U * made * my * day !

LOL du Experte für Börse, Wirtschaft und Finanzmärkte – You made my day !

Das Gold Paradigma


Gold ist die Brücke zwischen dem alten Unendlichen-Wachstums-Paradigma und einem neuen Paradigma, welches sich noch nicht völlig enthüllt und selbst definiert hat.

Gold ist die monetäre Brücke zwischen diesem sterbenden Paradigma und dem Paradigma, das unsere Enkel und Urenkel aus dem Schutt zu erbauen haben, den wir ihnen hinterlassen.

Who made my day here ? Diese wirren pseudo-philosophischen Aussagen stammen von dem bekannten US-amerikanischen Buchautor und Investigativ-Journalisten Michael C. Ruppert. Bei MMnews gibt eine auszugsweise deutsche Übersetzung seines neuen Artikels „Gold for Dummies“. Ha, ha, dieser Artikel soll Anfängern Grundsätzliches zu Gold vermitteln, das englische Original finden Sie übrings hier.

MMnews ?!  Nun ja, das ist sicher nicht gerade eine seriöse Adresse. Es ist eine kommerzielle, Gold-lastige Seite, wo verschiedene Autoren zumeist banale oder verschwörungs-schwangere  Kurzartikel aus Politik und Wirtschaft veröffentlichen.  Jedoch ist MMnews auch immer mal für eine echte Lachnummer gut –  und das sind Sie allemal, Mr. Ruppert’s Abhandlungen zur Bedeutung von Gold !

Wegen der Länge von „Gold for Dummies“ können wir hier nicht auf die Aussagen im Einzelnen eingehen. Deswegen nur diese Leseempfehlung – Sie werden es nicht bereuen – denn hier wird selbst die hartgälder Gold-Revolution noch in den Schatten gestellt !

Zur Klarstellung: Wir haben ja nichts gegen Gold als Investment oder als Vermögens-Absicherung, im Gegenteil. Auch uns freut der glänzende Anblick eines Krügerrand. Aber Leute wie Ruppert und diverse andere MMnews-Autoren haben offenbar jede rationale Beziehung zum Gold und zur realen Welt verloren – Gold wird hier in den Stand einer Weltreligion erhoben. Anders ist dieser unsägliche Schrott nicht zu deuten !

Da passt dann auch Mr. Rupperts bekannte Verschwörungs-Seite „FromTheWilderness“ ins Bild. Go ahead, make my day !

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Written by uxmadexmyxday

16. Juli 2010 um 08:47

Veröffentlicht in MMnews

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99 Antworten

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  1. Danke für die Empfehlung. Wieder einer von denen die am Weltuntergang mit Krisenseminaren, DVD’s und Werbebannern verdienen, ja was, Gold? Nein Papiergeld, LOL.
    Keine Ahnung was hinter MMnews steckt. Ganz schön viel Aufwand um Werbebanner zu verkaufen …

    gotGold?!

    16. Juli 2010 at 08:57

  2. Interessanter Artikel.
    Sehr bald schon wird auch die Masse erkennen dass Gold „alternativlos“ ist. Was soll denn die Alternative sein nach dem unausweichlichen Zusammenbruch aller heutigen Papierwährungen? Etwa wieder Papier? Oder Muscheln? Nein, man wird sich sehr schnell wieder an den Wert von Gold und Silber erinnern!
    Was also wenn Ruppert doch Recht hat, zumindestens in der Tendenz?

    Traktor

    16. Juli 2010 at 09:13

    • „Unausweichlicher Zusammenbruch“? Ich sehe keine Anzeichen fuer einen „unausweichlichen Zusammenbruch“, ich genau genommen noch nicht mal Anzeichen fuer eine in naechster Zukunft zu erwartende Hochinflation, wie im UK in den 1970ern mit 15-18%, kommen.

      Rheinlaender

      16. Juli 2010 at 11:46

      • In der Nanotechnologie läuft nichts mehr ohne GOLD!

        L.H.

        16. Juli 2010 at 21:04

        • In welchen Mengen?

          Rheinlaender

          16. Juli 2010 at 23:07

        • Etwas klarer:

          In der realen Technik wird Gold mg-weise verbraucht, z.B. fuer die Verbindungen zwischen dem eigentlichen Chip aus Si und den Anschluessen. Das ist aber mengenmaessig so irrelevant zu der aktuellen Foederung oder den Reserven, die in Kellern herumliegen, dass dies schlicht vernachlaessigt werden kann.

          Rheinlaender

          16. Juli 2010 at 23:16

        • Im Geldsystem wird bald nichts mehr laufen ohne GOLD!

          http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&s=558#558

          Und gute Nacht ihr Verliehrer! Da einer Anfängt müssen alle Staaten Nachziehen, denn gegen diese Währung ist der Dollar oder Euro nur noch sinnloses Papierkram!

          Den EM-Währungen gehöhrt die Zukunft! Wer Gold hat hat Geld, wer Papier hat ist nur ein Lumpensammler. 😉

          Goldhamster

          19. Juli 2010 at 12:51

        • @Goldhamster

          Aus dem von Dir verlinkten Artikel: Im Teilstaat Kelantan im Norden von Malaysia wird im August ein neues edelmetallgedecktes Geldsystem eingeführt.

          Deine „Quellen“ sind sehr schwach – und zeigst auch keine grosse Leistung darin selber nachrichten nachzupruefen, sonst haettest Du binnen weniger Minuten, wie ich z.B. herausgefunden, dass der der 9. Anhang der Malayischen Verfassung, Section I, 7, a naemlich „Currency, legal tender and coinage“ zur ausschliesslichen Sache der malayischen Bundesstaates macht. Kelantan kann genauso wenig eine eigene Waehrung einfuehren wie Hamburg.

          Haettest ein wenig bessere Allgemeinbildung, waere Dir der Artikel gleich komisch vorgekommen, da es zur Allgemeinbildung gehoert, dass der Foederalismus in Malaysia eher dekorativen Characters ist.

          Schwach!

          Rheinlaender

          19. Juli 2010 at 16:08

  3. In der Tat selten so gelacht über Gold!!!

    klapperbus

    16. Juli 2010 at 09:16

  4. Es schon interessant zu wissen, wie Michael C. Ruppert sein eigenes Geld anlegt. Gab es sein gesamtes Geld auch für Gold und Silber aus? Warum ignoriert er Platin?

    Randifan

    16. Juli 2010 at 10:26

  5. @Traktor

    Sehr bald schon wird auch die Masse erkennen dass Gold „alternativlos“ ist.

    Bei Merkel und Konsorten ist auch immer alles alternativlos und denen glaube ich kein Wort.

    Kannst Du mir mal erklären, wer Dir Dein Gold abkauft, wenn eine neue Papierwährung eingeführt wird? Der Goldpreis wird dann schneller fallen, als er vorher gestiegen ist.

    Volle Kanne weder long noch short

    16. Juli 2010 at 11:28

  6. Aus dem orginalen engl. Text „But he won’t be able to buy, maybe a newly developed on-site hydrogen generator for electricity with potatoes will he?“

    Nur, im Falle eines Zusammenbruch waere ein „hydrogen generator for electricity“ so-oder-so nicht zu kaufen. Die Produktion jedes auch nur etwas komplexeren Produkts, so etwa vom Bleistift aufwaerts, bedarf eines Zusammenspiels von unterschiedlichen Marktteilnehmer, die Gueter und Werte ueber grosse Distanzen austauschen, ueber Kreditmoeglichkeiten verfuegen, Geld in Anlagekapital verwandeln koennen, etc. etc.

    Im Falle eines Zusammenbruches ruppertscher Kategorie waere wohl der einzige noegliche Handel von der Art Kartoffeln gegen Moehren.

    Rheinlaender

    16. Juli 2010 at 11:58

  7. Verglichen mit Glenn Beck, ein konservativer Moderator in den USA, ist Michael C. Ruppert ein Amateuer.
    http://www.cracked.com/article_18570_6-companies-that-make-money-solving-problems-they-made-up.html
    Glenn Beck räten seinen Zuschauern immer wieder Gold zu kaufen, weil ein totaller Zusammenbruch bevor stünde, aber gleichzeitig ist er der Werbepartner der Firma Goldline. Wie seine Bezahlzung wohl aussehen? Wahrscheinlich in Dollars.

    Randifan

    16. Juli 2010 at 12:53

  8. Vielmals Grüße von der MMnews Kommentarfront!

    Ich freue mich das endlich eine großangelgte Hetz- und Desinformations kampange gegen die immer zahlreicher werdenden Aufgewachten losgeht. Zuviele haben sich von ihrem Schafdasein gelöst, zuviele haben inzwischen den Mut der WAHRHEIT ins Auge zu blicken und besitzen die Intelligenz die NWO-Propaganda (genannt Wissenschaft) zu durchschauen und die eigenen Schlüsse (genannt Schwachsinn) zu ziehen. Alte Hasen wie ich warnen ja schon lange das die Situation außer Kontrolle gerät. Der RED ALERT ist praktisch schon ein Normalzustand geworden! Endlich reagieren die da oben auf die Begrohung der NEUEN WELTORDNUNG und auch ich möchte meinen Teil dazu beitragen! 🙂 Ich frage deswegen alle hier,
    WAS TUST DU? 😦

    M. Mross

    16. Juli 2010 at 13:22

    • Dieser „Red Alert“ ist nur fuer jene ein „Normalzustand“, die nur vom Mittagessen zum Nachmittagskaffee denken koennen.

