U * made * my * day !

LOL du Experte für Börse, Wirtschaft und Finanzmärkte – You made my day !

Tod des Euro?


Ist der Euro wirklich schon tot ? Wird Deutschland etwa aus dem € aussteigen und die D-Mark wieder einführen?

Danke FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND, U made my day mit dem lesenswerten Artikel Der Euro ist tot – lang lebe der Euro !

Besonders interessant sind die Aussagen bzgl. Rückkehr zur D-Mark:

Tatsächlich könnte Deutschland wohl als einziges Euro-Land einen Ausstieg riskieren, ohne gleich von den Finanzmärkten niedergeprügelt zu werden. Auch die Logistik wäre zu bewältigen: Computer, Bankautomaten, Tiefgaragenkassen – Mio. von Geräten müssten umprogrammiert, frisches Bargeld verteilt werden.

Doch wer sich vom Euro lösen will, braucht mehr als nur neue Scheine, Münzen und Preisschilder. Er muss ein gigantisches Knäuel aus weltweit zirkulierendem Bargeld, aus grenzüberschreitenden Forderungen und Verbindlichkeiten und aus Mio. von Verträgen entwirren.

Der US-Währungsökonom Barry Eichengreen, der diese Anreize in einer Studie zum möglichen Zerbrechen der Euro-Zone analysiert hat, kommt zu einem klaren Ergebnis: Eine geordnete Aufspaltung ist unmöglich.

Dirk Meyer sieht das anders, er setzt auf kurzfristige Kapitalverkehrskontrollen, eine knappe Ankündigungsfrist und eine kurze Umtauschperiode. Die D-Mark würde so still und heimlich, quasi im Schutze der Nacht, zurückkehren.

Ziemlich unrealistisch. Denn vor einem solch historischen Beschluss müsste zunächst die demokratische Debatte stehen. Ein Coup, der alle Welt überrascht, lässt sich kaum vorbereiten.

Bei hartgeld.com lesen wir dazu wieder nur luftleere NULL-Aussagen:

Und der Coup ist bereits vorbereitet. Nicht nur von Deutschland. Die „Experten“ können nur linear denken und halten soetwas für unmöglich.

Die ganze Wahrheit (Euro-Ausstieg) darf man nicht sagen, denn sonst bricht der Euro sofort zusammen. Auch Deutschland wird für dieses „Zeitkaufen“ gar nicht oder kaum zahlen. Zahlen werden die Sparer bei der Ausstiegs-Währungsreform, aber das muss geheim bleiben.

Aha, Herr Eichelburg. Schauen wir mal ob Sie Recht behalten und im Oktober tatsächlich die neue D-Mark kommt.

Oder behalten etwa doch die Experten recht , welche ja angeblich nur „linear“ denken können …

Sie Herr Eichelburg wären dann so richtig schön „linear“ blamiert, falls der Euro trotz aller Fehler doch länger lebt als Sie und Ihre Anhänger glauben !

[Update 8.7.2010] Unglaublich, heute finde ich doch glatt einen Anflug von gesundem Menschenverstand bei Herrn Eichelburg:

Leserzuschrift: Ich abeite in einer entsprechenden (Banken/Politik)Position und bin täglich aufs neue erstaunt, was Sie und ihre Leser so alles herausbekommen haben. Die neue Währung wird bald kommen – von heute auf morgen! In der Zeit von 23:00 auf 24:00. Die neuen Geldscheine und Münzen liegen auch schon seit geraumer Zeit vor mir und ich möchte Ihnen etwas verraten …LOL

Antwort Eichelburg: Damit wir das alles glauben, fehlen uns nur noch Bilder der neuen Scheine.

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Written by uxmadexmyxday

6. Juli 2010 um 10:29

Veröffentlicht in Eichelburg, Sonstige

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41 Antworten

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  1. o.k., was hartgeld schreibt ist total unrealistisch.
    ABER: Was wäre wenn D wirklich den anderen einfach vor den Koffer scheisst und austritt? Wäre das wirklich so schlecht für uns? Traut sich natürlich keiner, klar…
    Die Zeiten mit der D-mark waren gute Zeiten. Genau damit spielt Eichelburg und versucht dieses feeling in Seiten-Klicks umzumünzen.
    Kommt die neue Mark dann nicht, fällt ihm bestimmt was anderes genial DUMMES ein!

