrauchswert: Zart bei Null, jedenfalls sehr geringer als der von Kupfer oder Blei.

          rheinlaenderinlondon

          13. Juni 2010 at 18:12

        • ich kann nur warnen zuzulassen, wenn Bargeld abgeschafft werden soll. Dann werden diese Gangster per Karte bei jedem Geschäft mitkassieren.

          Beobachter

          13. Juni 2010 at 19:43

        • Ich glaube nicht, dass da gross gefragt wird. Die Technologie ist schon vorhanden.

          In London gibt es die sog. „oyster card“ fuer die Tube, Busse, DLR, Tram in Croydon und einige Bahnlinien. Beim Pre-paid-Verfahren laeuft das folgendermassen: Du kannst entweder per Debit-Card oder per cash einen Betrag auf die Karte uebertragen und jedesmal wenn Du z. B. einen Bus betritts, streiftst du mit der Karte an einer gelden Lesescheibe vorbei und £1.20 wird abgebucht. Das ganze laeuft einen Zentralrechner, der mit saemtlichen Lesegeraeten verbunden ist.

          Es waere technisch kein Problem entsprechende Geraete z.B. in Kneipen oder Newsstands einzufuehren, wo man gewoehnlich nicht mit Karte, wie sonst, bezahlt.

          Wenn gemacht wuerde, es weitgehend akzeptiert wuerde (ist schliesslich viel bequemer als mit Meunzen und Papierzetteln zu hantieren), andere Zahlungen ohnehin kaum noch in bar erfolgen, waere die Abschaffung des Bargelds eine triviale Sache.

          Die Technik ist, sie wuerde Dinge vereinfachen, es ist also nur eine Frage der Zeit bis Banknote und Muenzen verschwinden.

          rheinlaenderinlondon

          13. Juni 2010 at 19:56

        • Korrektur letzter Satz:

          Ich schrieb: „Die Technik ist, sie wuerde Dinge vereinfachen, es ist also nur eine Frage der Zeit bis Banknote und Muenzen verschwinden.“

          Richtig ist natuerlich: „Die Technik ist _vorhanden_, sie wuerde Dinge vereinfachen, es ist also nur eine Frage der Zeit bis Banknote und Muenzen verschwinden.“

          rheinlaenderinlondon

          13. Juni 2010 at 20:08

        • (ist schliesslich viel bequemer als mit Meunzen und Papierzetteln zu hantieren)…

          wie war das vor 10 Jahren. Wenn wir den € haben ist es nicht mehr so lästig in andere europ. Währungen umzutauschen…
          tja und nun haben wir seit kurzem eine Weichwährung und das Leben wird in D in Zukunft sehr teuer werden.

          aufgrund der Bequemlichkeit wurde Stabilität und Sicherheit eingebüsst

          und jetzt das gleiche Spiel?

          ich kann nur warnen auf zahlungslosen Bargeldverkehr umzusteigen. Die werden dann hemmungslos abzocken.

          Beobachter

          13. Juni 2010 at 20:27

        • Im UK wirst ab bestimmten Betraegen ziemlich schief angeschaut, wenn Du in cash zahlst. Die Grenze liegt so bei etwa £100 bis £200.

          Die groesste Banknote im UK ist die £50-Note, die ein ziemlich grosser Zettel ist.

          Ich kenne ausserhalb der illegalen Wirtschaft nur zwei Bereiche, in denen groessere Geldbetraege ueberhaupt noch in bar angenommen werden: Spielcasinos und der Antikhandel.

          Ich persoenlich eigentlich nur noch mein Bier in der Kneipe, meine Zeitung und meine Zigaretten in bar.

          rheinlaenderinlondon

          13. Juni 2010 at 20:37

      • Krügerrand in ZA kaufen und ausführen ist möglich, habe ich vor 2 Jahren mal gemacht. Keine Ahnung wo die Grenze ist, ich hatte nur 2 Stück im Gepäck.

        Heutzutage lohnt sich das nicht mehr, da null Preisvorteil durch den miesen Wechselkurs. Es gibt auch nur ganz extrem wenige Stellen wo Krügerrander überhaupt verkauft werden hier !

        uxmadexmyxday

        14. Juni 2010 at 07:26

        • OK – wusste ich nicht: Mich haette nur nicht gewundert, wenn dort Restriktionen bestaenden, weil der sued-afrikanische Staat halt doch im Goldexport ziemlich seine Finger drin hat.

          rheinlaenderinlondon

          14. Juni 2010 at 12:01

  10. Yeah!! 3:0 für Deutschland. Was für eine Einsatzfreude. Den Stürmern hat man vermutlich Gold versprochen wenn sie gewinnen.

    Haircut

    13. Juni 2010 at 19:57

    • Oder Eisenerz: Dessen Preis hat sich im letzten halben Jahr nahezu verdoppelt.

      rheinlaenderinlondon

      13. Juni 2010 at 20:28

      • u.a. weil die Investmentbanken in London damit spekulieren. Am besten man verstaatlicht weltweit diese Zockerbuden.

        Beobachter

        13. Juni 2010 at 20:32

        • Nicht ganz: Die FT (London-Ausgabe) deutet eher an, dass es sich um eine Kartellabsprache zwischen Vale, Broken Hill und Rio Tinto handelt. Diese haben zusammen fast ein Weltmonopol und scheinen es ausspielen zu wollen.

          NB: Ich glaube Dir ist Funktion von Investmentbanken fuer die Volkswirtschaft, insbesondere fuer die Kapitalbeschaffung, nicht ganz klar?

          rheinlaenderinlondon

          13. Juni 2010 at 21:04

      • Jaja, Eisenerz gut (da es rostet), Gold schlech (da fast unzerstörbar). Ich dachte du verstehst was von Gold, aber nein: Du findest Papier gut und bargeldlose Zahlung, ahaha, lass dich doch gleich chippen und sterilisieren. Verbrauchst wahrscheinlich zu viel CO2. Lebst in einer Stadt mit dem beschissensten Essen der Welt, voller Überwachungkammeras, Parkkontrolle wie im KZ.

        Das ist alles gut oder? lolol

        Kann dich nicht mehr Ernst nehmen.

        EureArmutkotztmichan

        14. Juni 2010 at 21:31

        • Nun zurerst etwas zu London: Es ist die einzige Stadt auf dem europaeischen Kontinent, die sich wirklich Weltstadt nennen darf: Ich habe mit einem ehemaligen Minister aus Eritrea in einem persischen Restaurant zu abend gegessen mit einem Freund aus dem indischen Teil des Punjab. Berlin ist deutsch, Paris ist franzoesisch, London ist ein Kind des British Empire – dem einzigen wirklichen Weltstaat in der Geschichte. Wer meint sich in der Provinz wohlzufuehlen, dem mag das in seiner Beschraenkheit angemessen sein. Meine Ansprueche sind groesser!

          Eisenerz „rostest nicht“, sondern besteht schon aus Eisenoxiden, ist aber fuer den Unterhalt unserer Zivilisation unabdingbar – Gold nicht. Wenn man meint ueber Wirtschaft reden zu wollen, sollte man schon wissen, wie und wo Geld gemacht wird: Durch die tatsaechliche Erzeugung von Konsumguetern.