      Wer sich auch nur einwenig mit der Geschichte des Kapitalismus auskennt sollte wissen, dass Krisen, und zwar Krisen von ganz anderer Natur als die jetzige, zum Normalzustand diese Wirtschaftssystems gehoeren.


      „Neue Weltordnung“ – Natuerlich gibt es regelmaessig „neue Weltordnungen“. Augustus etablierte die NWO der Antike, Karl der Grosse die des fruehen Mittelalters, der Westfaelische Friede die des Baroques, die franz. Rev. und Napolieon die des 19. Jahrhunderts, etc. pp.

      Waere dies nicht so, so waere wir wohl alle noch Jaeger und Sammler.

      Rheinlaender

      16. Juli 2010 at 14:41

  9. Wir grüssen Sie ebenfalls Mr. Mross !
    Danke für diesen literarischen Griff ins volle Klo … LOL …

    uxmadexmyxday

    16. Juli 2010 at 13:28

  10. Was mich noch interessieren würde, wäre die Frage, wie lange könnten Leute wie Michael C. Ruppert in einen Horrorszenario eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs überleben? Ein Szenario, welches nach Mr. Rupperts Vorstellung Jahre dauern könnte. Im Text „Gold für Dummies“ steht nichts über Strategien oder Ratschläge für autarke Gemeinschaften. Er schwärt von einer utopischen Zukunft, aber beharrt auf ein Metall, was den Materialismus unseres Wirtschaftssystem am meisten repräsentiert, dem Gold.

    Menschen wie Herr Ruppert können froh sein, in direkter Nachbarschaft zu einer Goldmine zu wohnen, in vielen Ländern verseuchen Goldminen die Umwelt mit Zyanid und Quecksilber.
    Der Abbau anderer Rohstoffe schadet der Umwelt nicht weniger, aber Gold in einem Zusammenhang mit einer „goldenen“ Zukunft, mit fortgeschrittenen Umwelttechnologie zu bringen, enbehrt einer gewissen Ironie.

    Randifan

    16. Juli 2010 at 16:02

    • Weder der Abbau von Zinn noch Kupfer ist wirklich umweltschohnend, jedoch haben diese fuer unsere Zivilisation eine elementare Bedeutung, sie sind schlicht unverzichtbar, waerend der Gebrauchswert von Gold zart bei Null liegt und schon so viel gefoerdert wurde, dass man um den tatsaechlichen Bedarf zu decken, damit wohl auf unabsehbare Zeit aufhoeren koennte.

      Rheinlaender

      16. Juli 2010 at 18:50

  11. Diese unrealistischen Ratschläge zu Gold lauten, man könne allein durch den Besitz großer Goldmengen zu großen Reichtum kommen, ohne die Risiken einzugehen, ohne dafür wirklich arbeiten zu müssen und andere komplizierte Dinge. Vor allen die These, all dies sei vor allen in einer großen Krise möglich, wenn die gesamte Wirtschaft am Boden liege, ist sehr gewagt.
    Die These lautet, das Gold alleine arbeitet für den Besitzer.

    Spekulationsblase entstehen vor allen dann, wenn viele Leute glauben, sie könnten mit einer einzigen Investition ohne große Mühe und ohne Rücksicht auf den die Vernunft, sehr reich werden. Bei Gold glauben viele Menschen es auch.

    Randifan

    17. Juli 2010 at 07:42

    • bei gold glauben es nur wenige. eure kommentare hier zeigen wie wenig Ahnung ihr von Gold und dem Geldsystem habt. In Gold steckt bereits Arbeits drin

      Anonymous

      17. Juli 2010 at 13:44

      • @Anonymous
        Wer die Ratschläge dieser Weltuntergangspropheten befolgt und sein gesamtes Vermögen in Gold anlegt, ist es derren Problem, wenn sie es verlieren, weil der Goldpreis einbricht oder das beschriebene Kastrophenszenario nicht eintritt.

        „bei gold glauben es nur wenige. “
        Du hast dir nicht einmal die Argumente dieser Weltuntergangspropheten überhaupt angesehen. Sie wollen den Leuten glauben machen, man bräuchte nur Gold, um so eine Krise zu überstehen und reich zu werden. Aber der Wert von Gold unterliegt den Prinzipien von Angebot und Nachfrage.

        Wäre ich einer dieser Untergangspropheten und auch überzeugt, was ich da predige, hätte ich mich schon längst aus diesen Wirtschaftssystem verabschiedet und einer autarken Kommune angeschlossen.

        Randifan

        17. Juli 2010 at 14:11

      • @Anonymous

        Nun, ich habe von den „Goldglaeubigen“ hier wenig Substanzielles gelesen, nichts, was auch nur etwas Einblick in die Funktion des Geldes und die Geschichte des Bank- und Waerungssystems zeigen wuerde. Statt dessen werden gebetsmuehlenartig Phrasen wiederholt, deren Wiederholung deren Wahrheitsgehalt auch nicht steigert.


        Ob in etwas Arbeit „drin“ steckt oder nicht, ist fuer den Marktwert eines Gutes nur ein Faktor. Das ist (spaetestens) seit Adam Smith, The Wealth of Nations, Book 1, Chapter 7 „On the Natural and Market Price of Commodities“, erschienen 1776, bekannt.

        Deine Aeusserung zeigt, dass Du offensichtlich nicht einmal die elementarsten Texte zu Wirtschaftfragen gelesen hast.

        Rheinlaender

        20. Juli 2010 at 07:17

  12. @anonymus auch in Schrauben, Kaffeefiltern und Formel 1 Autos steckt schon Arbeit drin, in letzteren mehr als in Goldbarren. Deshalb würde ich trotzdem nicht 100 % meines Vermögens in diesen Dingen investieren.

    Man kann Gold als riskantes Investment oder auch als Absicherung vor einem Totalzusammenbruch des Finazsystems sehen.

    Ersteres funktioniert, kann aber eben auch mit Verlusten enden wenn die Zeitpunkte des Ein- und Ausstiegs ungünstig sind.

    Ob Zweiters, d.h. die Absicherung funktioniert kann aber niemand mit Sicherheit sagen. Wie Randifan schon sagte, wer ernsthaft an so ein Szenario glaubt, wäre ziemlich dumm nur Gold zu horten und alles andere bei Bedarf dann für sein Gold einzukaufen. Was wenn nach dem Totalzusammenbruch zwar Gold wertvoll ist, dieser Zukauf von lebensnotwendigem und Dienstleistungten aber trotzdem nicht funktioniert (1000e Gründe sind hier denkbar) ? Dann hätte man mit Zitronen gehandelt wenn man sich und seinen Anhang nicht längere Zeit autark versorgen kann.

    Du siehst wir haben schon Ahnung von Gold. Deshalb sehen wir das Geschwätz der Goldproheten ja so kritisch …

    uxmadexmyxday

    19. Juli 2010 at 08:27

  13. Wer behauptet denn, dass man zu 100% in Gold oder sonstetwas gehen soll. Das ist doch vollkommener Quatsch. Eine gewisse Streuung ist mit Sicherheit sinnvoll.

    Wenn ihr die Äusserungen von Eichelburg und Co. kritisch betrachtet ist das in Ordnung. Jedoch werden auf diesen Leuten Dinge angesprochen, die falsch laufen. Oder betrachtet ihr die Krise auch als beendet. Werden wir von den Politikern, Medien und usw. nicht täglich belogen.

    @ Rheinländer, den Text von Adam Smith habe ich schon gelesen, wie auch von anderen „Größen“ der Wirtschaftswissenschaften, da ich dies studiert habe. Jedoch betrachte ich die Lehrern dieser Personen (Smith, Keynes etc. ) genauso kritisch wie die eines Eichelburg.
    Und Gold ist etwas besonderes, das kann man nicht mit Formel 1 Autos vergleichen. Das sieht auch Alan Greenspan, den ihr sicher als kompetent betrachtet, so.

    http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=96&seite=0

    Wenn ihr die Goldpropheten kritisiert (was durchaus berechtigt ist) dann bitte nicht so einseitig, sondern konstruktiv.

    An welches Szenario glaubt ihr eigentlich. Das würde mich mal interessieren.

    Anonymous

    20. Juli 2010 at 13:36

    • @Anonymous
      http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=96&seite=0
      „Zigaretten würden normalerweise nicht als Geld dienen, aber nach dem 2. Weltkrieg wurden sie in Europa als Luxusgut betrachtet. “
      Das ist falsch, in Deutschland war die Zigarette die vorherrschende Waehrung und nicht Gold.

      „Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für die „versteckte“ Enteignung von Vermögen. Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess. Es beschützt Eigentumsrechte. Wenn man das einmal verstanden hat, ist es nicht mehr schwer zu verstehen, warum die Befürworter des Wohlfahrtsstaates gegen den Goldstandard sind.