    Neue D-Mark

    6. Juli 2010 at 10:57

    • Nun, eine Waehrungsreform dieser wuerde bedeuten:

      1) Die gueltigen EU-Vertraege offen zu brechen, was bedeuten wuerde, dass Dtld. Reputation als verlaesslicher Spieler im europaesischen und weltweiten Theater, in ueber 60 Jahren muehsam aufgebaut, mit einem Schlag verloren waere: Mit entsprechenden unabsehbaren wirtschaftlichen und politischen Kosten.

      2) Die Einfuehrung einer Waehrung bedeutet erhebliche gesetzgeberische Taetigkeit: Sie kann nicht in einer Demokratie ueber Nacht eingefuehrt werden, sondern das Parlament muesste einen ganzen Schwung Gesetze debatieren: Das duerfte kaum in 24 Std. durchzuziehen sein, eher in 24 Wochen.

      3) Die dt. Staatschuld ist in Euro, d.h. Dtld. waere in einer Fremdwaerung verschuldet – das ist potenziel gefaehrlich, da man die Schulden nur ueber Exporterloese bedienen kann. Welche Folgen aber eine neue „superharte Mark“ fuer den Export haette, ist unabsehbar.

      4) Waerend der Uebergangszeit muessten Regeln getroffen um spekulative Geldbewegungen zu unterbinden (Devisenkontrollen, etc.). Das waere aber fuer die dt. Wirtschaft, die auf Import von Rohstoffen und Halbfertigprodukten und Export von Indstrieguetern angewiesen ist, toedlich.

      Fazit: Das Geschwaetz von einer Waehrungsreform ist dumm und haltlos.

      rheinlaenderinlondon

      7. Juli 2010 at 07:52

      • @rheinlaenderinlondon gute Darstellung, besonders Punkt 4 !

        Ich sehe auch keinen Grund für eine WR, der € funktioniert trotz aller Probleme ja bestens.
        Ich glaube auch nicht, daß die jemand ernsthaft den Zusammenbruch des € will und fördert.

        Punkt 1 sind wohl die Gründe warum kein Entscheider einen Ausstieg von D aus dem Euro ernsthaft verfolgen wird.

        Punkt 2 sehe ich etwas anders, da würde man nach Notstandsgesetzen verfahren (Gefahr im Verzug bla, bla) sowie auf vorbereitete Notfall-Pläne zurückgreifen. Ich hielte es für möglich im Extremfall innerhalb von 2 Tagen eine andere Währung mindestens gesetztlich in Kraft zu setzen.

        uxmadexmyxday

        7. Juli 2010 at 09:59

        • Zu 2)

          Das GG sieht zwei Notstandsverfahren vor:

          1) Nach Art. 81 („Gesetzgebungsnotstand“), was aber nur den Bundestag ausschaltet, wenn der Kanzler dort seine Mehrheit verloren sollte und der Bundestag nicht in der Lage ist eine neue Mehrheit zu bilden – selbst hier funktioniert dies nur mit der Zustimmung des Bundesrates und -praesidenten. Das Verfahren waere in der Praxis noch umstaendlicher als ueber den normalen Gang der Gesetzgebung.

          2) Nach Abschnitt Xa („Verteidigungsfall“ – Art. 115a-115l): Dieser Fall tritt aber nur ein, wenn der Bundestag mit 2/3 Mehrheit dem zustimmt und ist reserviert fuer den Fall, „daß das Bundesgebiet mit Waffengewalt angegriffen wird oder ein solcher Angriff unmittelbar droht“. Ich glaube kaum, dass man Putin dazu bringt, dafuer extra Panzer in Richtung Berlin zu schicken – und ohne solche Panzer wird wohl kaum 2/3 des Bundestag davon zu ueberzeugen sein, dass dieser Fall eingetretten sollte.

          rheinlaenderinlondon

          7. Juli 2010 at 10:27

        • Oder kurz gesagt: Eine solche Notstandgesetzgebung fuer eine adhoc Waehrungsreform waere ein so grober Bruch der Verfassung, dass dies in einer Demokratie kaum denkbar ist.