          Gelbe Kieselsteine liegen nur herum.

          „Parkkonrolle“? Das Betreten der Parks ist jederman frei, da entweder zu den „Royal Parks of London“ gehoerend, „Common Ground“ oder Eigentum der Boroughs.

          Rheinlaender

          14. Juni 2010 at 23:57

        • BTW:

          Das Uk hat ja nun schon etwas laengere Waerungsgeschichte als Resteuropa. Wenn z.B. Sir Winston Churchill als Chancellor of the Treasury nicht 1925 so viel richtigen Bockmist gebaut haette als er das £-sterling wieder auf den Goldstandard setze, haette man vielleicht mehr auf ihn gehoert, als er paar Jahre spaeter vor Hitlers Kriegmachine warnte. Es waere Europa viel Blut erspart geblieben!

          Im Uebigen z.B. auf die Hintergruende der Hallmarking Act 1697 hingewiesen, um den Schwachsinn einer Edelmatellwaerung voll zu verstehen!

          Rheinlaender

          15. Juni 2010 at 00:10

        • Ja ja Rheinländer, du bewegst dich in Diplomatenkreisen und nebenbei schreibst du rund um die Uhr bei umademyday., ahahah, vollkommen lächerlich!
          Du bist ein Systemschreiberling auf 400 EUR Basis! ehehe

          Hurzi

          15. Juni 2010 at 08:24

        • Nicht „Diplomat“ sondern Fluechtling.

          rheinlaenderinlondon

          15. Juni 2010 at 09:14

        • Ich bin von Beruf Freelance Software Engineer
          und sitzte so fast jeden Tag rund 10 Std. vor dem Rechner.

          Wenn du willst kannst gerne mit die Vorteile von ADA als Prg.-sprache erlaeutern oder die Frage warum ZFS, obwohl nicht im Kernel, fuer Linux m.M. in vielen Faellen das brauchbarere FS ist, oder wann die bekannte Tayorreihe fuer die Φ=∫φ(x)dx bei Werten jenseits von |x|>3a_0 nicht mehr praktisch anwendbar ist, etc.

          Die Schreiberei hier ist ein wenig Entspannung.

          rheinlaenderinlondon

          15. Juni 2010 at 09:27

  11. Gnade uns Gott. Wenn Deutschland die Fußball-WM gewinnt wird ein paar Tage später bestimmt der Währungsschnitt durchgeführt. Das ist alles mit der Fifa abgesprochen. Die Blöd wird titeln: Wir sind Weltmeister. Der Hosenanzug wird diese Feierstimmung gnadenlos ausnutzen.

    Schäfer

    14. Juni 2010 at 21:49

    • warum eigentlich ein währungsschnitt? der euro verliert 70 % an Wert und dann wirds auch keinen Schnitt geben, sonst hätte es auch sowas bei der DM 1985 geben müssen.da gabs auch sehr hohe Inflaraten.

      nochmal zu Gold

      ich will zwar keine Goldwährung, aber Vorteile wären

      z.b.

      a.)keine Kriege..moderene Kriege sind nur mit Fiat money möglich
      b.) Vermögenserhalt
      c.) stabile Inflationsraten
      d.) Planungssicherheit

      Nachteile natürlich

      kann man net essen, Umweltverschmutzung (obwohl das Schwachsinn ist, das globale Wirtschaften zerstört die Natur), eine mögliche Deflation (diejenige, die nicht wirtschaften können, gehen pleite)

      Goldschaf

      15. Juni 2010 at 10:49

      • Du meinst wohl 1975? Mitte der 1970er hatten die meisten Waehrungen einen Inflationschub: Bedingt durch eine nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik und den Oelpreisschub. Die dt. Inflation war etwas die 6% oder 7% (zu faul jetzt nachzuschauen).

        70% Wertverlust? Selbst das in 1970ern hochinflationaere £-sterling brauchte dazu fast 10 Jahre..

        Nochmal: Edelmetalwaehrungen schuetzen nicht vor Inflation. Wenn zuviel edelmetal in einen wirtschaftraum einstroemmt oder das Warenangebot sich verringert kommt es bei Edelmetalwaehrungen automatisch zu inflationaeren Geschehen. Bei reinen „FAIT“-Waehrungen kann dies durch die Regierung und die Notenbank gestopt werden, wie am Beispiel des £-sterling unter Thatcher zu sehen.

        rheinlaenderinlondon

        15. Juni 2010 at 11:48

        • Rheinländer,

          alles voll korrekt natürlich, was Du da so schreibst !!!
          Allein,
          die „Eichelburger“ werden Dich nicht verstehen,
          sie haben klarerweise null finanztechnisches
          Verständnis (sonst würden sie ja auch nicht
          auf den „Eichelburg – Unfug“ hören),

          (oder wie es ganz offiziell im österr. Staatsfernsehen
          das Bundesministerium für Finanzen dem Waldi
          ausrichten läßt:

          auf den „Schwachsinn“ [amtlich bestätigt]) der
          auf HG verbreitet wird.

          Dennoch weiter so,

          Alfred

          Alfred

          15. Juni 2010 at 14:05

  12. Gold heute wieder einmal im Steigflug und diejenigen die nicht dabei sind, heulen wieder einmal am lautesten.

    Goldschaf

    15. Juni 2010 at 16:30

    • Heute?

      Der Goldpreis hat sogar ganz nachgegeben (London Fixing gestern:. Aber, was heute (!) wirklich einen Sprung von 11% machte, waren Optionen auf Hafer.

      Nun, ich kenne mich mit dem Hafermarkt nicht aus, werde also einen Teufel tun mich darein zu stuerzen; nur renne ich auch nicht durch die Gegend und verzaehl aller Welt falsche Daten oder verbreite wueste Theorien ueber Hafer.

      rheinlaenderinlondon

      15. Juni 2010 at 18:28

      • Die Zahlen: Londondon fixing gestern 1229.50 $/oz troy; heute: 1223.00 $/oz troy

        rheinlaenderinlondon

        15. Juni 2010 at 18:31

        • gold steigt weiter, schon über 1233..bleibt schoen in euren Papierprodukten und verarmt. Bye. Nutzloses Forum !

          Goldschaf

          15. Juni 2010 at 18:59

  13. Und wie wir schreien! Laut und schmerzerfüllt! Nein, Scherz beiseite – dadurch, dass wir der Verschwörung des Systems gegen den Wahrheits- und Heilsbringer W. Eichelb. angehören ist natürlich sichergestellt, dass wir immer Geld haben werden. Laut Insidern gibt der Vorstand der BRD-GmbH jährlich beinahe 150 Mrd. Euro für Schreihälse und Systemschreiberlinge aus. Aber ach, was ist der Euro schon wert – ca. einen Liter Dosenbier. – haben früher 2 DM gekostet – 100 % Inflation…

    Syssi

    15. Juni 2010 at 18:27

    • Den Lohnschreibern wird das Lachen erst noch vergehen wenn sie merken daß sie mit wertlosem Plastikgeld bezahlt worden sind. Wie armselig muß man eigentlich sein, um als bezahlter Lakai der Hochfinanz die Schafe ins Verderben rennen lassen.

