U * made * my * day !

LOL du Experte für Börse, Wirtschaft und Finanzmärkte – You made my day !

Währungsreform 2010 Ahoi !


Eichelburg glaubt immer noch an das Märchen der bevorstehenden Währungsreform. LOL Walter, you made my day – got Gold ?

Ja, die Euro-Krise ist wirklich „existentiell“. Aber diese „Schicksalsgemeinschaft“ wird von einigen Staaten bald verlassen, von ihrem zuerst. Die Aufgabe dieser Rede war wohl, die Schafe zu beruhigen, damit sie sich bald leicht scheren lassen – per Währungsreform.

Einige Wochen sind vielleicht noch Zeit, um ohne allzugrosse Panik eine neue Währung einzuführen, aber nicht mehr. Ein total crashender Euro bedeutet totales Chaos, wo alles zum Erliegen kommt, weil niemand mehr dieses Geld nimmt. Der „Vermögenseffekt“ ist aber der gleiche wie bei einem direkten Haircut.

Besonders überzeugt hat mich dieses Gehirn-Erbrochene:

Seid froh, dass ihr in den Rettungsbooten sitzt, ob die Fluten heute, am Samstag oder in einer Woche steigen ist unerheblich (Termin Waehrungsreform-DE).

Bitte beruhigt und freut euch, dass Herr Eichelburg vorab klar die Richtschnur fuer die Megakrise gesteckt hat.

Die Entscheidung zur Investition in Rettungsboote musste jeder fuer sich selbst treffen, jeder der sie getroffen hat, kann die Leber zum Feiern anregen.

Ob die Termine nur ungefaehr oder genau stimmen ist unerheblich, Tatsache ist: Die Flut kommt.
Wer jetzt noch in der Schlange bei pro aurum in Muenchen steht, hat wohl schon nasse Fuesse.

Leider gibt es arme Menschen, die all das für bare Münze nehmen wie z.B. in diesem Goldblog: Brief an Herrn Eichelburg

Gelbe Dummschwätzer über Eichelburger Strohfeuer

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Written by uxmadexmyxday

20. Mai 2010 um 09:12

Veröffentlicht in Eichelburg

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16 Antworten

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  1. VOLLPFOSTEN!

    Terrorverdacht

    20. Mai 2010 at 09:16

  2. Walter K. Eichelburg hat die Kontrolle über den Goldpreis verloren.

    Anstatt seine Pflicht zu erfüllen, tingelt er in Deutschland in Sachen One-Man-Show durch billige Lokale.

    Wird ihn Karl Eduard von Rothschild zur Räson bringen ?

    gotGOLD?

    20. Mai 2010 at 10:46

    • Wie soll Rothschild Eichelburg stoppen? Rothschild hat nur die Papierpresse, bald gibt es Papier aber nur gegen Gold, also gibt es auch bald keine Euroscheine!

      ich

      20. Mai 2010 at 11:25

      • Rothschild könnte Ihn einsperren, Flugzeugabsturz, Attentat usw die ganze Palette. Danach Verbot von Gold und Geldscheinen, dafür RFID, Plasikgeld etc.

        gotGOLD?

        20. Mai 2010 at 11:32

  3. Wenn Dummheit weh täte würde er den ganzen Tag schreien! 😛

    Gandalf

    20. Mai 2010 at 17:38

  4. wenn Inteligenz weh täte, so währe er den ganzen Tag mucksmäuschenstill !

    Anonymous

    20. Mai 2010 at 19:47

  5. Meine Oma sagte immer: Wer zuletzt lacht, lacht am besten 🙂

    Madel

    21. Mai 2010 at 04:02

  6. die usa haben doch beschlossen,das kein einziger cent in das rettungspaket fliesst und ihr vetorecht ausüben,in den medien ist davon nix zu hören und warum wird im bundestag darüber noch abgestimmt,wo alle es doch wissen,das es einem um die ohren fliegt,was soll diese scheiss inzenierung,sind doch alles nur irre da!

    rettungspaket ablehnen,den euro zerschmettern und währungsreform und das dieses wochende,sollen doch die faulen griechen ihre oliven,die froschfresser lavendel lutschen,die spanier getrockneten mörtel mampfen und die italiener ihre müllhalden durchsuchen.

    bekifft

    21. Mai 2010 at 09:05

  7. So bekifft waäre ich auch mal gerne …

    Dumm Bratze

    28. Mai 2010 at 12:27

  8. Um blöken zu können, muß man optimalerweise ein Schaf sein. Menschen wie Tiere lassen sich optimal ausbeuten, wenn es gelingt, sie rationell zu verwalten und abhängig zu halten. Das Umerziehen ist eine Frage von Jahrzehnten. Bei den meisten Menschen klappt das auch ganz gut. Die anderen sind halt Spinner und Durchgeknallte. Nur die Marionettenspieler, die blicken noch durch.