          Eine Regierung, die soetwas durchfuehrte, bewegte sich am Rande des Hochverrats.

          rheinlaenderinlondon

          7. Juli 2010 at 10:34

        • Nochmal eine kl. Bemerkung:

          Interessanterweise waere eines solches adhoc-Verfahren hier im UK wirklich moeglich, da die ungeschriebene Verfassung davon ausgeht, dass ein rechtmaessig versammeltes Parlament, mit allen drei Teilen: dem House of Lords, dem Gouse of Commons und dem Monarchen, die unbeschraenkte exekutive, legislative und judikative Gewalt inne hat.

          Man koennte soetwas also in beide Haeuser einbringen, mit einfacher Mehrheit durchpaucken und sich direkt danach den Royal Assent durch Royal Commissioners abholen (im allerschlimmsten Falle muesste der Monarch in Person zum Parlament gekarrt werden) – das waere, entsprechende Skrupellosigkeit seitens der Regierung vorrausgesetzt und eine Mehrheit in Lords (was immer etwas wackelig ist) binnen weniger Std. moeglich.

          Nur: Es gehoert auch zur ungeschriebenen Verfassung, dass solche Massnahmen nur dann ergriffen werden, wenn ein wirklicher nationaler Notstand eintritt: Das letzte Mal war dies 1939 der Fall.

          rheinlaenderinlondon

          7. Juli 2010 at 12:46

        • @rheinlaenderinlondon du bist besser informiert als ich + magst Recht haben daß der Notstand eigentlich so einfach nicht festzustellen ist.

          Die aktuellen Ereignisse lassen mich aber schon zweifeln ob man sich im Zweifelsfall an demokratisch festgelegt Regeln halten wird. Damit meine ich die zügige Zustimmung aller zu den „alternativlosen“ Rettungen von GR und Euro.
          Unsere Volksvertreter stimmen „blanko“ einem Gesetz zu, daß Ihnen nicht einmal vollständig vorliegt !

          uxmadexmyxday

          7. Juli 2010 at 14:58

        • @uxmadexmyxday

          Nun, das war so grosser Eingriff in die Waehrungsstruktur. Man muss wirklich mal sehen, wie westliche Demokratien ueber Jahrhunderte verhielten.

          Das eben das brit. Parlament 1939 das System der Check-and-Balances durch eine Art Kriegsdiktatur ersetzte, ist eben nicht der Normalfall, sondern benoetigte eine elementare Bedrohung des Landes.

          Es gibt keinen Prezendenzfall, ausser in Kriegszeiten, dass Entscheidungen von der Groessenordnung einer Waehrungsreform, in dieser Art durchgepauckt wuerden in einer etablierten westlichen Demokratie.

          rheinlaenderinlondon

          8. Juli 2010 at 06:16

    • „Die aktuellen Ereignisse lassen mich aber schon zweifeln ob man sich im Zweifelsfall an demokratisch festgelegt Regeln halten wird. Damit meine ich die zügige Zustimmung aller zu den „alternativlosen“ Rettungen von GR und Euro.
      Unsere Volksvertreter stimmen „blanko“ einem Gesetz zu, daß Ihnen nicht einmal vollständig vorliegt !“

      Deswegen war es aber doch immer noch eine Art Gesetzgebung, und keine Nacht-und Nebelaktion oder – wie Walter meint- Wochenend-Feiertag-Vatertagsaktion

      mreinhard

      7. Juli 2010 at 15:39

  2. Die deutsche Regierung könnte eine Währungsreform nicht vor den Spekulanten geheim halten. Sie würden alles tun, mit so einer Währungsreform Kapital zu machen.

    Der Waldi ist auch ein Börsenexperte, er rät zum Kauf von Goldminenaktien.