      Selbst als der Goldstandard in vielen Staaten galt, hinderte es die Regierungen nicht daran sich zu verschulden, Unsummen in die Rüstung zu investieren und es war kein goldenes Zeitalter. Greenspan macht in seinen Beitrag nicht deutlich, Goldstandard bedeutet nicht, das gesamte umlaufende Geld sei durch ein Gegenwert an Gold gedeckt, sondern nur ein Teil davon.

      Wie legte Alan Greenspan sein eigenes Geld an? Hat er etwas alles in Gold investiert und irgendwo versteckt?

      „Wenn ihr die Goldpropheten kritisiert (was durchaus berechtigt ist) dann bitte nicht so einseitig, sondern konstruktiv. “
      Wenn jemand Unsinn schreibt, dann ist es Unsinn, der nicht ernst genommen werden darf.

      Randifan

      21. Juli 2010 at 10:21

    • @anonymus

      Natürlich ist nicht alles „jolly good fine“ und die Medien setzen uns eine Menge Mist vor. Gilt allerdings nicht für alle Medien, FTD zum Beispiel berichtet meistens recht seriös.

      Was in diesem Artikel steht kommt meinen Annahmen ziemlich nahe, und zwar Szenario 2: http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=13934

      Auch wenn ich die Ansicht des Autors bzgl. kommende Goldpreisblase, d.h. Gold wird extrem teuer, nicht ganz teile.

      Na klar können die Finanzmärkte crashen und der Euro auseinanderfliegen. Deswegen sehe ich aber noch nicht zwingend ein „Game Over“ mit Hunger und Blut in den Straßen !
      Zur Vermögenserhaltung ist Gold schon wichtig, es ist EIN Baustein. Hoffentlich sind noch verschiedene andere werthaltige Steine da, möglichst auch noch in verschiedenen Währungen …

      Auch sollte man mal darüber nachdenken, ob in einem „Game Over“-Szenario Gold/Silber wirklich wieder zu extrem werthaltigem „Geld“ wird. Das setzen WE und andere nämlich zwingend voraus, darauf baut die ganze Weltsicht auf. Das ist aber nur eine Möglichkeit von vielen, die sich lediglich davon ableitet, daß man vor sehr langer Zeit mal mit Goldmünzen bezahlt hat …
      Dann brauchte man ja auch goldgedeckte Währungen, da müsste es schon sehr heftig kommen dass sich das jemand traut und die Nachteile in kauf nimmt.

      uxmadexmyxday

      21. Juli 2010 at 12:48

      • Gold ist Geld!

        “What is fascinating is the extent to which gold still holds reign over the financial system as the ultimate source of payment.”

        Goldhamster

        22. Juli 2010 at 11:02

    • An welches Szenario ich glaube? Ganz ehrlich glaube ich dass einfach wie immer gar nichts passiert, was irgendwie spürbar wäre. Der Euro wird weiterhin zwischen 1,15 und 1,40 Dollar pendeln, die Inflationsrate wird zwischen 0 und 1,5% schwanken, deutsche Staatsanleihen werden noch lange sehr sehr niedrig verzinst sein und die Arbeitslosigkeit wird weiter sinken usw.
      Und irgendwann wird man die verstaatlichten Banken gewinnbringend verkaufen und am Ende weiß keiner mehr, wohin mit dem ganzen Geld. Man wird jetzt sicher sagen, dass ich ein Träumer, blind, doof und sowieso ein Lohnschreiber bin, wie auch immer, aber ich glaube nunmal an „mein“ Szenario. Kann sein, dass ich damit auf die Schnauze falle, dann werd ich dann wohl durch Schmerzen lerrnen müssen. Komm ich aber mit klar.

      Syssi

      21. Juli 2010 at 15:49

  14. Bin voll bei Dir, so wirds kommen !

    Über die Goldioten kann man doch nur lachen,
    sind
    volle Clowns bitte.

    Kaufen wertloses Zeug um 1100 die Unze,
    heute ist sie grad mal 900 wert,
    Tendenz fallend.

    Also was wollen die Wixer ??

    Alles volle Clowns bitte !!

    see man’s

    see man's

    22. Juli 2010 at 07:02

    • „Der Special Inspector General for the Troubled Asset Relief Program (SIGTARP) Neil Borofsky veröffentlichte heute seinen vierteljährlichen Bericht an den US-Kongress. Darin wird angegeben, dass die Verpflichtungen der US-Steuerzahler in Form von Staatshilfen zur Stützung des Finanzsystems zum 30.06.2010 um +700 Mrd. Dollar bzw. um +23% im Vergleich zu Ende Juni 2009 auf 3,7 Billionen Dollar angeschwollen sind.

      Die maximal mögliche Bruttoexposition der Staatshilfen aus über 50 staatlichen Initiativen und Programmen zur Eindämmung der Krise beträgt laut SIGTARP-Bericht aktuell unfassbare 23,9 Billionen Dollar!“
      Aus http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/07/37-billionen-dollar-us-staatshilfen.html

      Für was man Gold braucht?: http://www.youtube.com/watch?v=7ubJp6rmUYM

      Goldhamster

      22. Juli 2010 at 07:57

      • > Für was man Gold braucht?: http://www.youtube.com/watch?v=7ubJp6rmUYM

        Got Gold?

        Goldstandard

        22. Juli 2010 at 08:01

      • @Goldhamster
        Ein paar Werbebanner als Zugabe, wo der Leser die Chance, sein „wertloses“ Papiergeld in Gold einzutauschen.

        Randifan

        22. Juli 2010 at 09:12

        • Wozu Randifan? Wer selbst nicht darauf kommt, welche Währung die Einzigste und Stabielste ist die 6000 Jahre unverändert überstanden hat, dem ist mit keinem Argument zu Helfen!
          Zeige und benenne mir nur eine Papierwährung die 100 Jahre ohne Währungsreform oder zwischenzeitliche wiedereinfürung eines Goldstandarts existierte.
          Da gibt es keine, was? Aber es giebt unzählige Goldmünzen aus allen Epochen die heute immernoch fast 1200 $ oder über 900 Euro pro unze alleine durch das Material wert sind.

          see man’s, was meinsten, wollen wir uns im Dez. diesen Jahres nochmal über den Goldpreis unterhalten. 😉

          Bei den Papier-Wixern gehts auch rauf (Dax 6250) und Dax 5900) runter, das meinste wohl mit Wixer, weils mal rauf und dann mal runter geht? Hasste viel erfahrung mit gesammelt was?

          Goldhamster

          22. Juli 2010 at 09:30

        • @Goldhamster

          Die Aussage, dass Gold eine Waehrung sei, stimmt nur fuer etwa den Zeitraum zwischen 1820 und 1914, zuvor war es in Europa (mit der Ausnahme des UK seit 1720) im Wesentlichen Silber.

          Die Aussage, dass es stabil gewesen sei, ist auch falsch: Der Wert von Gold und Silber zu div. Warenkoerben schwankte immer erheblich. Erst die Einfuehrung der hier so viel gescholtenen „Fait“-Waerungen ermoeglichte es Waerungsschankungen zu stabilisieren.

          Hinter einer Aktie steckt ein tatsaechlicher Wert, ein Anteil einen Unternehmen, das etwas produziert, dass Anlagekapital hat, es ist ein Sachwert.

          PS.: „Stabil“ und „einzig“ sind Superlative – die st. Sprache erlaubt nicht die Bildung eines Superlatives aus einem Superlativ.

          Rheinlaender

          23. Juli 2010 at 16:11

  15. Am besten mal den Artikel von A. Greenspan lesen (Gold und wirtschaftliche Freiheit). Dann wird vieles klar.

    http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=96

    Goldstandard

    22. Juli 2010 at 07:34

    • Greenspan hat es gewußt aber wider bessren Wissens die Weltwirtschaft mit Fiat Money aufgepumpt.
      —————————————-

      Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen. Es gibt dann kein sicheres Wertaufbewahrungsmittel mehr. Wenn es das gäbe, müßte die Regierung seinen Besitz für illegal erklären, wie es ja im Falle von Gold auch gemacht wurde (Goldbesitz war in Amerika bis 1976 für Privatleute verboten, Anm. d.Ü.). Wenn z.B. jedermann sich entscheiden würde, all seine Bankguthaben in Silber, Kupfer oder ein anderes Gut zu tauschen und sich danach weigern würde, Schecks als Zahlung für Güter zu akzeptieren, würden Bankguthaben ihre Kaufkraft verlieren und Regierungsschulden würden kein Anspruch auf Güter mehr darstellen. Die Finanzpolitik des Wohlfahrtsstaates macht es erforderlich, daß es für Vermögensbesitzer keine Möglichkeit gibt, sich zu schützen. Dies ist das schäbige Geheimnis, daß hinter der Verteufelung des Goldes durch die Vertreter des Wohlfahrtsstaates steht. Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für die „versteckte“ Enteignung von Vermögen. Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess. Es beschützt Eigentumsrechte. Wenn man das einmal verstanden hat, ist es nicht mehr schwer zu verstehen, warum die Befürworter des Wohlfahrtsstaates gegen den Goldstandard sind.