    Deshalb scheitern alle Versuche, eine Gemeinde vom finanziellen Tropf des Bundes abzunabeln. Um jegliche Ausbruchsversuche im Keim zu ersticken, wurde die Doktrin vom Schuldenmachen etabliert und Banken wurden autorisiert, Geld aus dem NICHTS zu erschaffen, um den Kreditbedarf zu decken. Selbst das Papiergeld ist nicht mehr gedeckt und der Handel mit Wertpapieren ist auch nicht mehr, was er einmal war.

    In den letzten 200 Jahren ist also Manches auf den Weg gebracht worden, was heute eine wachsende Anzahl an Erdbewohnern in Leid und Unglück hält.

    Hans Kolpak

    30. Mai 2010 at 22:42

  9. @Hans
    „Selbst das Papiergeld ist nicht mehr gedeckt und der Handel mit Wertpapieren ist auch nicht mehr, was er einmal war“

    Sehr richtig und als Realist behaupte ich, daß genau dieses sich nicht ändern wird, egal wie vielen es Leid und Unglück gebracht hat.

    Es gibt schlicht kein anderes System als der Kapitalismus, das der meschlichen Natur (der Mensch ist NICHT gut) dermaßen entgegenkommt !
    Gruß antonia !

    uxmadexmyxday

    31. Mai 2010 at 10:02

  10. @Antonia

    Dann spricht ja nichts gegen privates Geld und gegen Regionalwährungen, oder?

    Hans Kolpak

    31. Mai 2010 at 10:07

    • Nein, spricht eigentlich nichts dagegen.
      Ich glaube aber nicht das sich diese dauerhaft durchsetzten können.

      uxmadexmyxday

      31. Mai 2010 at 10:18

      • Antonia, wir wissen es nicht. Heute gibt es Bioware in Supermärkten, vor dreißig Jahren waren das einsame Träumer. 1989 verkaufte ich Software auf 5 1/4 Zoll Disketten über Printanzeigen, heute schreibe ich Pressetexte für Kunden, die mich über das Internet finden. Das konnte sich 1994 noch niemand vorstellen, der bereits eine E-Mail-Adresse hatte. Wir haben erst 2010. Alles ist so frisch und neu. Die Machtverhältnisse verschieben sich gewaltig.

        Hans Kolpak

        31. Mai 2010 at 10:29

        • Meine volle Zustimmung !

          Das ist ja gerade der Fehler den Eichelburg und Konsorten machen. Sie schliessen linear von der Vergangenheit auf die Zukunft und sind unfähig Neues zu denken. In der Tat ist nicht absehbar wie sich die Machtverhältnisse neu ordnen werden.

          uxmadexmyxday

          31. Mai 2010 at 10:48

  11. Eine “Währungsreform”, bei der nur altes Zinsgeld gegen neues getauscht und bestehende Vermögen/Schulden-Paare “per Gesetz” halbiert oder geviertelt würden, könnte die Wirtschaft nicht retten, solange alles bestehende Sachkapital nicht ebenfalls “halbiert oder geviertelt” würde, um den Zinsfuß anzuheben. Das wäre nur durch einen Krieg möglich!

    Und wenn man schon den Superreichen eine “Weltherrschaft” unterstellt – warum sollten sie so dumm sein, sich durch einen “kontrollierten Crash” (falls so etwas möglich wäre) mit anschließender “Währungsreform” ihre Vermögen halbieren oder vierteln zu lassen?

    Eine freiwirtschaftliche Geld- und Bodenreform bringt dagegen die Wirtschaft wieder in Schwung, ohne dass den Superreichen etwas weggenommen wird! Sie werden lediglich “den sanften Tod des Rentiers sterben” (Zitat: John Maynard Keynes), können also nicht länger einen unverdienten Knappheitsgewinn (Geld- und Sachkapitalzins) aus ihrem Besitz ziehen:

    http://www.deweles.de/globalisierung/mut.html

    Stefan Wehmeier

    2. August 2010 at 11:59


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