    Im Artikel „Preisrelationen in der Hyperinflation“ zeige ich diese Tabelle für die „frühe Hyperinflation“. Mit ungefähr solchen Werten können wir rechnen, falls eine einsetzende Hyperfinflation mit einer Währungsreform „abgebrochen“ wird. Man nimmt den Sparern ganz einfach das Geld für weitere Preissteigerungen weg.

    Der Goldpreis steigt hier um das 50-fache, der Silberpreis um das 250-fache (etwas später), die produzierenden Minenaktien um das 800-fache, die nicht produzierenden Junior-Minen um das 8000-fache. Nicht vergessen, der Markt für Gold/Silber/Minenaktien ist global, nicht national. Überall gibt es Massen von Geld zu retten.

    Also: drinnenbleiben, auch wenn derzeit nicht viel zu holen ist. Es kann passieren, dass bei einem Crash die Börsen für einige Wochen geschlossen werden und wenn sie wieder öffnen, stehen diese Minenaktien um das 1000-fache höher. Das ist ein viel transparenterer Markt als für Metall. Die ganze Welt kann hier online mitbieten.
    Das ist der einzige, wirkliche Grund in diese Minenaktien zu gehen und dort zu bleiben.
    Oder wollen Sie selbst nach Gold graben?

    http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2010-165_WarumGoldminen.pdf

    Solche Typen sind keiner Kritiker der Banken und Börsen, sie gehören selber zu diesem System.

    In Sachen Börse kann jeder zum Experten werden, selbst einem Affe ist es möglich, durch reine Zufallsentscheidungen Gewinn an der Börse zu machen.
    http://www.handelsblatt.com/finanzen/bulle-baer/bulle-baer-dressierter-affe-schlaegt-teure-boersenprofis;2516678

    Randifan

    6. Juli 2010 at 11:45

    • d’accord Randifan, die Geheimhaltung der WR ist unmöglich und somit auch WE’s Szenario der Einführung über Nacht.

      Solche Typen sind keine Kritiker der Banken und Börsen, sie gehören selber zu diesem System

      Exakt den Gedanken hatte ich auch beim Lesen seiner Goldminen-Hype. Kenne mich mit Exploration und Minen aber zuwenig aus. Zumindest sollte das mal eine hochspekulative Anlage sein …

      uxmadexmyxday

      6. Juli 2010 at 11:57

      • vor ca. 30 jahren gabs diesen Hype bei diesen Aktien, er denkt dass es wohl nochmal passieren könnte, kann man bestimmt gut mitzocken..und den letzten beissen die Hunde, wie die Zocker sagen.

        Goldschaf

        6. Juli 2010 at 12:24

    • Gesetzt wirklich den nahezu unglaubhaften Fall, dass Gold wieder als Geld benuetrzt wuerde, so waere die natuerliche Reaktion der Staaten wieder die Kontrolle ueber Goldminen zu erlangen (so wie jahrhundertelang die Produktion von Edelmetallen Staatsmonopol war)- schlicht sie wuerden verstaatlicht.

      I.a.W.: Goldmininenaktien waeren wertlos.

      rheinlaenderinlondon

      6. Juli 2010 at 23:48

    • Waldi schrieb schon einmal über Goldaktien, zum Schluß des Berichts macht er folgende persönliche Erklärung:

      „Ich möchte feststellen, dass ich kein Finanzberater bin. Dieser Artikel ist daher als völlig unverbindliche Information anzusehen
      und keinerlei Anlage- oder sonstige Finanzierungsempfehlung – ähnlich wie ein Zeitungsartikel. Ich verkaufe auch keine
      Finanzanlagen oder Kredite. Jegliche Haftung irgendwelcher Art für den Inhalt oder daraus abgeleiteter Aktionen der Leser wird
      ausdrücklich und vollständig ausgeschlossen. Das gilt auch für alle Links in diesem Artikel, für deren Inhalt ebenfalls jegliche Haftung ausgeschlossen wird. Bitte wenden Sie sich für rechtlich verbindliche Empfehlungen an einen lizensierten Finanzberater oder eine Bank.“
      http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/TO2009/Art_2006-45_GoldZuMinen.pdf
      Diese in kleinen Buchstaben verfasste Erklärung klingt im Vergleich zu seinen Ansichten sehr widersprüchlich, andererseits stehe das ganze System kurz vor dem Zusammenbruch, trotzdem sollen seine Leser Vertrauen in die Banken und lizensierten Finanzbetrater haben. Er will sich rechtlich absichern, damit er nicht verklagt wird, aber im Grunde macht er nichts illegales.