      Goldgeld

      15. Juni 2010 at 19:35

      • Fuer wie bloed haelst Du eigentlich die „Hochfinanz“ (deren grossen Haeuser wie die RSB oder die Citigroup ohnehin am Tropf des Staates haengen), dass sie Gold, das Deiner Meinung nach doch so werthalting sein soll, gegen „wertloses Plastikgeld“ herausgeben?

        Kann es sein, dass Deine Argumentation (oder was Du dafuer haelst) nicht ganz konsistent ist?

        rheinlaenderinlondon

        16. Juni 2010 at 00:07

        • Typo: Nicht „RSB“, sondern „RBS“ (Royal Bank of Scotland)

          rheinlaenderinlondon

          16. Juni 2010 at 11:44

      • Oder mal anders herum:

        Der Goldpreis ist wie der Preis von Oel oder Kupfer global. Die groessten Nachfrager nach Gold auf Weltmarkt sind Privatleute in China, den arabischen Laender und in Indien. Dies sind alles Laender ohne ein hochentwickeltes kapitalisches System, in denen Anleger, nicht ganz ohne Grund, ihren politischen Systemen nicht ganz trauen. Deine, so gross beschworene „Hochfinanz“ (von deren tatsaechlichen Strukturen Du wohl keine Ahnung hast) kuemmert sich um Gold ziemlich wenig, weil diese durch weis, dass Wohlstand durch Produktion geschaffen wird. Weder die LSE, noch sonst eine der Lehrstaetten fuer Wirtschaftsleute, kuemmert sich gross um „gelbe Kieselsteine“, denn Reichtum ist die Verfuegung ueber Produktionsmittel und nicht ueber glaenzende metallische Klumpen. Insofern sind sich die Marxisten und die Freimarkt-Extremisten aus gutem Grund einig.

        Wie gesagt, ich mag nicht bestreiten, dass man aus Gold spekulativ Gewinn ziehen kann, aber mehr auch nicht.

        Etwas weniger Verschwoerungsgeschrubbel wuerde dir gut tun. Vielleicht faengst Du mal mit Adam Smith an, um zu verstehen, worauf Wohlstand basiert.

        rheinlaenderinlondon

        16. Juni 2010 at 00:35

  14. Lass sie. Es ist nunmal ihre Religion. Da erreichst Du mit Argumenten gar nichts.

    Würde ich eine ernsthafte Inflation erwarten, würde ich meine Kohle raushauen, solange ich noch was dafür kriege. Wahrscheinlich sogar noch erhebliche Schulden machen, aber gewiss nicht mein kein Geld in Gold anlegen. Eher in Sachwerte wie Immobilien und Maschinen, mit denen ich später Geld verdienen kann, wenn die Inflation vorbei ist.

    Syssi

    16. Juni 2010 at 09:35

    • Das Problem ist etwas der Term „Inflation“: Wenn Deutsche an „Infaltion“ denken, dann denken sie an die Hyperinflation 1923 in der man astronomische Betraege auf den Banknoten hatte: Was man dabei jedoch vergisst, sind verschiedene Umstaende:

      1) Deutschland hatte gerade einen Weltkrieg in den Sand gesetzt
      2) Die Regierung Wilhelm Cuno, parteilos, tat fast alles, um diese Inflation zu foerdern
      3) Sie wurde durch ein „Fiat“-Geld gestopt: Die rentenmark basierte auf einer, wohl als fiktiv zu betrachtenden, Zwngshypothek auf Immobilien, die deren Ausgabe damit eng an die tatsaechliche Wirtschaftsleistung koppelte. Gold spielte da keine Rolle.

      Im Rest der Welt denkt man da eher an die Inflation wie in den 1970ern zu sehen: Aber z.B. im UK konnte man troz Inflationsraten um 15% fuer etliche ganz gut leben. Erst der „Winter of Discontent“ 1978/79 brachte hier die Wende. Aber dies fuehrte auch nicht zu Zusammenbruch, sondern zur Politik Thatchers.

      rheinlaenderinlondon

      16. Juni 2010 at 13:05

      • Hyperinflation?wer schreibt denn sowas?was wir bekommen sind zweistellige Inflationsraten, mehr aber auch nicht und Gold ist da keine so schlechte Anlage. Deine Argumente brachte auch jemand vor 4 Jahren im gelben Forum. Hab damals aber trotzdem gekauft? Wer hat nun recht?Ich oder derjenige der mir damals davon abriet?

        Taktiker

        16. Juni 2010 at 14:02

        • Weder noch:

          Weder rate dazu Gold zu kaufen, noch rate ich ab: Ich sehe Gold als eine hoch spekulative Anlage, mit der man sicher Gewinn machen kann, aber auch auf den Bauch fallen. Von 1980 bis etwa zum Jahr 2000 fiel der Goldpreis ganz erheblich und ist seither wieder am steigen.

          Ob dieser nun weiter steigen wird oder fallen weis niemand – also eine spekulative Anlage.

          Wogegen ich hier argumentiere, ist der nahezu mythische Glaube an Gold, der mit dem realen wirtschafltichen Geschehen wenig zu tun hat: Dort ist der Markt fuer Kaffee oder Eisenerz um etliches wichtiger als der gesamte Goldhandel der Welt zusammen.

          rheinlaenderinlondon

          16. Juni 2010 at 15:24

  15. ++Von 1980 bis etwa zum Jahr 2000 fiel der Goldpreis ganz erheblich

    hat sich auch auch von 35 $ auf knapp 800 $ mehr als verzwanzigfacht, das wird immer gerne ausgeblendet

    ++der mit dem realen wirtschafltichen Geschehen wenig zu tun hat

    da gebe ich Dir uneingeschränkt recht..75 % des Goldes gehen in die Uhren- und Schmuckherstellung, nur 10 % in die Elektronik/Elektrotechnik

    Anonymous

    16. Juni 2010 at 16:34

    • Junge, was schreibst Du da?

      Nur ein Bruchteil geht in die Schmuckherstellung,
      in
      die Elektronik fas überhaupt nix…….

      Die Masse des Goldes geht als Barren oder Münzen
      an die „Sammler“ welche hoffen daß es im Wert
      steigt,
      zumindest nicht fällt.

      Die Typen setzen damit sofort natürlich einmal die
      rd. 6% spread in den Sand,
      sodann die rd. 3-4 % Zinsen die derzeit rel.
      risikolos zu erzielen sind.

      Also ergeben sich einmal folgende
      „Sollpreiserhöhungen in Euro“ für die
      nächsten 10 Jahre um verlustfrei auszusteigen:

      in % total:
      10,6
      15,1
      19,6
      24,5
      29,4
      34,6
      40,0

      110

      Alfred

      16. Juni 2010 at 16:59

      • Sorry hab nur 7 Jahre gerechnet,
        aber es geht weiter so,

        na ja, kann ja jeder selber nachvollziehen….

        Bei 4 % Verzinsung und der Berücksichtigung des
        Zinseszinseffekts müssen kumulativ die oben angesetzten
        Steigerungen zum jeweiligen Jahresende erreicht sein,
        sonst
        bist Du besser dran, das Geld festverzinst zu 4%
        irgendwo anzulegen.