      Goldstandard

      22. Juli 2010 at 07:35

      • Bezueglich der Erhoehung der US-$ Menge:

        Der US-$ speilt eine Sonderrolle im Rahmen der Waerungen, als einzige wirkliche internationale Waerung. Die weltweite Wirtschaftleistung, insbesondere in der VR China und Indien vervielfachte sich, ueber eine Mrd. Menschen wurden Teil der Weltwirtschaft und entkamen bitteresten Elend, erlangte sogar bescheidenen Wohlstand. Das war politisch erwuenscht, denn nur koennen Regionen wirklich langfristig stabilisiert werden.

        Diese Steigerung war nur moeglich, weil die US-FED zusaetzliches Geld zur Verfuegung stellte. Ein Goldstandard waere zu inflexible um die fuer ein solches Wachstum notwendigen Geldmittel zur Verfuegung zu stellen.

        Rheinlaender

        23. Juli 2010 at 16:50

    • Der Artikel ist sofern interessant als dass ich bix jetzt nicht wusste, dass Greenspan engere Kontakte zu den Objektivisten um Ayn Rand hatte, die jede staatliche Einflussnahme in die Wirtschaft in schier dogmatischer Manier ablehnen und denen natuerlich deshalb eine nur durch staatl. Proklamation bestehenende Waehrung zutiefst zu wider sein muss. Die Objektivisten postulieren hierbei eine Art idaelen Kapitalismus, den es so nie gegeben hat und ignorieren die Rolle des Staates bei der Entwicklung unseres Wirtschaftssystems seit den Stadtstaaten Italiens im 15. Jahrhundert den Merkantilismus des 18. Jhrdts.

      Der Artikel ignoriert alle Forschung zum tatsaechlichen Funktionieren des Goldstandards von 1820 bis 1914, einschliesslich der damals staendigen Krisen im Geld- und Banksystem.

      Rheinlaender

      23. Juli 2010 at 16:37

  16. Wenn es eng wird kann man hier auswandern:

    http://2012.com.pa/

    Goldstandard

    22. Juli 2010 at 07:48

    • Goldstandard

      22. Juli 2010 at 07:49

  17. Was willst Du uns da vorlegen bitte,

    irgendein Juden-Statement aus dem
    66er Jahr, oder was.

    Junge, die Sache hat sich längst überholt,
    Du bist ahnungslos.

    see man’s

    see man's

    22. Juli 2010 at 08:02

  18. @ umademyday,
    ich lese Dein Blog gerne, aber den letzten Kommentar mit dem „Juden-Statement“ würde ich an Deiner Stelle löschen, der stinkt schon etwas bräunlich.

    anon

    22. Juli 2010 at 09:16

    • Was genau ist damit gemeint?

      Randifan

      22. Juli 2010 at 09:32

    • Hallo Anon,

      vergiss mein Statement einfach, es richtet sich
      nicht gegen den Hrn. Greenspan,

      lediglich die Historik der Aussage (35 Jahre her)
      sollte definiert werden.

      danke

      see man’s

      see man's

      22. Juli 2010 at 12:13

  19. @Goldhamster
    „Wozu Randifan? Wer selbst nicht darauf kommt, welche Währung die Einzigste und Stabielste ist die 6000 Jahre unverändert überstanden hat, dem ist mit keinem Argument zu Helfen!“
    Der Mythos Gold überstrahlst alles, selbst die Vernunft und die Moral.
    Aber selbst im Laufe der 6000 Jahren schwankte der Wert des Goldes, in den vergangnen 30 Jahren machte der Goldpreis eine Achterbahnfahrt durch.

    „Da gibt es keine, was? Aber es giebt unzählige Goldmünzen aus allen Epochen die heute immernoch fast 1200 $ oder über 900 Euro pro unze alleine durch das Material wert sind.“
    Das Material selber sagt nicht viel über den Wert eines Gegenstands aus, es kommt darauf an, wie viel ein Sammler bereit ist für die besagte Münze zu bezahlen.
    Die bronzene Himmelsscheibe von Nebra war auf dem Schwarzmarkt viel mehr wert, als das enthaltene geringe Menge Gold und die Kuperaxt von „Ötzi“ wäre auf den freien Markt auch viel wert.

    „see man’s, was meinsten, wollen wir uns im Dez. diesen Jahres nochmal über den Goldpreis unterhalten.“
    Der Wert wird noch immer in Papiergeld nehme ich an?

    Im Internet gibt es viele, die den Leser vorgauckeln, Gold sei eine Methode, um ohne Risiko und ohne grosse Anstrengungen reich zu werden. Manchen reden den Lesern ein, es komme zum totalen Zusammenbruch und wer Gold hat, könne in dieser Situation sehr reich werden. Beides stimmt nicht, im Falle eines Zusammenbruchs kann ein Goldbesitzer in die Lage kommen und keine andere Wahl haben, als sein Metall weit unter wert verkaufen zu müssen.

    Randifan

    22. Juli 2010 at 09:55

    • „Aber selbst im Laufe der 6000 Jahren schwankte der Wert des Goldes, in den vergangnen 30 Jahren machte der Goldpreis eine Achterbahnfahrt durch.“
      So wie …., was eigentlich nicht? Argument in Luft aufgelöst. Zwischen 2001 und 2009 legte der Goldwert um 386% oder Papiereld entwertete in dieser Zeit um ganze 77%!
      „Das Material selber sagt nicht viel über den Wert eines Gegenstands aus, es kommt darauf an, wie viel ein Sammler bereit ist für die besagte Münze zu bezahlen.“
      Ja so ein Schwachsinn, Sammlerwert? Wer bitteschön hat rein aus sammlerischen Gründen diese Münzen 6000 Jahre lang aufgehoben? Seit wann gibt es denn die Sammelwut auf alles mögliche? Ist dies nicht eine erfindung der vergangenen 100 Jahre geschuldet dem allgemeinen überfluss?

      Es kommt nicht darauf an, mit Gold reichzuwerden, sondern dem unweigerlichen Fall der Papierwährung ohne grossen Verlust zu überstehen!

      “an indication of a very early stage of an endeavor to move away from paper currencies.”

      Goldhamster

      22. Juli 2010 at 10:34

      • @Goldhamster
        „So wie …., was eigentlich nicht? Argument in Luft aufgelöst. Zwischen 2001 und 2009 legte der Goldwert um 386% oder Papiereld entwertete in dieser Zeit um ganze 77%!“
        Du müsstest es besser wissen, zwischen 1980 und 1981 erreichte der Goldpreis seinen Höhepunkt und brach danach ein. Inflationsbedingt erreicht es noch immer nicht das Niveau dieser Zeit.

        „Es kommt nicht darauf an, mit Gold reichzuwerden, sondern dem unweigerlichen Fall der Papierwährung ohne grossen Verlust zu überstehen!“
        Es gibt unzählige Webseiten, wo etwas ganz anderes steht.

        Randifan

        22. Juli 2010 at 12:39

  20. Auf hartgeld.com gibt es wieder den Ratschlag einseitig in Gold zu investieren.
    http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Anonymus-Absolution-fuer-Kreditschafe.pdf

    „Kaufen sie also heute statt einem VW-Golf lieber 30 Unzen Gold (aktuell < 30.000 €) und
    fahren künftig ÖPNV und Rad (gut für ihre Nerven!) und warten ansonsten ab.
    Zum Zeitpunkt einer massiven Zinserhöhung notiert die Unze dann mit 10.000 € (um das
    Beispiel von Herrn Klima zu nehmen und bei Euro zu bleiben) und damit bezahlen sie ihre
    Restschuld.

    Wenn sie sich in ihre Immobilie nun einmal verbissen haben, nicht verkaufen wollen
    oder können, dann investieren sie jetzt in Gold, warten sie die Preissteigerung dafür
    ab und machen dann ihre Immobilie schuldenfrei."
    Schon wieder diese Angeberei, eine Investition in Gold sei ohne Risiko.

    Den Finanzminister als "paranoide Rollstuhlfahrer" zu nennen, sagt alles über den Autor.

    Am Ende kommt wie immer der Hinweis, der Autor des Artikels ist nicht verantwortlich, wenn der Leser sich wegen der Ratschläge verspekuliert.

    Randifan

    22. Juli 2010 at 10:20

    • Hey, Radifan,
      vergiss doch die Pfeifen einfach,
      sie sind ahnungslos.

      Sie glauben durch Goldkauf ihr beschissenes Schicksal
      doch noch vor dem Abgang (die meisten Goldidioten stehen
      ja mindestens in der 8. Lebensdekade, also 70++ wie man höflich so sagt)
      ein wenig erhellen zu können.

      Da wird NICHT geschehen !!

      Sie bleiben Loser, einfach
      zu dicke, kleine, kurzsichtige, nuschelnde,
      aus dem Job gefeuerte, unbeweibte,
      Voll-Loser !!

      So schauts aus, im Schneckenhaus !!

      see man’s

      see man's

      22. Juli 2010 at 12:05

  21. Kaufkraft des Dollars (historischer Chart)
    http://twitpic.com/27dovi

    Goldstandard.

    22. Juli 2010 at 17:07

  22. Must see! Massenstreik in Amerika
    http://www.bueso.de/news/massenstreik-amerika

    Goldstandard.

    22. Juli 2010 at 17:14

    • Helga „Ich habe das Patentrezept“ Zepp-LaRouche, herzlichen Glückwunsch! Sie propagierte ja auch die Wiedereinführung der Todesstrafe in ganz Europa durch den Lissabonn-Vertrag.