      In einen anderen Artikel erklärt er sich gleich zum Revolutionsführer.
      „Wer dann in der Goldszene einen Namen hat, also ein Revolutionsführer war, kann dann zwischen den Jobs, Medieninterviews und Frauen aussuchen. Aber dazu müssen wir erst gewinnen, was nicht schwer ist, der Trend ist eindeutig auf unserer Seite.“
      https://uxmadexmyxday.wordpress.com/2010/06/10/eichelburg-d-mark-3-0-goldgedeckt/

      Randifan

      7. Juli 2010 at 08:33

  3. Aus dem Eichelburger Buchstabensalat sollte man WM-Frühstück machen.

    Elefant

    6. Juli 2010 at 12:23

  4. LOL, gefunden bei hartgeld:

    Also ich hatte heute ein Gespräch mit einem Freund. Er ist Fahrradhändler und liest hartgeld.com schon sehr lange. Durch ihn bin ich auch vor ca. 3 Monaten auf diese Webseite aufmerksam gemacht worden. Er zeigte mir einen Einkaufsbeleg von einer Unce Gold, 2 Jahre alt. Der Preis lag bei ca. 600 €. Wenn ich mir die Einkaufspreise heute anschaue, dann wird mir schlecht. Und dennoch habe ich Gold gekauft und werde weiter kaufen, denn der Goldpreis wird bei einer Währungsreform explodieren.
    Allerdings waren wir beide uns nicht einig darüber, wann die Euro-Blase platzen wird. Man wird immer wieder verunsichert durch die angeblichen Rettungspakete der EZB und der Euro-Länder. Sind es nur Scheinlösungen, um das Volk zu beruhigen, oder sind es die letzten noch aktiven Zuckungen vor dem Exitus?

    Jetzt ist es nur mehr billig. Bald wird es teuer sein und der Euro nicht mehr sein.

    Elefant

    6. Juli 2010 at 13:10

  5. Es kommt eine Währungsreform in 3 Phasen (gut zu googeln) und dann geht es mit dem Casino-Kapitalismus hier endgültig zu Ende.

    Danach kommt das Zeitalter des Unendlichen Reichtums, so Schlaumeier wie Eichelburg können dann einpacken

    Michael Köhne

    6. Juli 2010 at 13:56

    • Möglich. Aber selbst wenn es keinen „unendlichen Reichtum“ gibt kann Waldi einpacken.

      Gold wird mitten im Chaos nix wert sein. Als gescheiterter Akademiker muss Waldi dann zur Feldarbeit. Die schafft er aber in seinem Alter nicht mehr.

      E1chelburg

      6. Juli 2010 at 14:06

      • Wie schon mal von mir gesagt: Der letzte Feldversuch dieser Art war in Dtld. nach dem 2. Weltkrieg und die werthaltige Waehrung war Zigaretten, Kaffee und Schnapps.

        Das Silber der Oma oder das goldene 20-Mark-Stueck aus Kaisers Zeiten wurde dann mal fuer ein paar Packg. Kaffee eingetauscht – war also nicht werthaltig.

        Noch interessanter war der Umstand, dass extrene Reichsanleihen in $ oder £, entgegen allem Anschein 1945, doch werthaltig blieben, da die BRD die auswaertige Reichsschuld im Londoner Schuldenabkommen von 1952 wieder bediente.

        rheinlaenderinlondon

        7. Juli 2010 at 08:06

    • „Ende des Casionokapitalimus“?