        Also in 7 Jahren muss der Goldkurs über 40% gestiegen
        sein, sonst ists kein Business in Relation zum
        klassischen fixed income Veranlagen….

        Alfred

        Alfred

        16. Juni 2010 at 17:04

    • Die Verzwanzigfachung war in realer Kaufkraft geringer, aber immer noch beachtlich.

      Nur: Wenn jemand auf der Hoehe der letzten Hype 1980 Gold gekauft haette, so stuende er, troz der aktuellen Hype, immer noch mit einem realen Verlust da.

      Wer also heute Gold kauft, spekuliert darauf, dass die aktuelle Hype weitergeht. Das kann der Fall sein, aber auch nicht.

      Wie gesagt: Eine hochspekulative Anlage.

      rheinlaenderinlondon

      16. Juni 2010 at 17:45

  16. ++Wie gesagt: Eine hochspekulative Anlage.

    Pensionsfonds kaufen Gold als sichere Anlage

    Weitere Pensionsfonds kaufen Gold als langfristige Investition, das sagte der CEO des World Gold Council (WGC) Aram Shishmanian. Diese Tendenz sei im vergangenen Jahr entstanden, damit bevorzugen die Fonds das Edelmetall zum ersten Mal gegenüber anderen Sachanlagen.

    Obwohl das WGC keine Prognosen zum Goldpreis 2010 äußerte, erwartet Shishmanian, dass der Preis fest bleibe.

    Wie die amerikanische Zeitung „Pittsburgh Post Gazette“ meldete, vertraue auch Michael Cuggino, Präsident des Permanent Portfolio Fund, auf Gold als Langzeitinvestition. Der Fond verwaltet mit Gold verbundene Anlagen im Wert von etwa 1 Mrd. USD. Gold biete Investoren, die an der Verlässlichkeit des Finanzsystems zweifeln, Sicherheit – so Cuggino

    sehr spekulativ, wie Aktien, Anleihen, Bargeld, etc..lol

    Anonymous

    16. Juni 2010 at 19:15

    • World Gold Council: „The World Gold Council’s mission is to stimulate and sustain the demand for gold …“ und „Founded in 1987, the World Gold Council is an organisation formed and funded by the world’s leading gold mining companies …“ – Selbstdarstellung auf dessen Webseite (http://www.gold.org/about_wgc/)

      Klar, dass die das sagen!

      Die was Gazette?

      Bargeld ist keine Anlage, sondern das womit ich Milch kaufe – wer ausser dem taeglichen Bedarf und eine gewisse Cashreserve Geld in cash oder auf dem Girokonto hat, hat ein Problem.

      Alle anderen genannten Anlagen koennen spekulativ sein oder auch nicht. Kaufte ich C oder noch schlechtere Bonds, ist das Spekulation, kaufe Bund ist das langweilig, aber sicher. Aehnliches gilt fuer Aktien.

      rheinlaenderinlondon

      16. Juni 2010 at 19:41

  17. ++Klar, dass die das sagen!

    das war jetzt eine x-beliebige Quelle von vielen. Deine Fixierung :D. Du kannst es auch hier nachlesen :

    http://www.derboersianer.com/maerkte/usa/single/details/gold-wird-von-pensionsfonds-laut-strategen-bald-verstaerkt-gekauft112894.html#

    apropos Bund :

    Nicht ohne Grund hat der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück in einem Interview mit unserem Hause gerade gesagt, er würde keine deutschen Regierungsanleihen mehr kaufen

    http://www.handelsblatt.com/finanzen/fondsnachrichten/klaus-kaldemorgen-griechenland-ist-die-spitze-des-eisbergs;2568210;0

    Anonymous

    16. Juni 2010 at 19:48

    • Es ist kaum wahrscheinlich, bzw. technisch moeglich, dass Pensions Funds dort wirklich nennenswert einsteigen: Dazu ist der Goldmarkt zu klein:

      Die jaehrliche Produktion an Gold liegt bei etwa 2,8 10^9 g. Das Gramm Gold etwa £27 – i.a.W. die Gesamtproduktion hat rund einen Wert von £76 Mrd. Alleine die britischen Pension Funds haben einen Gesamtanlagewert von rund £930 Mrd. (http://www.statistics.gov.uk/cci/nugget.asp?id=1282) Das ist eine andere Groessenordnung.

      Die Hauptanlagen der Pensions Funds liegen gestreut in Aktien, Bonds und Immobilien (http://www.pensionfundsonline.co.uk/leaguetables/investments.aspx) – was seit ueber 200 Jahren eine bewerte und krisensichere Strategie ist, Anlagewerte zu erhalten.

      rheinlaenderinlondon

      17. Juni 2010 at 08:02

  18. Langsam wird es peinlich. Das Goldbashing nimmt absurde Züge an. Den Lohnschreiberlingen gehen die Argumente aus.

    Goldgeld

    17. Juni 2010 at 05:25

    • Nun, von den kritiklosen Goldreligionanbetern, deren Verhaeltnis zu diesem Metal kaum noch als rational beschrieben werden kann, sondern wohl nur noch mit Begrifflichkeiten aus der Religion und dem Glauben, hoert man, so ueberhaupt, entweder wueste Verschwoerungen („Hochfinanz“) oder extrem duenne Pseudoargumente.

      rheinlaenderinlondon

      17. Juni 2010 at 09:41

      • mit was konnte man gute Gewinne einfahren die letzten 10 Jahren? Mit Papier oder Gold?Die Kritik ist unangebracht. Der Erfolg gibt den Goldbugs recht.

        Taktiker

        17. Juni 2010 at 09:48

        • Auf 20 jahre gerechnet sieht das wiederum anders aus … was soll das? Mit einer Spekulation auf Zinn liessen auch erhebliche Gewinne machen.

          Niemand bestreitet, dass man mit Gold Gewinn machen kann – die Frage ist aber, zu sehen, dass dies eine hochspekulative Anlage ist.

          rheinlaenderinlondon

          17. Juni 2010 at 10:02

        • zinn wäre aber wesentlich teurer zu lagern. Aktien sind auch sehr spekulativ wennn man nicht sehr breit streut. Und wir wollen mal hoffen dass es nicht so abläuft wie in Japan. Das beste Investment ist die eigene Gesundheit. Gruss 😉

          Taktiker

          17. Juni 2010 at 10:16

        • Wieso „lagern“? – dafuer gibt es Futures und aehnliche Intrumente. Ich meine, selbst wenn ich in Gold spekulieren wuerde, wuerde doch nicht das Zeug im Haus herumliegen lassen, sondern ein Goldkonto eroeffen. Wir sind doch nicht mehr im 15. Jhrdt.!

          rheinlaenderinlondon

          17. Juni 2010 at 10:26

        • dafür gibt es Instrumente…bei denen es u.a. auch einen Totalverlust geben kann. Noe danke. Sind die Derivate auch steuerfrei?oder muss man da wieder löhnen?
          übrigens schliessfächer sind nicht teuer.

          Taktiker

          17. Juni 2010 at 10:38

        • Ich halte die Idee Gold oder anderen Kram wirklich materiel zu lagern – Bank oder zuhause – fuer schlicht anachronistisch.