      Syssi

      22. Juli 2010 at 20:55

  23. Waldi war auch fleissig und schrieb eine Zusammenfassung seiner Thesen, mit vielen bunten Bildern, Grafiken und wenig Text. Für Leser, die keine Lust haben, viel Text durchzulesen.

    http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Outlook-2H2010_Display.pdf
    Da taucht wieder diese Behauptung auf:
    “ 1923 konnte man in Deutschland für ein „paar
    Goldmünzen“ ein Zinshaus mit 20 Wohnungen kaufen“
    Gibt es eine unabhängige Quelle die es bestätigt? Was für ein Haus war es denn? Bruchbuden sind für wenig Geld zu haben.

    Am Ende kommt der übliche Hinweis, man soll sich an die Profiberater wenden. Spätestens bei diesen Hinweis sollte jeder misstrauisch werden.

    Randifan

    23. Juli 2010 at 09:27

    • Ich stimme nicht ganz zu, WE war eben nicht fleissig, man lese mal seinen Outlook von Mitte 2009:
      http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/TO2009/Outlook-2H2009-Handout2.pdf

      Da steht exakt der gleiche Schmonsens, großteils sind sogar die Bilder gleich. Wie zu erwarten ist kaum eine der 2009er-Vorhersagen eingetroffen, warum sollte die Version für 2010 also besser sein ?

      Jedenfalls hat es wohl keine 5 Minuten gedauert um aus dem 2009er Outlook die Version f. 2010 zu machen – nix fleissig also !

      Ein weiteres Indiz, daß der eigentliche Zweck v. hartgeld.com Klick-Werbung ist.

      uxmadexmyxday

      23. Juli 2010 at 11:56

      • Eichelburg hat für diesen Mist Anfang des Jahres noch 70 Euro verlangt! Und er hat sicher genug Idioten gefunden, die den Preis auf bezahlt haben!

        ronnie

        23. Juli 2010 at 17:19

      • Ihm ist in der Tat nicht neues eingefallen, er aktualisierte seine Grafiken nur ein wenig. Was mich interessieren würde ist, wie viel Papiergeld können die Webmaster von hartgeld.com pro Monat verdienen? Ist Eichelburg der Chef oder nur der Werbträger?

        Diese Grafik ist auf hartgeld.com zitiert Matthäus 6,19 .
        „Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen.“
        Das nenne ich Ironiel

        Ich bin sicher, käme Jesus auf die Erde zurück, würde er diese Anbetung des Goldes viel mehr verfluchen. Die Goldgurus beten den Mythos Gold an und machen unrealistische Heilsversprechungen.

        Randifan

        23. Juli 2010 at 17:50

        • In Go(l)d we trust

          Goldstandard

          23. Juli 2010 at 18:08

        • „Ich bin sicher, käme Jesus auf die Erde zurück, würde er diese Anbetung des Goldes viel mehr verfluchen. Die Goldgurus beten den Mythos Gold an und machen unrealistische Heilsversprechungen.“

          Ich lach mich Schecket, welcher Gott wurde bis in die heutigen Tage, so oft mit dem göttlichen Metall Gold angemahlt oder pur aus diesem hergestellt? Unter dem Zeichen gerade dieses „Gottes“ wurden abertausende Menschen gemäuchelt und das von ihnen geraubte Gold (Kulturgüter) in Bildnisse dieses Gottes verwandelt.

          Jesus hat die Geldwechsler aus dem Tempel verwiesen! Gegen Goldschürfer, Münzer oder dem Besitz von Gold hat er sich niemals ausgesprochen! Was waren die Genschenke der Heil.3-Könige? Gold, Weihrauch und Myrrhe??? Junge du schreibst einen Müll zusammen!

          Goldhamster

          24. Juli 2010 at 14:38

        • @Goldhamster
          „Junge du schreibst einen Müll zusammen!“
          Meine Argumente sprengt dein Denken, aber du kannst weiter ums goldene Kalb tanzen, hoffen, Goldbesitz errette dich aus der Inflation, tiefster Armut und segne dich mit Reichtum.

          Wenn du einfach verschweigst, wie sehr Waldi und CO aus dem Gold eine Götze, ein Fetisch macht, kann ich dir auch nicht helfen. Du scheint mehr Ahnung vom Mtyhos dieses Metalls zu haben, als vom Material selbst.

          Randifan

          24. Juli 2010 at 14:50

    • Man konnte auch vor 1914 mit ein paar Goldmuenzen ein Haus kaufen. Die gaenige dt. Goldmuenze war das 10 oder 20 Markstueck, ein einfaches Haus kosteste damals in der Kategorie von 1000 Mark, rund 358g Gold, fuer die man heute kaum eine Garage bekommen koennte.

      Rheinlaender

      23. Juli 2010 at 16:17

  24. Das Ketzerforum ist abgeschaltet worden. Wahrscheinlich auf Befehl des Hosenanzugs.

    Regimekritische Meinungen will man damit unterdrücken.

    Baldur

    23. Juli 2010 at 13:34

    • Der is´ im Urlaub, Depp 😉 (Das soll keine Beleidigung sein, sondern ist ein Teil meines Textes in einer Fansyncronisation gewesen, erschien mir nur gerade passend, sorry…)

      Und wie oft war Esowatch schon down oder abgeschaltet?

      Syssi

      23. Juli 2010 at 14:37

    • Mittelschwerer Fall von Verschwoerungsrappel?

      Rheinlaender

      23. Juli 2010 at 16:18

  25. @ Randifan

    ja das tut dem Dümmling weh, selbst sein Gott dem er verehrt, war ein Goldbug *GGG*

    Übrigens schon mal MSM gelesen? Aber alle Seiten!;
    http://www.welt.de/finanzen/article8582293/Briten-und-Amerikaner-werfen-die-Notenpresse-an.html
    und
    http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/rohstoffe/tid-19212/gold-manipulierte-preise_aid_532716.html

    Schlafe weiter mein Schäfchen und strebe nicht nach dem Golde, es reicht schon wenn dein Hirte sich dem Golde annimmt.

    Goldhamster

    24. Juli 2010 at 15:14

    • @Goldhamster
      Sollte die Manipulation des Goldpreises wirklich stimmen, kannst du und deine Glaubensgenossen froh sein, man kann mehr Gold kaufen und irgendwo sicher verstecken.
      Die astronomische Preisexplosion bei Gold scheint immer unwahrscheinlicher. Aber vielleicht soll diese Manipulation den Goldverkauf ankurbeln. Im Grunde haben Spekulanten viel mehr Einfluss, als die gewählten, aber verantwortungslosen Politiker.

      Was Eichelberg und Co aus dem Gold machen, ist eine Religion, dies ist nicht im Sinne Jesus und der Bibel. Deshalb ist das Bibelzitat auf hartgeld.com an Ironie nicht zu überbieten. Mit Matthäus 6,19 ist nicht gemeint, man soll Gold kaufen oder Gold sei die ideale Investition, dort steht, man solle sich nicht an irdischen Besitz festklammern. Aber genau dies rät hartgeld.com, da steht, man solle sich an Gold und Silber festklammern. (Platin ignorieren sie)

      Randifan

      24. Juli 2010 at 15:34

  26. „Was Eichelberg und Co aus dem Gold machen, ist eine Religion“

    Wenn dies eine Religion ist, fein denn ich habe meinen Gott stehts bei mir, ich brauche nicht mal zu glauben, daß es Ihn tatsächlich gibt oder muss darauf hoffen, daß die Mär der Bibel stimmt.

    „Sollte die Manipulation des Goldpreises wirklich stimmen, kannst du und deine Glaubensgenossen froh sein“

    Wenn dem so ist, dann sind wir der Preisexplusion ein ganzes Stück näher gekommen, denn 5000 Tonnen die 2007 und 2008 von der USA exportiert wurden, die müssen auch einen Ursprung haben, oder nicht? China kauft mehr Gold als es selbst aus dem Boden holt, du brauchst eigentlich nur noch das richtige Resymeè ziehen! Ben druckt schon wieder fleissig auch die daraus entstehende Inflationsgefahr wird angesprochen und das härteste ein Bänker empfihlt den Goldkauf zur Absicherung! Junge ein Bänker hat nie ein interesse Gold zu verkaufen, da verdient die Bank so gut wie nichts drann. Ganz schnell Aufwachen ist angesagt!

    „Nach Golde drängt, // Am Golde hängt // Doch alles. Ach wir Armen!“ – Johann Wolfgang von Goethe

    Goldhamster

    24. Juli 2010 at 15:52

    • … nur der Wert des Goldes basiert auf Glauben, bzw. Uebereinkunft. Nur, weil sich viel Leute einig sind, dass Gold etwas wert sei, ist es etwas wert.