      Nun, den haben wir seit rund 600 Jahren und wurde schon von Leuten mit einem ganz anderen Format als Ihres tod gesagt.

      rheinlaenderinlondon

      7. Juli 2010 at 07:06

  6. Euro ist zu 80% von Dollar gedeckt sollte Euro unter gehen ,dann wird schnell der Dollar platt gemacht.

    2) Japan,england,usa sind ebenfalls total bankrott , besonders USA, UK in paar Jahren ebenfalls .

    und Japan , sollte die Bevölkerung weiter Ihr Geld verprassen und die Bevölkerung schrumpfen , dann wird es auch eng für den Yen , dann wird wohl Inflation anheizen , da sie sich im Ausland Geld holen müßten , Russia und China werden eher Japan aufkaufen , als retten, oder Globale Märkte für Japan sein !

    3) die lassen vll. verschiede Währung auf 1:1 Manipulieren dann tauschen die G20 oder G33 gleich alle in den Globo 🙂

    4) Würde Deutschland aus Euro raus gehen , so würde die Währung gleich 40% aufwerten , der Export würde einbrechen , die Sozialsystme Zusammen brechen und wir hätten Massenarbeitslosigkeit !!!!!!
    Also fu** off DM

    alex

    6. Juli 2010 at 14:16

    • Zunaechst: Der Euro ist nur durch eines „gedeckt“, die Wirtschaftskraft des Euroraumes. Die Waehrungsreserve hat nur den Zweck durch Kaeufe und Verkaeufe den Aussenwert zu stabilisieren.

      Japan? – Exportiert ca. $50 Mrd mehr als es importiert; anders gesagt: Japan „verprasst“ kein geld, sondern gehoert zu jenen Nationen, bei denen andere leihen.

      England? England hat als Staat am 01. Mai 1707 aufgehoert zu existieren, wenn Du das UK meinst, dann hat dieses schon ganz andere Schulden geschultert – die derzeitige Staatsverschuldung ist geringer in %-GPD als unter Georger III oder William IV.

      rheinlaenderinlondon

      6. Juli 2010 at 23:25

  7. super das es endlich mal eine vernünftige gegendarstellung zu solchen seiten wie hartgeld.com und konsorten gibt!!!

    Super Arbeit und großes Lob. Irgendwann werden die hartgeld Anhänger auch mal merken dass sie eigentlich nur verarscht / instrumentalisiert (siehe allesschallundrauch) werden.

    torben123

    6. Juli 2010 at 16:00

  8. @torben123

    Danke, ja mag sein das einige es mal merken, es gibt aber auch waschechte Sektenanhänger, Beispiel: http://www.hartgeld.com/filesadmin/pdf/Anonymus-HueteDichVorDenSchafen.pdf

    Insbesondere gehts auch darum Unbedarfte zu informieren die per google oder link zufällig bei hartgeld.com landen und dann was von Währungsreform etc. lesen.

    Könnte auf Dauer klappen, das sagen jedenfalls Suchbegriffe wie „Eichelburg seriös“, „hartgeld DM2“, „Währungsreform“ über die man uns findet !

    antonia

    uxmadexmyxday

    6. Juli 2010 at 16:28

  9. Auf hartgeld.com wird ein Schreiben der Hypovereinsbank der UNI Credit zitiert, wo steht:
    „Sollten die Investoren auch nur 1% ihrer Mittel, die sie in Aktien und Anleihen halten in Gold anlegen, dann würde dies beim aktuellen Goldpreis die gesamten bekannten Goldreserven von ca. 40.000 Tonnen verschlingen.“

    http://www.hypovereinsbank.de/portal?view=/research/230355.jsp

    Die Märkt orientieren sich nach Angebot und Nachfrage, selbst die reichsten Spekulanten können dieses Prinzip nicht vollständig außer Kraft setzen.
    Ich kein Wirtschaftsexperte, aber der Goldpreis würde explodieren, wenn Spekulanten auch nur ein Teil dieser Goldmenge aufkaufen. Bei einen explodierenden Preis würden andere ihr Gold verkaufen, außerdem würde die Schmuckindustrie bei steigenden Preisen ihre Waren verteuern oder wengier Gold kaufen.