          Steuern: Man ist natuerlich vor der Steuer arm. Wozu gibt es z.B. die ltd.? Die ltd. zahlt Steuern auf ihre Gewinne, die sind aber geringer als die Income Tax. Solange man sich am Kapital der ltd. nicht vergreift, ist dieses steuerfrei, ansonsten wird die geringere Capital Gains Tax faellig – zumindest nach UK-Recht, dem ich als Resident unterliege.

          Wie das dt. Steuerrecht hier aussieht weiss ich nicht.

          rheinlaenderinlondon

          17. Juni 2010 at 10:46

      • Ist bei allen Verschwörungstheorien so.
        Und außerdem werden „wir“ „Systemlinge“ doch wohl auf „unseren“ Seiten schreiben dürfen?!? Unglaublich… 😉

        Mir zeigt diese Diskussion, dass auch die Goldanbeter unsere Meinung lesen wollen – wie wir ihre. Wer recht hat, wird sich zeigen. Steigt Gold dauerhaft auf hohe Werte und kommt tatsächlich eine wirklich große Inflation, war Gold sicher eine gute Anlage – das bestreitet hier auch keiner. Kommt es anders und der Goldpreis sinkt während die Inflation niedrig bleibt, habt ihr verloren.

        Syssi

        17. Juni 2010 at 09:53

        • wo lebst du eigentlich? Die Inflation ist schon längst da. Lebenmittelpreise steigen seit Monaten zweistellig, Immobilienpreise ziehen in Deutschland an, etc…

          nur in den Statistiken sieht man das noch nicht. Klar wenn der Handel/Industrie mit den Verpackungsgrössen schummelt oder schlechtere Qualität abliefert.
          Wenn die Inflation (zweistellige Inflaraten) erkennbar ist, stehen die Preise schon jenseits von gut und böse. Da kann keiner mehr in Sachwerte switchen.

          Gruss ins Tal der Ahnunglosen 🙂

          Taktiker

          17. Juni 2010 at 10:00

        • Wir vom System kriegen die Waren noch zu alten Preisen und alter Qualität.

          Syssi

          17. Juni 2010 at 10:51

  19. Ein gewisses bashing wird sich jeder gefallen lassen müssen, der in der Öffentlichkeit auftritt. Gegen alle Argumente wird irgendwer eine andere Sicht entwickeln, da werden auch die Goldanhänger mit klarkommen müssen. Ihr „basht“ ja in in gewisser Weise auch die anderen.

    Syssi

    17. Juni 2010 at 09:07

  20. Also dann shorte ich jetzt Gold, nach den ganzen Argumenten gegen Gold kann ich ja nur gewinnen. Danke für eure Tips.

    Mitleser

    17. Juni 2010 at 16:16

    • „Shorte“ – also Du spekulierst auf einen fallenden Goldkurs?

      I.a.W.: Du leihst Dir Gold gegen einen gewissen Betrag mit der Zusicherung, es zu einem bestimmtem Zeitpunkt in der Zukunft zurueck zu geben, verkaufst dieses sofort, kauft es es zu diesem Zeitpunkt zu einem niedrigenen Preis zurueck und kassierst den Preisunterschied abzueglich der Leihgebuehr.

      Auch spekulativ – genauso wie Gold zu kaufen in der Hoffnung, dass es im Preis steigt.

      Rheinlaender

      17. Juni 2010 at 22:45

  21. und wieder ein Goldshorty verpufft. Gold >1250 $. über 10000 $ wird eingecasht.

    Goldschaf

    18. Juni 2010 at 11:42

    • die Goldbasher sind auf einmal so ruhig. Haben viele vom kaufen abgehalten und einigen sogar zum Shorten animiert.

      Anonymous

      18. Juni 2010 at 11:53

      • Man scheint hier aus einem Schwarz-Weiss-Denken nicht herauskommen zu koennen:

        Niemals sagte ich, dass man nicht in Gold investieren sollte, nur sollte man es als das sehen, was es ist: eine hoch spekulative Anlage.

        Ich sage auch nicht, dass man nicht spekulativ investieren soll, man sich nur bewusst sein, dass man damit sowohl hoch gewinnen wie verlieren kann.

        Die Welt ist um etliches komplexer als um in ein Schwarz-Weiss-Schema gepresst werden zu koennen.

        Rheinlaender

        18. Juni 2010 at 12:05

        • So isses. Das könnte das Schlusswort gewesen sein.

          Syssi

          18. Juni 2010 at 12:22

    • dieses mal wird es viel höher steigen verglichen zu damals (1980). Stell Dich auf harte Zeiten ein.

      Otte

      18. Juni 2010 at 20:50

  22. einfach dieses Board shorten und lukrieren.:-)

    Kampfnaddel

    18. Juni 2010 at 13:03

    • besser wäre es, solche Internetforen zu meiden und selber denken.

      Ohrwelle

      18. Juni 2010 at 13:23

  23. Gold is GOD!!!!!

    Ihr seid so ahnungslos

    18. Juni 2010 at 21:40

    • Wir haben eine andere Meinung. Ja, es gibt doch gute Argumente für Gold, unbenommen! Aber es gibt auch gute Argumente für anderes. Wenn ich mir jetzt zum Beispiel die Graviermaschine, mit der ich schon seit langer Zeit liebäugele für gut 25.000 € kaufe, hat die sich zum Beispiel bei jetzigen Verhältnissen in 2-3 Jahren amortisiert. Kommt eine fühlbare Inflation, sogar früher. Für mich lohnt sich daher gerade jetzt bei dem durchaus vorhandenen Inflationsrisiko die Anschaffung. Gold kann (muss nicht) im Preis wieder sinken, mit der Maschine kann ich aber über viele Jahre kontinuierlich Geld verdienen.
      Was ist also für mich in meiner Situation die bessere Lösung? Gold oder Maschine?

      Syssi

      19. Juni 2010 at 07:24

  24. Unter 5.000 USD werde ich keine Unze Gold aus der Hand geben!!!

    Waldi

    19. Juni 2010 at 09:50

    • Un wie kommt zu diesem Wert? Auf welche Methodik und welches Zahlenmaterial stuetz dieser sich?

      Rheinlaender

      19. Juni 2010 at 11:10

      • Die genauen Details verrate ich natürlich nicht, nur so viel: Man muß sich natürlich damit beschäftigen, wieviel Geld überhaupt noch gefördert werde kann und welche Kosten dabei verbunden sind. Man benötigt z.B. tausende von Leuten um eine Unze Gold zu erhalten. Demgegenüber ist die Geldmenge des Dollars in krimineller Weise aufgeblasen worden, so daß er dem Schwundgeld von Wörgl in nichts nachsteht. Stichwort U.S. Monetary base http://www.drorism.com/blog/Monetary%20Base%20.png
        Die Welt wird mit billigem Geld geflutet das immer wertloser wird.

        Waldi

        19. Juni 2010 at 15:10

        • „Geld gefoerdert“? Geld im Sinne von Werten wird nicht primaer „gedoerdert“, sondern entsteht durch produktive Arbeit: Eisenerz wird zu Stahl und spater zu Atomobilen, Stahltrager, etc. Werte werden erzeugt durch die Kopfleistung von Techniker und Wissenschaftlern, von Leuten, die Bruecken montieren, etc. pp. – und von Leuten, die diesen Leute Mittel zur Verfuegung stellen: aka Kapital. Das ist primaere Funktion von Banken fuer die Wirtschaft.