      Rheinlaender

      25. Juli 2010 at 01:50

      • Papier bleibt Papier nur weil jemand eine Zahl draufschreibt ändert dies nichts am Wert des Papiers. Papier besitzt nur einen Wert solange es Neu und nicht bedruckt ist, danach bringt es nur noch einen Nutzen beim Heizen oder beim Recycling. Papiergeld basiert nur auf einen Glauben das ich Ware im aufgedrucktem Gegenwert erhalte, Gold dagegen besitz immer und seit ewigen Zeiten einen inneren Wert! Auch wärend der Brit. Hyperinfl. verlor vorher gedrucktes Papier dramatisch an Wert, denn der Besitzer des Papieres konnte viel weniger Ware dafür erwerben. Gold hingegen erhöhte gerade wärend dieser Hyperinfaltion seinen Wert überdurchschnittlich zu den Papiermüll. Die Briten sind gerade dabei durch den Druck neues ungedecktem Papiergeldes, diesen Glauben an das Papiergeld weiter zu diskeditieren.
        Sobald das Vertrauen in dieses Papier schwindet und es schwindet mittlerweile gewaltig! Dann kehrt Papier eben zu seinem inneren Wert = nahe Null zurück. Siehe RM-Schein und RM Goldstück heute.

        Goldhamster

        25. Juli 2010 at 09:39

        • Banknoten sind keine Anlage, sondern haben einen einzigen Sinn heute fuer kleine und mittlere Betraege den Geldverkehr zu erleichtern.

          Wer jedoch sein in Aktien, Bonds mit variablen Zinssatz, Immobilien etc. anlegte, dem blieb sein Vermoegen erhalten.

          Du vergleichst Aepfel mit Ziegelsteinen.

          Rheinlaender

          25. Juli 2010 at 11:11

        • @Goldhamster
          Nehme man als Ausgangspunkt zur Bestimmung des Goldwerts den Goldpreis aus dem Jahre 1981 und vergleiche es mit dem Goldpreis von 2010, könnte ich feststellen, Gold verlor in dieser Zeit an Wert. Wer 1981 für 850 Dollar die Unze Gold kaufte, konnte nicht einmal die Inflation ausgleichen, anders als ein Sparbuch, lag das Gold ungenutzt in irgendein Keller herum.

          Gold ist keine Währung, in erster Linie wird es zu Schmuck verarbeitet, dann folgt der Bedarf der Spekulanten und an letzter Stelle steht die Industrie.

          Du kritisiert das Wirtschaftssystem mit all seinen Spekulationsmöglichkeiten, die in keinem Verhältnis zur realen Wirtschaft steht. Gold ist ein Teil dieser Spekulation, Platin ist viel seltener, die Fördermenge erheblich kleiner als bei Gold, aber der Platinpreis ist nur geringfügig höher. Ohne dieses System der Spekulation wäre der Goldpreis nicht so hoch.

          Randifan

          25. Juli 2010 at 11:17

        • Randifan sagt: „Nehme man als Ausgangspunkt zur Bestimmung des Goldwerts den Goldpreis aus dem Jahre 1981 und vergleiche es mit dem Goldpreis von 2010, könnte ich feststellen, Gold verlor in dieser Zeit an Wert. Wer 1981 für 850 Dollar die Unze Gold kaufte, konnte nicht einmal die Inflation ausgleichen, anders als ein Sparbuch, lag das Gold ungenutzt in irgendein Keller herum. “

          Erbsenzähler!!! Das kann ich mit JEDEM ausschliesslich JEDEM anderen Wert genauso in einer definierten Zeitschiene machen!
          Wer die T-Aktie für 130,00 Euro kaufte, wird warscheinlich auch NIEEEEEE mehr auf nen grünen Zweig kommen, wenn er die Aktie weiterhin hält in Erwartung diese 130,00 Euros jemals wiederzusehen!

          „Gold ist keine Währung“
          So ein Müll, warum dann KEINE MwSt auf Gold wie auf ausschliesslich jedes andere Metall? Warum die Bezeichnung „Währungsreserve“ und nicht „Anlagegüter“ bei Gold? Warum bezeichen (ehem.) Notenbänker wie Alan Greenspan Gold als einzigste reale Währung?

          „aber der Platinpreis ist nur geringfügig höher“
          Weil Platin eben ein reines Industriemetall und KEINE Währung ist und der Bedarf an Platin kontinuirlich sinkt da in Katalysatoren verstärkt Palladium und andere Metalle eingesetzt werden. Platin war noch nie eine Währung, sollte die Weltwirtschaft jemals wieder die wiederaufgebauten Reseven von Platin angreifen und es zu einem Defizit in der Fördermenge kommen, dann werden Metalle wie Platin oder Rhodium auch wieder auf die Hochs vom Frühjahr 2008 steigen.

          „Ohne dieses System der Spekulation wäre der Goldpreis nicht so hoch.“

          Müll! Gestern waren wir zwei doch schon soweit das die Goldpreisdrückung realität ist. Demzufolge wäre der Goldpreis bei nicht vorhandener Preismanipulation schon viel viel höher! Ebenfalls A. Greenspan hat dies deutlich ausgesprochen, daß die FED alles tun wird um ein Goldpreisanstieg zu verhindern. Das meiste Pulver ist aber verschossen worden! Gold hat gegenüber dem USD deutlich aufwerten können. Nun Fehlt nur noch ein längst überfälliges Aufdit der angäblichen Bestände der FED. Warum wird hier seit Jahrzehnten etwas verschleiert wenn es dafür keinen Grund geben würde?

          Goldhamster

          25. Juli 2010 at 12:31

        • „Wer jedoch sein in Aktien, Bonds mit variablen Zinssatz, Immobilien etc. anlegte, dem blieb sein Vermoegen erhalten.

          Du vergleichst Aepfel mit Ziegelsteinen.“

          Aja also 1917 in Aktien angelegt dauerte bis ca. 1950 um den Wert in Kaufkraft von 1917 zu erhalten. Richtig das Vermögen blieb da auch erhalten in einem Zeitraum von nur 33 Jahren. 😉
          Immos gingen eventuell in den Kriegen verloren. Es reicht eine ordentliche Naturkatastrophe in der heutigen Zeit, dank Finanzkrise völlig aus, um mit der Zerstörung der Immos, die Versicherer genauso zu zerstören! Bonds? Na warum nicht gleich in 30-Jähr. GR-Bonds gehen?
          Anleihen hast du vergessen, also ich meine Firmenanleihen. Achso die Blase ist ja gerade am platzen, darum srichst du diesen Papiermüll erst garnicht an was? 😉 Also um es ganz genau zu nehmen ich halte jede Wette das wir bis Jahresende den Crash der Anleihenblase sehen werden. Merke dir das Wort Debt-to-Equity-Swap ganz genau, du wirst es in wenigen Wochen/Monaten oft genug höhren!

          Goldhamster

          25. Juli 2010 at 12:53

        • @Goldhamster
          „Erbsenzähler!!! Das kann ich mit JEDEM ausschliesslich JEDEM anderen Wert genauso in einer definierten Zeitschiene machen!

          Wenn du auf die Wertsteigerung des Gold auf den Zeitraum zwischen 2001 und jetzt verweist, sind deine Argumente nicht besonders glaubwürdig.

          „Weil Platin eben ein reines Industriemetall und KEINE Währung ist und der Bedarf an Platin kontinuirlich sinkt da in Katalysatoren verstärkt Palladium und andere Metalle eingesetzt werden“
          Das ist kein logisches Argument.
          Die Wertsteigerung bei diesen Metall wird von den Goldgurus ignoriert. Für Platin gibt es einen echten Bedarf in der Industrie, Gold ist nur für Schmuck gut.
          Du scheinst wie König Midas dem Glanz des Goldes verfallen zu sein.

          Wer den Goldpreis drücken will, muss nur mehr Gold auf den Markt werfen. Im Focusbericht wird angezweifelt, ob die angegebene Goldmenge in Fort Knox überhaupt existiert.
          http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/rohstoffe/tid-19212/gold-nachgewiesene-manipulationen_aid_532718.html

          Randifan

          25. Juli 2010 at 20:49

    • @Goldhamster

      Du scheinst die Sonderole des US-$ immer noch nicht zu verstehen: Der $ ist eben nicht nur die nationale Waehrung der USA, sondern auch internationales Zahlungsmittel Nr. 1.

      Die Geldmenge des US-$ muss deshalb gegen die Weltwirtschaft gehalten werden und nicht nur, wie bei anderen Waehrungen gegen die Wirtschaftskraft des jeweiligen Waerungsgebiets.

      Rheinlaender

      25. Juli 2010 at 05:53

      • Die derzeitige Rolle als Weltleitwährung setzt der USD gerade massiv aufs Spiel, wenn es die Absicht der US-Notenbänkster ist über 23 Billionen USD (Halte das mal gegen das Welt-BiP von runden 40 Billionen USD!!!) zu drucken nur um ihre Defizite auszugleichen, Konjunktur anzukurbeln und Banken zu retten, dann werden die Gläubiger von derzeit 3,7 Billionen USD (China) kaum tatenlos zusehen wie Ihr Vermögen „verwässert“ wird! Viele Staaten (asiat. Wirtschaftsraum, Südamerika, Naher Osten, Russland incl. der IWF) sind dabei und sehen die sich ergebene Chance eine „Neue Weltleitwährung“ zu ettaplieren. Das hast du warscheinlich noch nicht verstanden! Mach dich halt mal Schlau was in der Welt passiert!

