U * made * my * day !

LOL du Experte für Börse, Wirtschaft und Finanzmärkte – You made my day !

Eichelborg


Das stammt von http://www.krisenland.de/

– ein weiterer Müllblog der Sorte „Game over steht vor der Tür“.

Nein, wir sind nicht wie dort vermutet der Urheber dieses durchaus gelungenen Kunstwerkes.

Wir freuen uns wenn auch andere Blogs erkennen, welch ein paranoider  Spinner Walter K.  Eichelburg ist.

Ein Hoch auf die kommende Währungsreform und die goldgedeckte D-Mark und Robert KlimaU all made my day !


Advertisements

Written by uxmadexmyxday

18. Januar 2011 um 17:45

Veröffentlicht in Eichelburg

Tagged with ,

8 Antworten

Subscribe to comments with RSS.

  1. Ich bin begeistert !

    fikkelPHant

    19. Januar 2011 at 09:18

  2. Nehmen wir Eva Herman. Sie ist der (Proto-?)Typ Frau, den das System nicht mehr haben will. Ich denke nicht, dass sie den Mann als ihren Hauptfeind betrachtet.

    Nehmen wir Alice Schwarzer als Prototyp der Nicht-Frau.
    Es bedurfte da sicher nicht allzu grosser Überzeugungsarb eit, dass der Mann ihr FEIND ist.

    Gehen Sie durch eine beliebige deutsche Fussgängerzone und sehen Sie sich die Menschen an, bzw. was aus ihnen geworden /gemacht worden ist.
    Sie werden feststellen – bei nüchterner Betrachtung- dass die Mehrheit aus undefinierbaren Neutren bestehen, die weder Mann noch Frau zu sein scheinen.

    Das Rothschild-System ist in ALLEN BEREICHEN darauf ausgelegt, gegenerische Parteien gegeneinander aufzuhetzen und aus dieser Auseinandersetz ung Profit zu ziehen.
    Zitat der Mutter aller Rothschilds: „Wenn meine Söhne keinen Krieg wollen,dann gibt es es keinen!“

    Aber für Bankiers ist nichts je rentabler gewesen als Kriege.
    Wenn wir das Gefühl hatten, in relativ friedlichen Zeiten zu leben (und uns dennoch nicht wirklich zukunftssicher fühlten) dann lag das eben daran, dass in Wirklichkeit auf vielen Ebenen ein psychologischer Krieg stattfand, an dem wir alle -medial gesteuert- Kriegsteilnehmer waren.

    NWO-Hure

    19. Januar 2011 at 09:30

  3. Das wird man jawohl noch sagen dürfen:

    Hier auf u*made*my*day posten im wesentlichen Politiker, Goldzitterer, Minenjammerer, Emanzen, Lesben, Schwule, Grüne, Linke, Vegetarier, Eliten, Klickaffen, MBA`s , Klimadeppen, Solarschafe, Kreditschafe, Islamversteher, Oberlehrer, Bessermenschen, RGreiler’s und hartgeld-Anhänger !!!
    Höchstens die paar Durchgeknallten hier sind da ein kleiner Hoffnungsschimm er

    deppAnalysis

    19. Januar 2011 at 09:33

    • Der dumme Eichelburg mit seiner Panik-Webseite.
      Sagt seit vier Jahren den Untergang der Wirtschaft und die Währungsreform voraus und lag noch NIE damit richtig.
      LOL !
      Der Typ ist echt zum Bedauern. Hat keine Familie und streichelt abends wahrscheinlich seine Goldstücke.

      Peter

      19. Januar 2011 at 18:21

      • Nein, nichts gegen Waldi. Diesmal hat er sicher Recht. Er sagte heute erst, dass die Banken demnächst alle Kredit sofort fällig stellen werden und sich alle Häuser der Kreditschafe krallen werden. Sie werden Dienstag übernächste Woche die Zinsen gegen alle vertraglichen Grundlagen auf 100% erhöhen und dann werden wir Ungläubigen schon sehen, wer hier Recht hat!