          Die Funktion des Geldes ist fuer diesen Kreislauf der Produktion, des Konsums und Kapitalbildung diese Werte im Tausch zu representieren: Ein $/€/£/etc. representiert also einen Anspruch auf einen materiellen Gegenwert (einschliesslich Dienstleistungen) innerhalb des jeweiligen Wirtschaftsraums. Hierzu hat von ca. 1820 bis 1914 das Gold verwendet (aus historischen Gruenden), zuvor war dies (mit einer Uebergangszeit von ca. 1710 bis 1820) das Silber.

          Der US-$ spielt hier eine Sonderrolle, weil er wegen der Dominanz der US-Wirtschaft zur Weltwaehrung wurde. Der Grossteil der US-$ befinden sich ausserhalb der USA und werden dort, ohne in die USA zurueckzufliessen, gegen Gueter ausgetauscht. Dies fuehrt dazu, dass die US-$ Menge nicht nur von der US-Wirtschaft und deren Gueterproduktion balanziert werden muss, sondern von einem erheblichen Teil der gesamten Weltwirtschaft. Solange wir keine wirkliche Weltwaehrung haben, und wir sind davon wohl noch sehr weit entfernt, wird dies noch einige Zeit so bleiben.

          Ich halte den US-$ auch fuer ueberbewertet, aber der Goldpreis ist hier ohne wirkliches Interesse, sondern eher ein Korb aus den anderen wichtigen konvertablen Weltwaehrungen, wie primaer € und Yen und in zweiter Linie £-sterling, SFr, und andere.

          Man braucht nicht „tausende von Leuten“ un eine oz Gold zu erhalten: Man braeuchte nur mal die noch bestehenden gelben Kieselsteinlager der Notenbank aufzuloesen. Da liegt mehr Gold herum als wohl fuer die paar Jahrhunderte fuer Schmuck und Industrie wirklich gebraucht wuerde.

          Rheinlaender

          19. Juni 2010 at 15:43

    • nix verraten !

      Goldschaf

      19. Juni 2010 at 14:16

  25. Heute wieder ein paar Unzen Gold und Silber geordert. Das Papiergeld ist bald das Papier nicht mehr wert auf dem es gedruckt ist

    Goldstandard

    19. Juni 2010 at 15:17

    • Der € ist gedeckt durch die Wirtschaftkraft, aka Produktion und Produktivkraefte, von knapp 500 Mio. Menschen, davon ein guter Teil in technologisch und industriel fuehrenden Nationen.

      Was deckt das Gold?

      Rheinlaender

      19. Juni 2010 at 15:49

      • Das Gold ist gedeckt durch die Förderkosten (die nebenbei bemerkt immer mehr ansteigen aufgrund der steigenden Energiepreise).
        Papiergeld wie Euro oder Dollar ist durch gar nichts gedeckt! Früher hat man dafür bei der Notenbank wenigstens Gold oder Silber erhalten. Nach der Aufhebung der Goldpreisbindung durch Nixon erhält man dafür überhaupt nichts mehr. Daher steht auf den Scheinen auch „In God we trust“.
        Was erhält man für 1 Dollar? Was wird dadurch repräsentiert?
        Nur Gold ist Geld!

        Goldstandard

        19. Juni 2010 at 18:56

        • Warum sammelst Du Pfeife eigentlich
          nicht
          Ledermöbel
          aus
          FLEDERMAUSHODENLEDER
          was
          glaubst Du wie hoch die Produktionskosten wohl
          da wären ???

          Dennoch wäre so eine Ledercouch nix wert
          (zumindest weniger als eine aus „anständigem“
          Leder)!

          Ebenso verhält es sich mit Gold,
          natürlich ist es schwierig und teuer
          zu fördern,

          aber es ist nix wert (im praktischem Nutzen)
          es hat nur „Sammlerwert“.

          Aber das weiß sowieso jeder Klardenker..

          A.

          Anonymous

          19. Juni 2010 at 19:35

        • Dann waere die logische Waehrung wohl Mondgestein, das ist noch schwerer zu bekommen.

          Nochmal: Hinter dem €, £, $ etc. steht die Authoritaet des Staates und die Wirtschaftleistung des Waehrungsgebiets.

          Die direkte Koppelung von Gold und Geld war nur zwischen 1820 und 1914 allgemein.

          Rheinlaender

          20. Juni 2010 at 09:59

      • Entschuldige, aber das ist maximal noch 1% gedeckt …

        mingus

        20. Juni 2010 at 16:49

        • Waere das Gleichgewicht zwischen Geldmenge und Produkten so weit gestoert wie von dir behauptet, erlebten wir z.Zt. eine massive Geldentwertung oder ein Horten von Guetern, da niemand mehr Gueter gegen Geld herausrueck wuerde – eine Umkehrung von Gresham’s Law.

          Das ist aber nicht der Fall, ergo kann Deine Aussage nicht richtig sein.

          Rheinlaender

          20. Juni 2010 at 18:44

        • Das ist richtig. Die Notenbanken haben die Druckerpressen angeworfen und fluten die Märkte mit billigem Geld aus dem Nichts. Davon werden dann wertlose „Subcrime“-Hypotheken gekauft.

          Goldstandard

          20. Juni 2010 at 22:47

  26. Bist du etwa ein bezahlter Lakai der Hochfinanz?
    Gold ist seit Jahrtausenden als Geld in Gebrauch. Fiat Money hingegen ist Falschgeld und ist im Laufe der Geschichte immer wertlos verfallen. Das wird auch dieses Mal geschehen.

    Goldstandard

    19. Juni 2010 at 19:38

    • Ja ja , Junge,
      seit „Jahrtausenden“……

      seit Jahrtausenden gabs auch keinen Strom,
      kein Fernsehen und kein Internet,
      keine Globalisierung und
      keinen Finanzmarkt,
      nur das Gold halt.

      Und genau in der Zeitphase seit Ihr
      Goldaffen
      halt stehnegeblieben…..

      ..aber ist mir völlig egal,
      kauft Euch die Kiesel……

      bin auch sicher, daß die meisten Goldbugs
      nie mehr ihr Gold verkaufen, bzw. gegen
      irgendwas tauschen werden….

      …ersten sind die meisten schon ziemlich
      alte Tatterer,

      und zum 2. kommt der Preis, den sie sich
      für den Exit vornehmen ja sowieso nie…

      schade, Geld verschissen, na ja….

      ….wundert Ihr Euch nie, wieso kluge
      Typen Euch Gold für Fiat verkaufen ??

      Mein Gott seind ihr doof,
      Goldaffen halt….

      A.

      Anonymous

      19. Juni 2010 at 19:49

      • Ich werde mein Gold erst nach der Währungsreform oder dem Währungsschnitt verkaufen oder gegen eine Immobilie einkaufen. Für zehn Unzen wird man dann ein schönes Haus bekommen. Ihr Schafe werdet dann rasiert worden sein und auf dem Acker Feldarbeit verrichten müssen. Ich werde mit meinem Gold hingegen der König sein.