        Wielange machst du das Spiel als „Produzent“ mit, wenn dein „Kunde“ ständig nur mit „Versprechungen“ und „Schuldscheinen“ bezahlen will, desweiteren das eigentliche Zahlungsmittel auf welches Ihr euch geeinigt habt, in unvorstellbaren Dimensionen herstellt und so verwässert? Schau doch mal auf die Rohstoffpreise, weil die neu geschaffenen Geldmenge in der USA in der Bankenebene hängenbleibt (wegen nicht mehr solventen Keditnehmern/Verbrauchern) wird mit diesem Geld an den Börsen spekuliert, dadurch steigen die nicht die Werte der Assets an sondern diese werden duch das viele neue Geld verwässert. Preise von Rohstoffen wie Kupfer, Kakao lagen bis vor wenigen Jahren (2000) 80% und mehr unter dem jetzigen Preisen. Daran erkennts du die Inflation die sich über die Börsen-Rohstoffe hinunter zum Verbraucher frisst. Viele Rohstoffe haben so 300-400% Inflation in nur 10 Jahren erhalten. Weltrekord -da es die ganze Welt trifft! Übrigens Gold hat sich dieser Preisentwicklung nur angeschlossen und eben genau das erbracht was sich der Goldanleger erhoffte – einen Kaufkrafterhalt! Papiergeld hat gegen all diese Rohstoffe und die Währung GOLD nur abgewertet! Währung Gold weil die ZB’s Gold nicht umsonst als Währungsreserve bezeichen und die BRD bei „Anlage“-Gold, da es sich nur um einen Währung handelt keine MwSt. erheben kann!!!
        An den Börsen werden derzeit rund eine Trillion USD in Derivaten, Aktien, Schuldscheinen usw. gehandelt. Das ist Jährlich die 25-fache Menge des Welt-BiP’s!
        Was glaubst du wie lange es noch dauert bis diese Blase platzt? Und das haben nunmal alle Blasen so ansich, sie Platzen einfach irgendwann! An diesem Tag kommen 1.000.000.000.000.000,00 USD auf den Weltmarkt und suchen nach Anlagemöglichkeiten. Die Weltwirtschaft hat dem aber nur 40.000.000.000.000,00 USD an Realen Gütern entgegenzusetzen!!!

        Goldhamster

        25. Juli 2010 at 10:15

        • Das Welt-BSP betraegt rund $70’300 Mrd. – Du scheinst die US/GB Billionen (10^9) mit den dt. Billionen (10^12) durcheinander zu werfen.

          Rheinlaender

          25. Juli 2010 at 11:22

        • „Das Welt-BSP betraegt rund $70’300 Mrd.“

          Sorry kleiner Fehler von mir Korrektur:
          Das Welt-Brutto-inlands-Produkt der Industriestaaten beträgt laut Wikipedia 38.400 Mrd. US-Dollar = 38,4 Billionen von mir gerundet auf 40 Billionen USD.

          „Du scheinst die US/GB Billionen (10^9) mit den dt. Billionen (10^12) durcheinander zu werfen.“ Nein der Rest entspricht der in Deutschland üblichen Billion und Trillion zur besseren Verständlichkeit habe ich die Zahlen sogar unten ausgeschrieben. Extra für Dich!

          Goldhamster

          25. Juli 2010 at 12:11

        • Dann verzaehl fuer mich mal, woher Du die Zahl von $20 Bio. herhast?

          Die Gesamtbilanz der FED betrug am 14. Jul. 2010 $1094389 Mio. (~1 Bio.).

          Rheinlaender

          26. Juli 2010 at 06:15

  27. @Goldhamster
    „Wenn dies eine Religion ist, fein denn ich habe meinen Gott stehts bei mir, ich brauche nicht mal zu glauben, daß es Ihn tatsächlich gibt oder muss darauf hoffen, daß die Mär der Bibel stimmt.“
    Du glaubst nicht wirklich, dieses Metall kann dich im Falle eines totallen Zusammenbruchs reich machen?

    “ Junge ein Bänker hat nie ein interesse Gold zu verkaufen, da verdient die Bank so gut wie nichts drann. Ganz schnell Aufwachen ist angesagt! “
    Die haben auch in Gold ihre Finger im Spiel, bei der Spekulation, dem Verkauf und den Goldminenaktien. Die Sparda-Bank verspricht auf ihren Werbeplakat, Zinsen in Gold auszuzahlen.
    Der eine oder andere Werbebanner von hartgeld.com ist mit einer Bank verbunden.

    Randifan

    24. Juli 2010 at 16:03

  28. „Du glaubst nicht wirklich, dieses Metall kann dich im Falle eines totallen Zusammenbruchs reich machen?“

    Reich nicht unbedingt, aber ich werde das sicherlich einfacher und besser überstehen als jemand der nur Papiergeld hatte. Danach habe ich auf jedem Fall etwas auf das ich zählen kann. Wenn es nur für einen Neuanfang reichen würde, hätten sich meine Erwartungen erfüllt. Reichwerden? Naja ich hätte nicht wirklich etwas dagegen einzuwenden, erwarten tue ich es jedenfalls nicht.

    „Die Sparda-Bank verspricht auf ihren Werbeplakat, Zinsen in Gold auszuzahlen.“
    Das kannste doch garnicht vergleichen. Die Sparda-Bänkster wollen dein Papiergeld, um mit dem neues Papiergeld zu erzeugen bzw. um damit zu spekulieren und fette Gewinne einzufahren und du wirsd mit nen Almosenzins in Form eines 5g Goldbarrens abgespeist. 😉
    Ich kenne dieses Angebot, so doof bin ich aber sicherlich nicht und gebe denen Papiergeld, das egal wie seinen Wert verlieren wird, für eine Zinsauszahlung in Gold. Lieber verzichte ich auf diese „Zinsen“ und kaufe gleich für das Papiergeld Gold. Heeee wer ist eigentlich so blöde und fällt auf sowas rein? Crasht das Papier bekommste gerade mal einen Fingerhut „Goldzins“ wenn du glück hattest, du hättest für das Papiergeld aber nen ganzen Sautrog voller Gold haben können!
    Typisch Bänkster halt, sie wollen nur Dein bestes 😉

    Goldhamster

    24. Juli 2010 at 16:49

    • > Typisch Bänkster halt, sie wollen nur Dein bestes
      Mein Bänkster will mir eine „Riester-Ente“ andrehen. Der kapiert nicht, daß Papiergeld zu Staub zerfallen wird. Wie erkläre ich dem am besten daß er Schrott verkauft?

      Goldstandard

      24. Juli 2010 at 20:21

      • Wieso soll Papiergeld „zu Staub verfallen“ – selbst in der britischen Hyperinfaltion der 1970er blieben Geldvermoegen weitgehend ungeschohren.

        Rheinlaender

        25. Juli 2010 at 01:49

      • Schenk den doch einen alten 20-RM-Schein und zeige ihm den 20-ger Gold-Wilhelm oder Friedrich, was du halt an alten 20 RM-Goldmünzen hast, nur zeigen. Dann mach ihm klar, daß der der auf Papier setzte, heute so gut wie nichts hat. 2,50 Euro bei ebay der Schein und 250,00 das Goldstück.
        Gold glänzt ewig, wenn du Glück hast kapiert er es, wenn nicht empfehle ihn die Seite hier und die Kommentare vom Rheinländer 😉 *GGG*

        Goldhamster

        25. Juli 2010 at 09:27

        • Banknoten sind keine Anlage, sondern ein Medium fuer den kurzfristigen Austausch. Vergleich hinkt.

          Rheinlaender

          25. Juli 2010 at 11:30

        • „Banknoten sind keine Anlage, sondern ein Medium fuer den kurzfristigen Austausch. Vergleich hinkt.“

          Mag sein. Was geschah mit auf RM lautenden Guthaben-Konten? Was geschah mit auf RM lautenden Schuldkonten?
          Wärend der Hyperinflationszeit bis 1924 wurden die Guthaben dieser Konten einfach verdampft und die Gläubiger der Schuldkonten wurden mit Gläubigerverzicht belohnt! Der Goldstückbesitzer konnte zumindest die Kaufkraft dieser ehemaligen 20 RM bis zum heutigen Tage erhalten! Wer vor 1917 in Aktien ging musste diese bis ins Jahr 1950 herum halten, um das selbe Kaufkrafterhalt zu erziehlen. Eine furchtbar lange Zeit.

          Goldhamster

          25. Juli 2010 at 12:39

        • Nun, Deutschland hat ja auch zweimal einen Weltkrieg in den Sand gesetzt.

          Wenn Du Dir halbwegs normal funktionierende Staaten anschaust, so haben diese seit Jahrhunderten keinen Waehrungsschnitt.

          Rheinlaender

          26. Juli 2010 at 05:16

  29. Ein bißchen off-topic, aber hier ist ein lesenswerter Artikel über Sodom und Gomorrah auf der Loveparade:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/sex-und-drogenorgie-loveparade-zahlreiche-tote-bei-sodom-und-gomorrha-in-duisburg.html

    Goldstandard

    25. Juli 2010 at 18:04

    • Erklär mal ganz genau, was dies mit Gold und den Goldgurus zu tun hat.

      Randifan

      25. Juli 2010 at 20:41

    • Wer keine andere Sorgen hat als sich ueber anderer Leute „Sodom und Gomorrah“ aufzuregen, hat ein ganz entschiedenes Problem.