        Satchi

        20. Januar 2011 at 11:15

        • Hmmm und das liegt alles nur an W.E.???

          * Die weltweite Goldnachfrage erreichte im Jahr 2010 mit 3.812,2 Tonnen ein 10-Jahres-Hoch.
          * Gegenüber dem Vorjahr stieg die Goldnachfrage um 9 Prozent in Tonnen gerechnet und um 38 Prozent wertmäßig.
          * Die Schmuckbranche erlebte in 2010 ein Comeback. Die Nachfrage aus diesem Sektor stieg im Vergleich zu 2009 um 17 Prozent auf 2.059,6 Tonnen (Gegenwert: 81 Mrd. US-Dollar).
          * Die Investment-Nachfrage (Goldmünzen, Goldbarren, ETF-Investments und ähnliche, physisch gedeckte Anlageformen) sank mengenmäßig gegenüber 2009 um 2 Prozent. Mit 1.333 Tonnen (Gegenwert: 52 Mrd. US-Dollar) verzeichnete man aber in diesem Nachfragesegment das zweitbeste Jahr seit Beginn der Goldmarktstatistik. Wertmäßig stieg die Investment-Nachfrage um 23 Prozent auf 52 Milliarden Dollar.
          * Die Nachfrage nach Goldbarren stieg um 56 Prozent auf ein Gesamtgewicht von 713,2 Tonnen.
          * Investments in Gold-ETFs und ähnliche Anlageprodukte stieg um 9 Prozent.
          * Die in Gold-ETFs gebundene Goldmenge betrug Ende 2010 insgesamt 2.175 Tonnen (Gegenwert: 96 Mrd. US-Dollar).
          * Die Verwendung von Gold in der Industrie nahm um 12,4 Prozent auf 419,6 Tonnen zu (Wertmäßig: +41 %).
          * Die Zentralbanken agierten gemeinsam erstmals seit 21 Jahren als Netto-Käufer auf dem Goldmarkt.
          * Asiatische Konsumenten dominierten die weltweite Goldnachfrage. Die Märkte in China und Indien repräsentierten gemeinsam 51 Prozent der weltweiten Schmuck- und Investment-Nachfrage.
          * In Indien wurde das größte Marktwachstum verzeichnet. Mit 963,1 Tonnen entsprach stieg die Goldnachfrage gegenüber 2009 um 66 Prozent.
          * China war der größte Wachstumsmarkt für Investment-Gold. Die Nachfrage nach kleinen Goldbarren und Goldmünzen stieg um 70 Prozent auf insgesamt 179,9 Tonnen.
          * Das weltweite Goldangebot stieg ersten Schätzungen zufolge um 2 Prozent.
          * 40 Prozent des Goldangebotes entfiel auf Recycling: insgesamt 1.653 Tonnen. Das war 1 Prozent weniger als im Vorjahr.

          Goldhamster

          17. Februar 2011 at 11:24

  4. was ist dass für ne dumme seite?
    andere leute diffamieren, ohne selber stichhaltige argumente zu liefern, dass kann jeder depp.
    auch wenn we etwas übertreibt und man wissen sollte, dass man den crash nicht genau vorhersagen kann, aber wer bissel in mathe und geschichte aufgepasst hat, kann sich die konsequenzen der staatsverschuldung selber ausmalen.

    dada

    11. Mai 2011 at 09:06

  5. Einfachster Menschenverstand, etwas Ahnung vom Geldsystem und Belesenheit reicht scho, aber das scheinst du nicht zu haben. Bist wahrscheinlich ein kleiner linker Fascho. Das was sich draussen rumprügelt und andere Menschen terrorisiert.

    In deine kleine Birne geht einfach nicht rein, dass das System crasht, weil du wahrscheinlich selber am Tropf dessen hängst.

    Cheers

    Der müde Joe

    7. Juli 2011 at 14:16


Kommentare sind geschlossen.