        Die Edelmetallhändler verdienen am Goldverkauf über den Spread, das ist ihr Geschäft. Die Goldminen wiederum müssen mit dem Fiat Money ihre Angestelleten bezahlen.

        Goldstandard

        19. Juni 2010 at 20:01

        • Ja, uns Währungsreform und -schnitt wirst Du leider
          nicht erleben, Alda, so ists…..

          …Kohle verschissen,
          hättest Dir genausogut
          was ordentliches kaufen können…..

          …für 10 Unzen ein Haus (in dem man
          auch wohnen kann)…..

          …vielleicht in Äthiopien ??

          In Deutschland sicher nie !!

          Ja mit Deinem Gold wirst Du der König
          sein….
          …in der Klapse, Du Vollpfosten !!!

          A.

          Anonymous

          19. Juni 2010 at 20:11

        • Der Währungsschnitt kommt (es gibt Insiderinformationen!). Wahrscheinlich ist die Neue Mark bereits gedruckt wird im Herbst verteilt werden. Ohne Goldbindung wird die neue Währung aber nicht akzeptiert werden. Dann schlägt die große Stunde von Gold und Silber.

          Goldstandard

          19. Juni 2010 at 20:23

        • Der letzte Chancellor of the Exchequer, der im UK auf die Schnappsidee gekommen ist, das £-sterling an Gold zu koppeln, war Winston Churchill 1925: Die Folgen waren so katastrophal fuer die Wirtschaft, dass man ihn (und die Tories) mit Pauken und Trompten aus dem Amt jagte.

          Seine spaeteren Verdienste haben ihm einen Ehrenplatz in der Geschichte gebracht, aber als Chancellor of the Exchequer war ein Reinfall erster Klasse.

          Man soll Dummheiten nicht wiederholen, und jeder der sich mit Waehrungsgeschichte auskennt, weiss von den Konsequenzen eines Goldstandards.

          Rheinlaender

          20. Juni 2010 at 10:04

        • 4 oz troy fuer ein Haus?

          Nun, wie sah zur Zeit des Goldstd. aus?

          4 oz troy sind 1920 grain, das £ sterling war bis 1914 definiert als 113 grain Gold, deine 4 oz troy entsprechen als rund £16/19/6 in alter Waehrung.

          Dafuer hast auch 1914 in London kein Haus kaufen koennen, das war eher die Jahresmiete einer mittelpraechtigen Wohnung.

          Rheinlaender

          20. Juni 2010 at 13:20

        • Korrierge: 10 oz troy sind 4800 grains, mach also £42/9/4 – reichte nicht fuer ein „schoenes Haus“, sondern bestenfalles fuer eine jener Bruchbuden im Eastend oder in Suedlondon, bei denen man der Dt. Luftwaffe den Vorwurf machen kann, nicht genug von diesen Buden beseitigt zu haben.

          Rheinlaender

          20. Juni 2010 at 13:36

  27. Sag Junge,
    seit wann habt Ihr in der Klapsmühle
    Netzzugang ???

    Na ja, denke Du kannst jetzt nicht mehr
    antworten,

    sicher schon Bettruhe, auch in der offenen
    Abteilung….

    …oder bist Du das, Walter ????

    Anonymous

    19. Juni 2010 at 20:26

    • Wer jetzt noch kein Gold hat ist viel zu spät dran. Das ist wie auf der Titanic. Da war auch nicht für alle Platz in den Rettungsbooten.

      Got Gold?

      Goldstandard

      19. Juni 2010 at 20:29

      • Denke eher,
        wenn Du jetzt noch keine eigenes Haus hast,
        bist Du spät dran,

        wenn Du jetzt keinen Job hast bist Du spät dran,

        wenn Du Hartzi bist bist Du spät dran….

        …aber zähl weiter Deine 10 Unzen
        und warte auf den Untergang…

        ….dream on,
        Goldaffe……

        Anonymous

        19. Juni 2010 at 20:34

      • Spät dran ist,
        wer
        in Deinem Alter noch immer kein eigenes
        ordentliches Haus hat,

        und vom Untergang träumen muss…….

        …zähl weiter Deine 10 Unzen,

        Versager !!!

        Anonymous

        19. Juni 2010 at 20:37

        • ich glaub man ist ein Versager, wenn man nur ein Haus hat und sonst nix:-)

          Goldschaf

          19. Juni 2010 at 20:53

        • Eine neue Währung wird nur dann eingeführt werden können wenn genügend Gold vorhanden ist. Die Bankden werden für auf Knien für jede Unze Gold anbetteln. Die Kurse werden explodieren.

          Goldstandard

          19. Juni 2010 at 20:53

        • Wenn dies der Fall gewesen waere, haette weder die DM noch die Rentenmark eingefuehrt werden koennen.

          Rheinlaender

          20. Juni 2010 at 10:05

  28. Na ja, ist halt meine einzige Change, was
    soll ich denn sonst machen ?

    So kann ich halt wenigstens auf irgendwas hoffen.

    Goldstandard

    19. Juni 2010 at 20:47

    • Da hat sich jemand meines Nicks bedient! Der Eintrag ist nicht von mir. Ihr seid wahrscheinlich alle neidisch auf mein Gold. Tja, wer zu spät kommt den bestraft das Leben. In eurem Fall werdet ihr wie die Schafe geschoren werden. Und darauf freue ich mich jetzt schon. Wenn es soweit ist werde ich eine Flasche aufmachen.

      Goldstandard

      19. Juni 2010 at 20:49

      • wir sind alle neidisch auf deine tonne gold. Boardrunde 😉

        EuphorieAlfred

        19. Juni 2010 at 20:55

  29. Schau Junge, ganz ehrlich:

    WENN hier jemand auf irgendetwas neidisch ist,
    dann bist Du das,
    und zwar auf den Erfolg der anderen.

    Auf die, die eben jetzt schon Häuser, gute Jobs
    Familie, Autos, was weiß ich alles haben,

    und nicht so wie Du, mit irgendwelchen abstrusen
    Untergangsszenarien spekulieren müssen,

    um dann mit ein paar Unzen groß rauszukommen
    (genau das möchtest Du Versager ja).

    Würd sagen Du solltest Dich einfach jetzt
    in den Schlaf ärgern, denn
    es
    wir für Dich nicht besser,

    Du bleibst was Du bist,

    ein Versager, ders außer zu ein paar
    Unzen, im Leben zu nix gebracht hat.

    Got Life ???

    Anonymous

    19. Juni 2010 at 20:56

    • Hallo. Warum nehmt ihr eigentlich die Rally beim gold nicht mit. Es gibt da eine Regelmässigkeit bei den Aktien und Rohstoffmärkten. Ein paar Jahrzehnte steigen Rohstoffe, dann laufen die Rohstoffe ein paar jahrzehnte seitwärts, währenddessen die Aktien haussieren..

      warum die Rohstoffrally ignorieren und nur auf die Aktienrally setzen..habt ihr zuviel Geld oder was?
      Mein Geld geht nach der Rohstoffrally wieder in Aktien.

      Goldschaf

      19. Juni 2010 at 21:02

      • Das ist ganz einfach. Die Systemlinge leben von der Stütze und müssen auf den Monatsersten warten bis es wieder Kohle gibt.