    Um die Menge von 40000 Tonnen Gold aufzukaufen, müssten Spekulanten viel mehr Geld ausgeben, als nur 1% Prozent von allem, was in Aktien und Anleihen steckt.

    Am Schluss dieses Beitrages steht folgendes:
    http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Anonymus-Goldpreisprognosen-07_10.pdf
    „Für eine professionelle Beratung sollten Sie sich an einen professionellen Berater wenden.“
    Wer genau könnte damit gemeint sein?
    Ein Schimpanse könnte diese Aufgabe auch meistern.

    Randifan

    6. Juli 2010 at 17:56

  10. Ich vermute, diese Grafik könnte für diesen Blog bestimmt sein:

    Diese Überschrift ist mir vorher nicht aufgefallen:
    „Die Finanz-Website für den langfristigen Edelmetall-Investor
    von Walter K. Eichelburg“
    http://hartgeld.com/
    Aber für gewöhnlich steht am Ende jedes Beitrages, der Autor sei kein Finanzexperte und man sollte sich an einen Profi wenden.

    Randifan

    7. Juli 2010 at 12:59

    • Das ist eine übliche Floskel um sich rechtlich abzusichern. So etwas macht auch jeder Autor von Finanzbüchern (schon mal in das Vorwort geguckt?).

      Goldstandard

      7. Juli 2010 at 17:42

      • @Goldstandard
        Wer in regelmäßigen Abständen den Untergang des Wirtschaftssystem, eine Währungsreform oder drastische Wertsteigerung bei Gold und Silber prophezeit, sollte die Leser nicht raten, die Banken und sogenannte Profis in Vermögenfragen aufsuchen.

        Randifan

        7. Juli 2010 at 18:11

        • Den besten Rat bekommt man bei Versicherungsvertretern. Das sind Profis die nur das Wohl ihrer Kunden im Auge haben.

          Goldstandard

          7. Juli 2010 at 18:54

      • Man sollte von derlei Buechern die Finger lassen: Zeit und Geld ist da besser investiert in Adam Smith, Karl Marx‘ Kapital, D. Ricardo, Keynes, Friedman und andere.

        Ein paar Buecher z.B. die Geschichte des Bankwesens oder Oekonomie Roms oder Stadtstaaten Oberitaliens schaden auch nicht.

        Etwas leichtere Literatur wie z.B. John Allen Paulos, A Mathematician Plays the Market, ist auch ganz nuetzlich.

        Taegliche Lektuere mindestens einer grossen Wirtschaftszeitung, ich empfehle die Londoner Ausgabe der FT, und z.B. des Economics Magazine ergaenzen dies dann.

        Dann hat man einen gewissen Ueberblick ueber verschiedene Denkrichtungen, die Geschichte der Wirtschaft und kann, halbwegs informiert, aktuelle Nachrichten einordnenen und werten.

        rheinlaenderinlondon

        8. Juli 2010 at 04:32

  11. Hab den Eichelburg heute Mittag im Schonbrunner Bad rumliegen gesehen. Auch er scheint den Sommer zu genießen!

    harry

    8. Juli 2010 at 10:36

    • Nun, ich saesse auch lieber im Biergarten der Kneipe um die Ecke als hier vorm Computer … sollte wohl auch anfangen mit dem Verzaehlen von Dummsinn Geld zu machen, …

      rheinlaenderinlondon

      8. Juli 2010 at 14:06

      • Man muss wirklich sehr einfallsreich sein, um in der Branche Geld zu verdienen, die Konkurrenz ist riesig.

        Randifan

        8. Juli 2010 at 15:34

        • Gestern schreibt ein Eichelburg-Anhänger:

          „Die “normalen” Gutmenschen sind nur das Produkt dieser Fanatiker und Volksverhetzer.
          Verblendete Ideologen übelster Sorte, die vom Leben nichts, aber auch gar nichts kapiert haben
          Und im Grunde jeden hassen, der Freude am Leben hat, weil sie ihn unendlich beneiden.
          Nach so einem Artikel wird es Zeit, ein paar ordentliche T-Bones für heute abend einzukaufen.
          Bei der Gelegenheit gleich noch eine neue Flasche Scotch für mindestens 60 Euro und eine Stange Luckies.
          Oder vielleicht doch nur das übliche Päckchen, dann hab ich häufiger einen Grund,
          spät abends noch mit meinem 124er Spritschlucker-Benz zur Tankstelle zu fahren, um Kippen zu kaufen.
          Die können mich alle…“

          Dass GESUNDHEIT die wichtigste Investition ist, merken die meisten erst im Alter. Dann aber ist es leider zu spät!