      Rheinlaender

      26. Juli 2010 at 09:07

    • Dieser Beitrag sollte geloescht werden, da er nichts mit dem Thema Gold zu tun hat.

      Randifan

      26. Juli 2010 at 12:58

  30. I recently came across your blog and have been reading along. I thought I would leave my first comment. I don’t know what to say except that I have enjoyed reading. Nice blog. I will keep visiting.

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    25. Juli 2010 at 23:08

  31. @ Rheinlaender

    „Dann verzaehl fuer mich mal, woher Du die Zahl von $20 Bio. herhast?“

    23 Billionen um genau zu sein! Diese Zahl habe ich aus:

    „Die maximal mögliche Bruttoexposition der Staatshilfen aus über 50 staatlichen Initiativen und Programmen zur Eindämmung der Krise beträgt laut SIGTARP-Bericht aktuell unfassbare 23,9 Billionen Dollar!“ Quelle: http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/07/37-billionen-dollar-us-staatshilfen.html
    Einer der Besten Wirtschaftsblocks überhaubt!

    „Wenn Du Dir halbwegs normal funktionierende Staaten anschaust, so haben diese seit Jahrhunderten keinen Waehrungsschnitt.“

    Das wären z.B.:???

    @ Randifan,

    „Wenn du auf die Wertsteigerung des Gold auf den Zeitraum zwischen 2001 und jetzt verweist, sind deine Argumente nicht besonders glaubwürdig.“

    Ebenso wie Deine, eine Zeitschiene aus einen Chart rauszupicken ist Erbsenzählerei oder meinetwegen Korintenkackerei 😉

    „Die Wertsteigerung bei diesen Metall wird von den Goldgurus ignoriert“

    Ja und, was sagt uns das jetzt? Die Ignorieren doch auch alle anderen Metalle, diese haben ebensolche Wertsteigerungen hinter sich gebracht ebenso wie Öl oder Softcommodities. Der Schweiz. Franke ist auch gegen den Euro explodiert ja und was sagt uns das alles? Warum sollte ein „Goldguru“ genauso wie ein anderer „Guru“ auf einmal einen anderen „Gott“ hultigen? Was hat das mit mir zu tun? Bin ich ein „Goldguru“ nur weil ich eine teilweise Absicherung inphys. Gold habe?

    „Wer den Goldpreis drücken will, muss nur mehr Gold auf den Markt werfen. Im Focusbericht wird angezweifelt, ob die angegebene Goldmenge in Fort Knox überhaupt existiert.“

    Ja Richtig und daraus ziehst du die falschen Schlüsse mein Lieber! Wenn kein Gold in Fort Knox existieren würde, dann hätte man doch das Goldpreisdrückpulver verschossen oder? Also was soll dann auf den Markt kommen ausser das was die Minen noch aus der Erde holen? Wir reden hier jedoch nur über phys. Gold, diese Manipulationen werden mit „Vorwärtsverkäufen“ unter Anderem der Goldminen gemacht. Diese Minen verkaufen heute schon das was sie in 3 6 9 oder erst in 15 Jahren aus dem Berg holen wollen!!! Inwieweit dies eine Gefahr darstellt darüber kannst malnachdenken! Das nächste Instrument der Goldpreisdrückung funktioniert so: Zentralbanken verleihen ihr Gold an Minen, so können diese Minen heute phys. Gold an den Markt liefern aber eines schönen Tages sollten diese Minen dieses Gold doch den ZB wiedergeben?! Was entsteht denn dann, wenn die Minenproduktion sich nicht urplötzlich verdoppelt? Etwa ein Angebotsdefizit? Haben wir, wenn die Minen und die ZB’s diese Leasinggeschäfte nicht tätigen würden, etwa heute schon ein Defizit in der Produktion? Würde es all diese Instrumente nicht geben, stände der Goldpreis heute bei weit über 2000,00 USD! Das erklärt auch warum sich ein Bänkster der Erste Bank aus dem Fenster lehnt und einen Goldpreis von 2600,00 USD pro Unze nicht für unöglich hält, diesen sogar prognostiziert!

    Selbstständig Denken mein Lieber ist angesagt! Nicht die x-te wiederholung einer deiner unhaltbaren Argumente wie: „Der Goldpreis legt eine Achterbahnfahrt hin. Die Goldgurus…. blablabla“ Fakten sind Angesagt, nicht selber sinnlos daherquatschen!

    Desweiteren lege ich dir und dem Rheinländer mal einen kleinen Nachhilfekurs in Sachen Geldparadigma von dem Ökonom und Philosoph Professor Dr. Dr. Wolfgang Berger nahe. 😉

    http://www.chaostheorien.de/artikel?p_p_id=101_INSTANCE_haR1&p_p_lifecycle=0&p_p_state=normal&p_p_mode=view&p_p_col_id=column-3&p_p_col_pos=1&p_p_col_count=2&_101_INSTANCE_haR1_struts_action=%2Fasset_publisher%2Fview_content&_101_INSTANCE_haR1_redirect=%2Fstartseite&_101_INSTANCE_haR1_type=content&_101_INSTANCE_haR1_urlTitle=von-den-nebenwirkungen-des-geldparadigma&page=1

    Liebe Grüße vom Goldhamster

    Goldhamster

    26. Juli 2010 at 10:02

    • „Das nächste Instrument der Goldpreisdrückung funktioniert so: Zentralbanken verleihen ihr Gold an Minen, so können diese Minen heute phys. Gold an den Markt liefern aber eines schönen Tages sollten diese Minen dieses Gold doch den ZB wiedergeben?! Was entsteht denn dann, wenn die Minenproduktion sich nicht urplötzlich verdoppelt? Etwa ein Angebotsdefizit? Haben wir, wenn die Minen und die ZB’s diese Leasinggeschäfte nicht tätigen würden, etwa heute schon ein Defizit in der Produktion? Würde es all diese Instrumente nicht geben, stände der Goldpreis heute bei weit über 2000,00 USD! Das erklärt auch warum sich ein Bänkster der Erste Bank aus dem Fenster lehnt und einen Goldpreis von 2600,00 USD pro Unze nicht für unöglich hält, diesen sogar prognostiziert!“

      Häääh???? Sorry, aber das ist absurd und mehr als wirr.

      C.

      26. Juli 2010 at 11:17

  32. „Häääh???? Sorry, aber das ist absurd und mehr als wirr.“

    Was verstehs du denn nicht und was ist da wirr?
    Ich kanns dir ja aufmahlen wenn du es nicht verstehst 😉

    Mine leiht von Zentralbank Gold für 5 Jahre.
    Mine liefert in 5 Jahren das Gold zurück.
    ZB erhält dafür eine Leihegbühr von Mine.

    Bereits gefördertes und an eine ZB verkauftes Gold wird dem Markt heute zugeführt: Angebot steigt, Preis fällt!
    Mine muss zurückliefern an die ZB. Dieses Gold steht dem Markt nicht zur Verfügung: Angebot sinkt, Preis steigt!

    Entfällt dieses Instrument: Goldleasing-Geschäfte kommt es auf dem Markt heute zur Knappheit. Selbe Nachfrage wie oben trifft auf ein geringeres Angebot Preis steigt HEUTE!

    Mit dem Leasing-Geschäft werden die heutigen Probleme nur in die Zukunft verlagert! Würden diese Art von Geschäften heute nicht getätigt werden. Was wäre dann 2007-2008 geschehen? Wir erinnern uns: Die USA verkauft in diesem Zeitraum 5000 Tonnen Gold! Die Fördermenge der USA betrug im Jahre 2007 238 Tonnen! Die USA Besitz nach eigenen Angaben 8133 Tonnen! Woher können diese alleine 2007/2008 gelieferten 5000 Tonnen nur stammen? Und dies kapiert heutzutage sogar ein MSM wie der Fucus 😉

    So zurück zur Sache und der Faktenlage:
    Die Weltjahresproduktion wird angegeben mit 2600 Tonnen, wenn diese Verkauft, dann kann nur noch Gold aus den Beständen kommen. Also stammt das Weltweit im Jahre 2007 und 2008 gelieferten und verkauften Golde zu 50% aus Beständen der USA. (Soviel Gold hat auch keine COMEX auf Lager. 😉 )
    Also was wäre im Jahre 2007 und 2008 (für die Folgejahre existieren noch keine endgültigen Zahlen) geschehen, hätte man die Nachfrage nicht aus ZB-Gold bedient? Der Preis wäre in diesen Jahren explusionsartig nach oben geschossen! Hätte man das nicht gemacht würden wir heute über einen Goldpreis von locker 2000 USD/Unze sprechen. ABER irgendwann müssen diese ausgeliehenen 5000 Tonnen ja mal wieder zurückgeliefert werden. Gehen wir davon aus, daß China in den nächsten 10 Jahren seine Währungsreserven mit 5000, andere Quellen sprechen von 10.000 Tonnen Gold aufstockt, sich die Investorennachfrage weiter so konstant wie derzeit in China entwickelt. Dann kann der Käufer/Leasingpartner dieser 5000 Tonnen niemals zurückliefern! Was dann kommt, kannste bei A. Grenspan nachlesen 😉

    Goldhamster

    26. Juli 2010 at 13:17


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