        Goldstandard

        19. Juni 2010 at 21:11

        • Was brabbelst Du da jetzt wieder ??

          Sag Junge bist Du wirklich in einer
          Anstalt??

          Anonymous

          19. Juni 2010 at 21:16

        • Beim Haircut werden die Schafe geschoren werden. Mit meinen 10 Unzen Gold werde ich die Welt aus den Angeln heben. Nur Gold ist Geld. Ihr Systemlinge kapiert doch überhaupt nicht was vor sich geht.

          Goldstandard

          20. Juni 2010 at 08:37

        • „Nur Gold ist Geld“?

          … und Du scheinst die Funktion des Geldes nicht ganz verstanden zu haben (und dabei lustig-ignorant so ziemlich die gesamte volkswirtschaftliche Analyse der letzen 250 Jahre nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen).

          Rheinlaender

          20. Juni 2010 at 10:53

  30. Ihr seid sowas von ahnunglos, das ist wirklich abartig. Sogar der Einzelhandel weiß inzwischen Bescheid, daß die neue Mark kommt. Daher sind sämtliche Preisangaben ohne Währungszeichen. Der Hosenanzug hat es so angeordnet. Alles wissen es nur ihr habt überhaupt keinen Plan.

    Goldstandard

    20. Juni 2010 at 08:29

    • Ich glaube, Du solltest Dich etwas mit den Struklturen der BRD auseinandersetzen:

      Waehrend ist durch Gesetze geregelt, genau genommen durch EU-Recht, und in der BRD, wie in jedem andern halbwegs vernuenftigen Staat, kann die Exekutive nicht einfach Gesetze aufheben oder erlassen.

      Rheinlaender

      20. Juni 2010 at 10:07

    • Ich meinte natuerlich „Waehrung is durch … “

      (Es ist gestern abend etwas spaet geworden …)

      Rheinlaender

      20. Juni 2010 at 10:48

  31. Ich werde für das Gold-Bashing fürstlich bezahlt.

    Systemhure

    20. Juni 2010 at 09:26

    • Herzlichen Glückwunsch, hier schreibt dein Chef, du bist entlassen.

      Syssi

      20. Juni 2010 at 11:32

  32. Das System ist am Ende. Jedes Zines-Zins-System ist zum Scheitern verurteilt. Nur der Goldstandard kann uns retten.

    Goldstandard

    20. Juni 2010 at 14:47

    • Was hat das Zins-System mit dem Goldstandard zu tun? Zinsen wurden auch genommen zu Zeiten von Edelmetalwaehrungen?

      Was in dem Interview nicht vertanden wird, ist der Umstand, dass Krisen fuer den Kapitalismus notwendig und heilsam sind – ein Missverstaendnis, dass man sowohl bei Marx findet, wie bei vielen Schuelern von Keynes. Margret Thatcher lag in den meisten Dingen falsch, aber das hat sie richtig verstanden.

      Eine Krise reduziert durch Bankrotte Buchwerte, die in keiner Relation mehr zu den tatsaechlichen Werten in der Oekonomie, aka Gueter und reale Investionen, wie Fabriken und Technologien, stehen.

      Eine Gefahr besteht nur, wenn Staaten versuchen dies zu verhindern: Das kann aber durch eine restriktive Notenbankpolitik verhindert werden.

      Der Goldstandard jedoch verhindert sowohl, dass geld geschaffen, wenn noetig, wie auch dass es vernichtet wird wenn noetig. Er verhinderte jede Notenbankpolitik.

      Rheinlaender

      20. Juni 2010 at 16:24

      • Der Goldstandard jedoch verhindert sowohl, dass geld geschaffen, wenn noetig, wie auch dass es vernichtet wird wenn noetig. Er verhinderte jede Notenbankpolitik.

        gibts schon eine Petition dafür?Wo kann ich mich dafür einsetzen.

        Bummi

        20. Juni 2010 at 20:51

      • Macht ruhig so weiter. Immer schön auf die Argumente von den Systemschreiberlingen auf 400 € Basis hören…“Geld ist guuut, guuut…Traut den Banken, muuhhh…es war schon immer so…alles wird gut…muuuhh“
        Normal sind auch Währungsreformen, schonmal darüber nachgedacht? Ist wohl zu einfach für euch…

        http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,701444,00.html#ref=rss

        Euer Aufwachen wird furchtbar sein

        EureArmutkotzmichan

        20. Juni 2010 at 23:36

        • Hör mal zu, Du Vollpfosten !

          Die DM und im selben Stil die Nachfolgewährung
          Euro
          hält jetzt in Summe schon 62 Jahre !!!

          Den letzten Schnitt gabs nach dem
          Weltkrieg,
          wohl klar daß soetwas nur dann kommt
          wenn
          keine Ware und
          viel Geld da ist…..

          …denke derzeit ist genau das
          Gegenteil der Fall !!

          Aber was soll ich einem Vollpfosten da erklären….

          Anonymous

          21. Juni 2010 at 07:35

        • Waehrungsreformen normal?

          Ja im „Mutterland des Kapitalismus“ haben wir auch staendig welche:

          Die letzte ist gerade 812 Jahre her, als das £-sterling eingefuehrt wurde …

          Wenn Dtld. nicht zwei Weltkriege in den Sand gesetzt haette, haette es auch keine zwei Waehrungsschnitte gegeben.

          Rheinlaender

          21. Juni 2010 at 11:34

  33. LOL – schöne Diskussion hier. Meine fürstliche Bezahlung als Systemschreiberling und Gold-Basher hat gereicht um mir ein schönes Hotel in ZA + 4 Karten für die Fussball-WM zu leisten. Zahlbar – Gott sei Dank – in wertlosem Fiat-Geld !

    Gruß antonia

    uxmadexmyxday

    21. Juni 2010 at 07:10

  34. Schade …. ich dachte das der MAcher dieses Bloggs zu intelligent für Brot&Spiele ist…

    stefanhensch

    22. Juni 2010 at 01:04

    • Jeder Mensch strebt letztlich nach irgendeiner Form von „Brot“ und „Spielen“.
      Kommt halt drauf an, wie der einzelne das für sich auslegt.

      „Spiele“ in der Art verdummender Massenunterhaltung geben mir normal nichts und lehne ich eigentlich ab. Bei fröhlichen internationalen Fußballfesten (also nur WM und EM) mache ich gewissermaßen für mich persönlich eine Ausnahme! Nobody is perfect …

      uxmadexmyxday

      22. Juni 2010 at 09:42

  35. Keine andere Seite bringt die Dinge so ehrlich, einfach, sachlich korrekt und unterhaltsam genau auf den Punkt wie:

    dasbewegtdiewelt.de

    Dr. Tiedtke

    23. Juni 2010 at 10:23

  36. Keine andere Seite bringt die Dinge so ehrlich, einfach, sachlich korrekt und unterhaltsam genau auf den Punkt wie:

    http://www.das-bewegt-die-welt.de

    Dr. Tiedtke

    23. Juni 2010 at 10:23

    • Und keine andere Seite bemüht dafür derartig viele und bescheuerte Werbebanner !

      uxmadexmyxday

      23. Juni 2010 at 11:22


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