          H.

          8. Juli 2010 at 15:45

      • dann musst du das soch machen wie der Eichelburg: du hast Leute, die diesen Dummsinn für dich schreiben während du das schöne Wetter genießen kannst

        harry

        9. Juli 2010 at 08:36

  12. Ich glaub ich mache bald eine Reise nach Wien.

    Walter mal besuchen , werde draussen mit 10 , 2o oder 50 leuten demo machen , das walter sich mehrmals geirrt hat in den letzten 5 jahren 🙂

    Er hat ja in 23 Stock ein schönes Büro , den Davidstern als Logo hat er entfernt , als zu viele Ihn als Jüdischen Hetzer …. darstellten

    alex

    8. Juli 2010 at 22:47

    • Eine Demo gegen ihn? Das ist besonders einfallsreich.
      Besser wäre eine Wette mit ihm abzuschließen, man sollte mit ihm um einen bestimmten Geldbetrag oder Goldmenge wetten, dass seine prophezeite Währungsreform eintritt.

      Randifan

      9. Juli 2010 at 10:04

  13. Herr Eichelburg hat sich wieder zu Wort gemeldet, wie üblich kündigt er wie üblich das Ende des Euros, Staatsbankrott und einen astronomischen Goldpreis an.
    http://ef-magazin.de/2010/07/10/2313-marktkommentar-die-ruhe-vor-dem-sturm
    Aber am Ende seines Beitrags fällt der übliche Hinweis, dass er kein Finanzexperte ist und sich in Finanzfragen an einen Experten oder den Banken wenden soll.

    Es könnte sein, jemand nimmt seine Ratschläg toternst, kauft auf Kredit jede Menge Gold und ist enttäuscht, wenn sich dieser Tipp als falsch herausgestellt.

    Ich prophezeihe für Waldi folgende Zukunft, er wird noch nächstes Jahr seine Prophezeihungen machen und damit sein Papiergeld verdienen.

    Randifan

    10. Juli 2010 at 09:53

  14. @Randifan so ist es. WE ist Bestandteil des „Systems“ und damit seit 5? Jahren erfogreich, warum nicht auch in Zukunft ?

    Vielleicht dann wenn man seinen Ruf als „Investor“ (klingt seriös), Finanzexperte und Gold-Papst mal ankratzt. Das versuchen wir und andere. Mitunter derbe Kritik liest man auch bei http://www.goldseiten-forum.de/index.php?page=Thread&threadID=6166

    Wer alles zu 100% in Gold um setzt, womöglich auch noch auf Kredit dem ist ebensowenig zu helfen wie dem Lehmann-Zerti.-Anleger!

    uxmadexmyxday

    10. Juli 2010 at 10:09

  15. W.E.wurde gestern mit einem goldenen Rettungsboot auf der Flucht zu einer von ihm gekauften griechischen Insel gesichtet, da er einen grandiosen Absturz seines geliebten Metalls befürchtet, hat er alles zu Papiergeld gemacht und wird bis auf weiteres nicht mehr erreichbar sein.

    ( Anmerkung: 50% seines Goldes hat er in die kommende neue griechische Drachme umgetauscht, de er beste Beziehungen zur griechischen Zentralbank hat ).

    Unsre agenten berichten weiter:

    Er ist in der hinteren Ägäis verschwunden
    und wird dort die nächsten Jahre als Einsiedler verbringen. Erst wenn der Goldpreis auf die progonsizierten 5000 $
    gestiegen ist, wird er wider im Netz sein
    und euch die kommende Wäääääährungsre form näher bringen.

    Geheimdienst

    16. Juli 2010 at 13:19


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